Pandemie: Ansteckungsgefahr vorbeugen und eindämmen
Als Hersteller von Produkten, die das Leben schützen, unterstützen und retten, nehmen wir die Gefahren einer möglichen Pandemie sehr ernst und sehen uns ständig in der Verantwortung – für unsere Mitarbeiter, für unsere Kunden und für die Öffentlichkeit. Dabei verfolgen wir die Entwicklung der sogenannten Schweinegrippe bzw. der Influenza A/H1N1sowie die Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weiterhin intensiv.
Empfehlungen zum Verhalten während einer Pandemie
Verschiedene Organisationen haben Empfehlungen gegeben, wie im Falle einer Grippeinfektion oder einer Pandemie verfahren werden sollte. Dabei geht es nicht nur darum, einzelne Menschen vor Ansteckung zu schützen, sondern auch um die Aufrechterhaltung der Geschäftstätigkeit von Unternehmen. Zur Prävention einer Infektion empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die NIOSH-Schutzstufe N95 (oder vergleichbar). Dies entspricht der europäischen Normierung FFP2 (94% Filterleistung). FFP steht für Filtering Facepieces („filtrierende Halbmasken“). Diese Masken gibt es in unterschiedlichen Schutzklassen. Der Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) empfiehlt grundsätzlich den Einsatz von FFP-Masken in Abhängigkeit der Tätigkeit:
FFP-Masken von Dräger
Dräger führt FFP-Masken aller Schutzklassen in seinem Sortiment. Seit über 100 Jahren produziert Dräger Atemschutzprodukte für sicheres Atmen. Die Serien von Atemschutzmasken Dräger X-plore 1700 und Dräger X-plore 1300 bieten Masken für alle drei EN-Schutzklassen: FFP1, FFP2 und FFP3 nach EN149:2001. Die Masken der Serie Dräger X-plore 1700 sind vier Jahre lagerfähig, die der Dräger X-plore 1300 Serie fünf Jahre. Die partikelfiltrierenden Halbmasken bieten wirksamen Schutz gegen Feinstäube sowie feste und flüssige Partikel. Die Halbmasken von Dräger können den Anteil biologischer Schadstoffe (z. B. Schimmelpilze, Milzbrandbakterien, Tuberkulosebakterien, Viren) in der eingeatmeten Luft reduzieren.
Die Beatmung von Patienten während einer Pandemie
Bis jetzt wurden noch keine Empfehlungen oder Spezifikation der Anforderungen an Beatmungsgeräte im Pandemiefall von den internationalen Organisationen ausgesprochen. Vielmehr werden hier die Behandlungsempfehlungen zugrunde gelegt, die bei Akutpatienten und Patienten im sub-akuten Bereich generell gelten. Sollten Influenza-Patienten künstliche Beatmung benötigen, bietet Dräger verschiedene Beatmungsgeräte an. Diese Geräte ermöglichen eine abgestufte Therapie je nach Schwere der Erkrankung von der unterstützenden, nicht invasiven Beatmung mit Masken bis hin zur invasiven Beatmung von intubierten Patienten. Mit der Evita XL und der Evita 4 edition können Erwachsene, Kinder und Neonaten behandelt werden. Beide Geräte ermöglichen invasive und nicht invasive Beatmung, wobei die Evita XL darüber hinaus umfassende diagnostische Funktionalität bietet. Mit der Savina können Patienten invasiv und nicht invasiv mit Umgebungsluft beatmet werden. Das Gerät ist damit von Sauerstoffflaschen, einer externen Luftversorgung oder Kompressoren unabhängig. Carina bietet als NIV-Beatmungsgerät Maskenbeatmung für Erwachsene und Kinder. Durch ein geringes Gewicht und eine integrierte Turbine ist Carina mobil und somit flexibel einsetzbar. Ein genereller Ansatz zur Verringerung des Risikos von Kreuzinfektionen ist die Nutzung von Einweg-Verbrauchsmaterialien für die Anästhesie und Beatmung. Beispielsweise empfehlen verschiedene Expertengremien, für jeden Patienten einen neuen Atemsystemfilter zu verwenden. Dräger bietet ein umfassendes Portfolio an diverses Einwegmasken, -atemschläuchen und anderen Zubehörmaterialien, um im klinischen Alltag das Infektionsrisiko zu minimieren.
Für die Nutzung aller Geräte verweisen wir auf unsere Gebrauchsanweisung und die entsprechenden hygienischen Empfehlungen.
Empfehlungen zum Verhalten während einer Pandemie
Verschiedene Organisationen haben Empfehlungen gegeben, wie im Falle einer Grippeinfektion oder einer Pandemie verfahren werden sollte. Dabei geht es nicht nur darum, einzelne Menschen vor Ansteckung zu schützen, sondern auch um die Aufrechterhaltung der Geschäftstätigkeit von Unternehmen. Zur Prävention einer Infektion empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die NIOSH-Schutzstufe N95 (oder vergleichbar). Dies entspricht der europäischen Normierung FFP2 (94% Filterleistung). FFP steht für Filtering Facepieces („filtrierende Halbmasken“). Diese Masken gibt es in unterschiedlichen Schutzklassen. Der Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) empfiehlt grundsätzlich den Einsatz von FFP-Masken in Abhängigkeit der Tätigkeit:
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FFP1-Masken für Tätigkeiten, bei denen ein Kontakt zu Verdachtsfällen besteht
- FFP2-Masken, wenn man Hustenstößen ausgesetzt sein kann.
- Das Robert-Koch-Institut und die ABAS empfehlen Atemschutzmasken der Schutzklasse FFP3 „bei ausgeprägter Exposition“ im medizinischen Umfeld.
FFP-Masken von Dräger
Dräger führt FFP-Masken aller Schutzklassen in seinem Sortiment. Seit über 100 Jahren produziert Dräger Atemschutzprodukte für sicheres Atmen. Die Serien von Atemschutzmasken Dräger X-plore 1700 und Dräger X-plore 1300 bieten Masken für alle drei EN-Schutzklassen: FFP1, FFP2 und FFP3 nach EN149:2001. Die Masken der Serie Dräger X-plore 1700 sind vier Jahre lagerfähig, die der Dräger X-plore 1300 Serie fünf Jahre. Die partikelfiltrierenden Halbmasken bieten wirksamen Schutz gegen Feinstäube sowie feste und flüssige Partikel. Die Halbmasken von Dräger können den Anteil biologischer Schadstoffe (z. B. Schimmelpilze, Milzbrandbakterien, Tuberkulosebakterien, Viren) in der eingeatmeten Luft reduzieren.
Die Beatmung von Patienten während einer Pandemie
Bis jetzt wurden noch keine Empfehlungen oder Spezifikation der Anforderungen an Beatmungsgeräte im Pandemiefall von den internationalen Organisationen ausgesprochen. Vielmehr werden hier die Behandlungsempfehlungen zugrunde gelegt, die bei Akutpatienten und Patienten im sub-akuten Bereich generell gelten. Sollten Influenza-Patienten künstliche Beatmung benötigen, bietet Dräger verschiedene Beatmungsgeräte an. Diese Geräte ermöglichen eine abgestufte Therapie je nach Schwere der Erkrankung von der unterstützenden, nicht invasiven Beatmung mit Masken bis hin zur invasiven Beatmung von intubierten Patienten. Mit der Evita XL und der Evita 4 edition können Erwachsene, Kinder und Neonaten behandelt werden. Beide Geräte ermöglichen invasive und nicht invasive Beatmung, wobei die Evita XL darüber hinaus umfassende diagnostische Funktionalität bietet. Mit der Savina können Patienten invasiv und nicht invasiv mit Umgebungsluft beatmet werden. Das Gerät ist damit von Sauerstoffflaschen, einer externen Luftversorgung oder Kompressoren unabhängig. Carina bietet als NIV-Beatmungsgerät Maskenbeatmung für Erwachsene und Kinder. Durch ein geringes Gewicht und eine integrierte Turbine ist Carina mobil und somit flexibel einsetzbar. Ein genereller Ansatz zur Verringerung des Risikos von Kreuzinfektionen ist die Nutzung von Einweg-Verbrauchsmaterialien für die Anästhesie und Beatmung. Beispielsweise empfehlen verschiedene Expertengremien, für jeden Patienten einen neuen Atemsystemfilter zu verwenden. Dräger bietet ein umfassendes Portfolio an diverses Einwegmasken, -atemschläuchen und anderen Zubehörmaterialien, um im klinischen Alltag das Infektionsrisiko zu minimieren.
Für die Nutzung aller Geräte verweisen wir auf unsere Gebrauchsanweisung und die entsprechenden hygienischen Empfehlungen.
Atemschutzmasken:
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Dräger X-plore® 1700
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Dräger X-plore® 1300
Beatmungsgeräte:
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Evita® XL
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Evita® 4 edition
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Savina
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Carina®
Beatmungsgerätezubehör:
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Die NovaStar® NIV-Beatmungsmaske kann mit folgenden Geräten verwendet werden: Der Evita Familie mit NIV Option (XL, 4 edition, und 2 dura), Savina mit NIV Option sowie Carina.
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Der Filter TwinStar® kann mit Evita XL, Evita 4 edition und Savina verwendet werden.
- Wir möchten darauf hinweisen, dass nicht alle unsere Produkte weltweit erhältlich sind.
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