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- Deutliche Zuwächse bei Umsatz und Ergebnis
- Erfolg durch Innovation, weltweite Präsenz und Prozessoptimierung
- Höhere Dividende für 2006 – Aktie mit gutem Verlauf
- Profitables Wachstum auch für 2007 und 2008 erwartet
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| Lübeck, 29.03.2007 – Die Drägerwerk AG, Lübeck, blieb auch im sechsten Jahr in Folge auf Erfolgskurs. Auf der heutigen Bilanzpressekonferenz präsentierte der Dräger-Vorstand den Jahresabschluss 2006, der dieses Jahr schon vier Wochen früher als im letzten Jahr vorliegt. Die testierten Ergebnisse decken sich mit den bereits Ende Februar bekannt gegebenen vorläufigen Zahlen. Der Auftragseingang erhöhte sich um 10,0 % auf 1.865,0 Mio EUR und der Umsatz um 10,5 % auf 1.801,3 Mio EUR. Höchste Werte erreichten erneut auch das operative EBIT mit 148,2 Mio EUR (2005: 128,2 Mio EUR) und der Jahresüberschuss mit 73,9 Mio EUR (2005: 59,6 Mio EUR). |
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| 2006
| 2005
| Veränderung
| Auftragseingang |
1.865,0 Mio EUR |
1.695,9 Mio |
10,0 % |
Umsatz Auslandsanteil |
1.801,3 Mio EUR 78,7 % |
1.630,8 Mio EUR 77,8 % |
10,5 % |
| EBIT operativ |
148,2 Mio EUR |
128,2 Mio EUR |
15,6 % |
| EBIT-Marge |
8,2 % |
7,9 % |
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| Jahresüberschuss |
73,9 Mio EUR |
59,6 Mio EUR |
24,0 % |
Ergebnis nach Minderheitenanteilen |
43,6 Mio EUR |
36,9 Mio EUR |
18,4 % |
Ergebnis je Vorzugsaktie nach Minderheitenanteilen |
3,47 EUR |
2,93 EUR |
18,4 % |
| Capital Employed |
910,8 Mio EUR |
885,4 Mio EUR |
2,9 % |
ROCE (Return on Capital Employed) |
16,3 % |
14,5 % |
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| Eigenkapitalquote |
33,0 % |
32,7 % |
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Dividende Stammaktie* Dividende Vorzugsaktie* |
49 Cent 55 Cent |
44 Cent 50 Cent |
11,4 % 10,0 % |
| Mitarbeiter zum 31.12. |
9.949 |
9.687 |
2,7 % |
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*Vorschlag des Vorstands und Aufsichtsrats
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| 2006
| 2005
| Veränderung
| Bilanzsumme |
1.636,3 Mio EUR |
1.536,2 Mio EUR |
6,5 % |
| Eigenkapital |
540,0 Mio EUR |
502,8 Mio EUR |
7,4 % |
| Eigenkapitalquote |
33,0 % |
32,7 % |
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Investiertes Kapital (Capital Employed) |
910,8 Mio EUR |
885,4 Mio EUR |
2,9 % |
| Nettofinanzverbindlichkeiten |
254,5 Mio Euro |
255,8 Mio Euro |
-0,5 % |
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| Die gute Entwicklung im Berichtsjahr 2006 führt der Vorsitzende des Vorstands der Drägerwerk AG, Stefan Dräger, auf mehrere erfolgreich abgeschlossene Projektgeschäfte sowie umfassende Maßnahmen zurück, die in den zurückliegenden Jahren begonnen wurden und weiterhin umgesetzt werden. Erfolgreiche Produktneuentwicklungen, nachhaltige Optimierung der weltweiten Geschäftsprozesse sowie der Ausbau des internationalen Vertriebs- und Servicenetzes haben den Medizin- und Sicherheitstechnologiekonzern für den Weltmarkt schlagkräftiger und effizienter gemacht. Der Konzern wächst damit stärker als der Markt. |
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| 2006
| 2005
| Veränderung
Dräger Medical Auftragseingang Umsatz |
1.275,1 Mio EUR 1.239,2 Mio EUR |
1.156,4 Mio EUR 1.106,4 Mio EUR
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10,3 % 12,0 % |
| operatives EBIT |
112,7 Mio EUR |
100,7 Mio EUR |
11,9 % |
| EBIT-Marge |
9,1 % |
9,1 % |
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| ROCE |
17,2 % |
16,1 % |
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Mitarbeiter zum 31.12. |
6.051 |
5.856 |
3,3 % |
Dräger Safety Auftragseingang Umsatz
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611,8 Mio EUR
589,1 Mio EUR
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573,2 Mio EUR
557,8 Mio EUR
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6,7 %
5,6 %
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| operatives EBIT |
54,9 Mio EUR |
47,2 Mio EUR |
16,3 % |
| EBIT-Marge |
9,3 % |
8,5 % |
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| ROCE |
25,7 % |
24,7 % |
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Mitarbeiter zum 31.12. |
3.683 |
3.620 |
1,7 % |
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| Der Unternehmensbereich Dräger Medical steigerte im Geschäftsjahr 2006 den weltweiten Umsatz um 12 % auf 1.239,2 Mio EUR (Vorjahr: 1.106,4 Mio EUR). Starke Umsatzzuwächse wurden in Amerika (+20,1 %) sowie in Europa außerhalb Deutschlands (+14,6 %) erzielt, wo insbesondere Länder wie Italien, Spanien und Großbritannien gute Beiträge leisteten. Bedingt durch den hohen Kostendruck bei den Kunden in Deutschland stagnierte zwar dieser Markt im klinischen Akutbereich; die Vertriebsorganisation konnte hier dennoch ein Plus von sogar 5,7 Prozent realisieren. Allein in der Region Asien-Pazifik gab es wegen temporärer und lokaler Gegebenheiten kein Wachstum. |
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| Mit einem Plus von 10,3 % hat sich auch der Auftragseingang der Dräger Medical gut entwickelt. Die Internationalisierung zeigt sich hier besonders deutlich: Rund 79 % des Gesamtgeschäfts wurden im Ausland generiert. Das operative Ergebnis EBIT erhöhte sich um 11,9 % auf 112,7 Mio EUR (Vorjahr: 100,7 Mio EUR). Die EBIT-Marge entspricht mit 9,1 % dem Vorjahreswert. |
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| Der Umsatz des Unternehmensbereichs Dräger Safety stieg im Geschäftsjahr 2006 um 5,6 % auf 589,1 Mio EUR (Vorjahr: 557,8 Mio EUR). Insgesamt lag das Umsatzwachstum damit über dem durchschnittlichen Marktwachstum; positiv ist das Wachstum auch in Deutschland, wo trotz eines ebenfalls stagnierenden Marktes ein Plus von 1,3 % erreicht wurde. Der Auftragseingang, der insgesamt um 6,7 % auf 611,8 Mio EUR stieg, entwickelte sich in den Regionen unterschiedlich: So stieg er in Amerika und Asien-Pazifik um 0,2 % bzw. 7,6 %. In Europa (ohne Deutschland) wurde ein Auftragseingangs-Plus von 13,2 % realisiert, in Deutschland ein geringes Minus von 1,6 %.
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| Das operative Ergebnis EBIT erhöhte sich um 16,3 % auf 54,9 Mio EUR (Vorjahr: 47,2 Mio EUR), so dass eine EBIT-Marge von 9,3 % (Vorjahr: 8,5 %) erreicht wurde. |
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| Zum 31.12.2006 waren im Dräger-Konzern 9.949 (Vorjahr: 9.687) Mitarbeiter beschäftigt, d.h. 262 Mitarbeiter mehr als im Vorjahr. Der Anteil der im Ausland tätigen Mitarbeiter betrug wie im Vorjahr 55 %. Im Jahr 2006 realisierte Dräger eine Wertschöpfung in Höhe von insgesamt 754,7 Mio EUR, die damit im Vergleich zum Vorjahr um 7,1 % zunahm. Von den Mitarbeitern wurde dabei mit 594,7 Mio EUR (78,8 %) der Großteil der Wertschöpfung geleistet (2005: 570,1 Mio EUR, 80,9 %). Die Wertschöpfung je Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt) betrug 77 TEUR und erhöhte sich um 5,5 % gegenüber dem Vorjahr (2005: 73 TEUR). Dagegen stiegen die Personalkosten je Mitarbeiter nur um 1,7 % auf 60 TEUR (2005: 59 TEUR). |
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| Die Darstellung des auf die Mitarbeiter entfallenden Wertschöpfungsanteils von rund 594,7 Mio EUR nach Funktionsbereichen unterstreicht den wissens- und kundenorientierten Charakter des Unternehmens: Gut 300 Mio EUR der Personalaufwendungen entfielen auf Mitarbeiter aus den Bereichen FuE sowie Vertrieb und Marketing. Auf den Bereich Produktion und Service kommen weitere 228 Mio EUR der Personalaufwendungen, wobei rund 40 % der Beschäftigten als Servicetechniker bzw. Anlagenmonteure vor Ort bei den Kunden tätig sind. |
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| Im Berichtsjahr 2006 betrugen die Aufwendungen für FuE 118,0 Mio EUR, das entspricht 6,6 % vom Umsatz (2005: 108,3 Mio EUR, 6,6 %). Beim Deutschen Patent- und Markenamt wurden im Berichtsjahr 74 Patente und 2 Gebrauchsmuster hinterlegt. In den Forschungs- und Entwicklungsabteilungen der Dräger-Gruppe waren 2006 insgesamt 896 Mitarbeiter beschäftigt. |
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| Der Vorstand und der Aufsichtsrat der Drägerwerk AG werden der Hauptversammlung am 11. Mai 2006 vorschlagen, die Dividende auf 49 Cent pro Stammaktie (Vorjahr: 44 Cent) und auf 55 Cent pro Vorzugsaktie (Vorjahr: 50 Cent) zu erhöhen und dies zur Beschlussfassung vorzulegen. Auch die Börse honorierte die gute Geschäftsentwicklung von Dräger. Seit Jahresbeginn 2006 bis 28. März 2007 (Eröffnungskurs) erhöhte sich der Kurs der Vorzugsaktie mittlerweile um rund 50% auf nunmehr über 67 EUR.
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| Der Dräger-Konzern geht zuversichtlich in das laufende Geschäftsjahr und will seine bisherige positive Ertrags- und Umsatzentwicklung auch im Jahr 2007 und 2008 fortsetzen. Beide Unternehmensbereiche, Dräger Medical und Dräger Safety, werden ihre Präsenz auf den Weltmärkten, insbesondere in Asien und Amerika, weiter ausbauen. Gleichzeitig gilt es, dem Wettbewerbsdruck durch produktivitätssteigernde Maßnahmen im Konzern entgegenzuwirken. Ein wichtiges Projekt für die Dräger Medical ist die Implementierung der Plattformstrategie für das Produkt-Portfolio. Die Dräger Safety sieht große Chancen in dem weiteren Ausbau der beiden strategischen Geschäftsfelder Dräger Safety Solutions und Compliance. Das neue Geschäftsfeld Compliance bedient insbesondere über den Handel das Breitengeschäft für den industriellen Atemschutz. |
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Am 08.05.2007 erfolgt die Veröffentlichung der Q1/2007-Zahlen. |
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Diese Pressemitteilung enthält Aussagen über die zukünftige Entwicklung des Dräger-Konzerns, die nicht garantiert werden können, da sie auf Annahmen und Schätzungen beruhen, die gewisse Risiken und Unsicherheiten beinhalten. |
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Drägerwerk AG & Co. KGaA, 2007 |
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