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1889
Gründung des Laden- und Werkstattbetriebes ’Dräger und Gerling’ in Lübeck
1889
Das erste Patent, angemeldet beim ’Kaiserlichen Patentamt’, ist ein Kohlensäure-Druckreduzier- ventil für den Einsatz in Bierautomaten - das Lubeca-Ventil.
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1902
Neufirmierung der Firma zu ’Drägerwerk Heinr. & Bernh. Dräger’; Vater und Sohn übernehmen gemeinsam die Firmenleitung.
1904
Markteinführung: Der Inhalations-Narkoseapparat ’Dräger-Roth’ ist der Beginn moderner Narkosetechnik





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1907
Gründung der ersten Tochtergesellschaft in den USA. Der Begriff ’Draegerman’ steht dort für Sicherheit bei den Gruben- und Feuerwehren; das Notfall- und Wiederbelebungsgerät Pulmotor rettet Verunglückte
1912
Im Zeitraum von drei Jahren: Anmeldung von 46 deutschen Patenten, 35 Auslandspatenten und 128 Gebrauchsmustern
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1913
Einsatz des ersten Tauchsimulators zur Erprobung von Tiefseeausrüstungen für Tiefen bis zu 200m. So konnte z.B. ein schlauchloses Tauchgerät entwickelt und erprobt werden.
1914
Entwicklung von Geräten zum Schutz vor Kriegseinwirkungen im Ersten Weltkrieg: Atemschutzmasken, Tauchretter, Sauerstoffkoffer, tragbare Narkosegeräte. In den Folgejahren: Versuchsgeräte mit Flüssig- und Festsauerstoff, Narcylen-Narkoseapparat





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1930
Anfang der 30er Jahre: Ausbau der Gasanalysetechnik. Die Entwicklung der Dräger-Gasmessröhrchen führt zu Messergebnissen wie aus dem Analyselabor.
1931
Einsatz von Luftreinigungsanlage und Flüssigsauerstoff-Atemgerät bei dem spektakulären Stratosphärenflug in einer Leichtmetall-Ballongondel (15.781 m Höhe) von Prof. Piccard.
1939
Produktionsausweitung von Atemschutzgeräten für Bergbau, Stahlindustrie, Chemie, Zivilschutz und Militär. Mit der sogenannten Dräger-Gegenlunge, ein Militär-Tauchretter, überlebten viele U-Boot-Besatzungen den Katastrophenfall.
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1946
Entwicklung eines neuen Geräteprogramms in den Nachkriegsjahren: Pressluftatmersysteme, Tieftauchtechnik, Langzeitbeatmung, Gasmesstechnik, Elektronik, zentrale Versorgung von Krankenhäusern mit medizinischen Gasen und Wartungseinrichtungen
1953
Entwicklung des 'Dräger Alcotest‘ zur Atemalkoholmessung. Auf vielen Straßen der Welt begegnet das heute hochentwickelte Messgeräte schon damals den Autofahrern.
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1969
Einführung der 300-bar-Technik bei Pressluftatmern bedeutet einen Vorsprung im Bereich Atemschutz. Das Unterwasserlabor Helgoland ermöglicht Wissenschaftlern die Untersuchung von Nord- und Ostsee.
1970
Umwandlung des Drägerwerks in die 'Drägerwerk Aktiengesellschaft Lübeck‘. Neun Jahre später erfolgt mit der Ausgabe von Vorzugsaktien der Gang an die Börse.





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1983
Börseneinführung von Dräger-Genussscheinen und erste Genussscheinaktion für die Mitarbeiter
1984
Einsatz der Tieftauch-Simulationsanlage Titan: Simuliert eine Wassertiefe von 1.500m und ermöglicht bemanntes Schweißen in einer Tiefe von 600m, also unter 60 bar.
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1985
Das 'Biorack-Filtersystem‘ für Reinraum-Bedingungen war Bestandteil der Weltraummission D1 des Spacelab.
1989
Weltpremiere auf dem Weltanästhesie-Kongress in Washington/USA: Das Anästhesiearbeitsplatz-System 'Cicero‘ überwacht und verwaltet z.B. Gasdosierung und Beatmung mittels modernem Datenmanagement.

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Drägerwerk AG & Co. KGaA, 2007