Druckluftanlagen dienen als Speichervolumen, um unterschiedliche Verbrauchsmengen zu kompensieren und ein übermäßiges Anlaufen der Verdichter zu verhindern. Die medizinische Qualität der Druckluft wird durch eine dreistufige Filterung erreicht.
Druckminderer, in Öl- und fettfreier Ausführung, reduzieren den Kesseldruck auf die Betriebsdrücke. Die Steuerung und Überwachung der gesamten Druckluftanlage erfolgt von einem vollautomatischen Steuerschrank. Jede Druckluftanlage ist so aufgebaut, dass ohne Betriebsunterbrechung Inspektions- und Reparaturarbeiten durchgeführt werden können.