Messgenauigkeit und Zuverlässigkeit im Fokus

Ganz gleich, ob es sich um tragbare Gasmesstechnik oder eine stationäre Gaswarnanlage handelt: Das Herzstück eines jeden Gaswarngerätes ist sein Sensor. Denn nur hochempfindliche Sensorik gewährleistet die verlässliche Anzeige selbst kleinster Konzentrationen und sorgt damit für ein Höchstmaß an Sicherheit.

Dräger legte mit der Einführung seiner Prüfröhrchen vor über 70 Jahren den Grundstein für die genaue Messung von Gasen und hat die Weiterentwicklung der eigenen Sensortechnologie mit ihren unterschiedlichen Messprinzipien kontinuierlich vorangetrieben.
So führt das Unternehmen neben katalytischen, elektrochemischen und Infrarot-Sensoren auch Photoionisationdetektoren, kurz PID, in seinem Portfolio. Für die Messung von Momentankonzentrationen bieten sich die Dräger-Röhrchen an.

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1x1 der Gasmesstechnik

Beim Einsatz von Gaswarngeräten und -Systemen sind viele Faktoren zu berücksichtigen…

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Gefahrstoffwissen

Die Vielzahl betrieblicher Prozesse und die dabei entstehenden Substanzen mit ihren individuellen toxischen Gefahren und Explosionsrisiken sind beinahe unüberschaubar.