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Die Drägerwerk AG rückt am 29. Juli in den MDax auf
Lübeck - Die Drägerwerk AG, Lübeck, wird mit Wirkung zum 29. Juli 2002 in den deutschen MDax und somit in den DAX100 aufgenommen. Weiterhin wird sie in der Branche „Soft-ware&Technologie” des DAX100 geführt werden.
Dies geht aus einem Beschluss der Deutschen Börse vom 16. Juli 2002 über die Neu-Zusammensetzung der Aktienindizes in Deutschland hervor. Dräger ist Nachfolger der Kamps AG, die zum 29. Juli aus dem Index ausscheidet.
„Wir begrüßen die Aufnahme der Dräger-Aktie in den MDax und sehen hierin folgende positive Aspekte für unser Unternehmen:”, so Theo Dräger, Vorstandsvorsitzender der Drägerwerk AG, Lübeck
1. Die Dräger-Aktie, deren Kurs sich seit Anfang letzten Jahres von rund 9 Euro auf rund 18 Euro mehr als verdoppelt hat, wird für Privatanleger, Fondsmanager oder andere institutionelle Anleger im In- und Ausland noch interessanter.
2. Die Aufnahme der Dräger-Aktie in den MDax kann auch andere Kapitalmarkttransaktionen wie z.B. Anleiheemissionen erleichtern.
3. Die Indexaufnahme wird sich auf die eigenen Investor Relations weiter positiv auswirken - nicht nur im Hinblick auf die Transparenz der Geschäftsdaten, sondern auch im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit den Finanzmedien und eine aktive Finanzkommunikation.
4. Schließlich trägt die Aufnahme in den MDax auch dem Qualitätsimage der Dräger-Gruppe und ihren Geschäftserfolgen in den Segmenten der Medizin-, Sicherheits- und Luftfahrttechnik Rechnung.
Die Drägerwerk AG, Lübeck, erzielte im Geschäftsjahr 2001 einen Konzernumsatz von 1,26 Mrd Euro (plus 10,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr). Der Auslandsanteil erhöhte sich auf rund 70 Prozent. Der Konzernjahresüberschuss betrug 10,2 Mio Euro. Weltweit sind in der Dräger-Gruppe 9600 Mitarbeiter beschäftigt.

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(c) Drägerwerk AG & Co. KGaA, 2007      

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