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Rettung im Tagebau > Trainingssysteme
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Eine konventionelle Atemschutzübungsstrecke besteht aus einem Übungsraum, dem Training selbst und einem Kontrollraum.
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Der Übungsraum kann mit allen möglichen Einrichtungen versehen werden, ein Laufband oder eine Endlosleiter, je nach individuellem Anspruch. Jede Einrichtung erlaubt verschiedene Schwierigkeitsgrade, sie sind über ein Computernetzwerk verbunden und können zu jedem Zeitpunkt vom Kontrollraum beobachtet werden. Das Trainingsprogramm ist so ausgelegt, dass es den unterschiedlichen physischen Fähigkeiten der Probanden angepasst werden kann, die wichtigste Voraussetzung in jedem Trainingsprogramm. Mit der verwendeten Dräger Software können alle Einrichtungen entsprechend programmiert werden.
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Das Layout der Übungsstrecke insgesamt wie auch des Übungsraumes können inviduell angepasst und geplant werden. Verschiedene Elemente sind möglich, z.B. müssen die Probanden mit schwerem Atemschutz durch eine Reihe von Hindernissen kriechen, die im Schwierigkeitsgrad beliebig gesteigert werden können. Hinzu kommen heiße Bereiche, Rauchmaschinen und Beschallung, um echte Bedingungen des Ernstfalles möglichst nahe zu simulieren. Mit Hilfe von eingebauten Infrarotkameras ist jeder Teilnehmer jederzeit lokalisierbar.
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Mobile Trainingsanlagen |
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Die mobilen Atemschutz- Übungsanlagen bieten sämtliche Möglichkeiten der stationären jedoch mit dem entscheidenden Vorte...
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