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| Lübeck, 23.01.2007 – Dräger übernimmt zehn Prozent der bisher von der Siemens AG gehaltenen Anteile an dem gemeinsamen Joint Venture Dräger Medical AG & Co. KG zu einem Kaufpreis von etwa 110 Mio. Euro und erhöht damit seinen Anteil auf 75 Prozent. In diesem Zusammenhang verzichtet die Siemens AG auf die ursprünglich vereinbarte Verkaufsoption für ihre Anteile und bleibt mit 25 Prozent an der Dräger Medical-Gruppe beteiligt. Zusätzlich plant die Siemens AG 2,5 Prozent an der Drägerwerk AG zu erwerben, voraus¬sichtlich in Form zukünftiger Kommanditaktien. |
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| „Mit einer Beteiligung an der Drägerwerk AG dokumentieren wir, dass wir unsere Partnerschaft intensivieren und fortsetzen wollen“, betonte Prof. Erich R. Reinhardt, Mitglied im Vorstand der Siemens AG und Vorsitzender des Bereichsvorstandes von Siemens Medical Solutions. „Wir haben inzwischen eine hervorragende Wettbewerbsposition erreicht und wachsen stärker als der Markt“, ergänzte Stefan Dräger, Vorstandsvorsitzender der Drägerwerk AG. Beide Unternehmen hätten dazu beigetragen, dass sich Dräger Medical zu einem der weltweit führenden Hersteller medizintechnischer Therapiegeräte entwickelt habe. |
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| Die Drägerwerk AG und die Siemens AG hatten das Joint-Venture Dräger Medical AG & Co. KG, Lübeck, im Jahre 2003 gegründet. Für das Geschäftsjahr 2006 rechnet das Unternehmen mit ca. 6.000 Mitarbeitern bei einem Umsatz ca. 1,2 Mrd. Euro mit einem EBIT von ca. 110 Mio. Euro (Guidance). |
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Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen und Informationen – also Aussagen über Vorgänge, die in der Zukunft, nicht in der Vergangenheit, liegen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind erkennbar durch Formulierungen wie „erwarten“, „antizipieren“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ oder ähnliche Begriffe. Solche vorausschauenden Aussagen beruhen auf unseren heutigen Erwartungen und bestimmten Annahmen. Sie bergen daher eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten. Eine Vielzahl von Faktoren, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von Siemens liegen, beeinflussen die Geschäftsaktivitäten, den Erfolg, die Geschäftsstrategie und die Ergebnisse von Siemens. Diese Faktoren könnten dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Erfolge und Leistungen des Siemens-Konzerns wesentlich abweichen von den in zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit enthaltenen Angaben zu Ergebnissen, Erfolgen oder Leistungen. Für uns ergeben sich solche Ungewissheiten insbesondere, neben anderen, aufgrund folgender Faktoren: Änderungen der allgemeinen wirtschaftlichen und geschäftlichen Lage, Änderungen von Wechselkursen und Zinssätzen, Einführung konkurrierender Produkte oder Technologien durch andere Unternehmen, fehlende Akzeptanz neuer Produkte und Dienstleistungen seitens der Kundenzielgruppen des Siemens-Konzerns, Änderungen in der Geschäftsstrategie und verschiedene andere Faktoren. Detailliertere Informationen über bestimmte dieser Faktoren sind den Berichten zu entnehmen, die Siemens bei der US-amerikanischen Börsenaufsicht SEC eingereicht hat und die auf der Siemens Website unter www.siemens.com und auf der Website der SEC unter www.sec.gov abrufbar sind. Sollte sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse sowohl positiv als auch negativ wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die in der zukunftsgerichteten Aussage als antizipierte, geglaubte, geschätzte, erwartete, beabsichtigte, geplante oder projizierte Ergebnisse genannt worden sind. Siemens übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren. |
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Drägerwerk AG & Co. KGaA, 2007 |
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