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| Schon in den ersten Tagen der Flutwasserkatastrophe konnten die beiden Dräger-Gesellschaften Medical und Safety schnelle und unkomplizierte Hilfe vor Ort leisten. |
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| Krankenhäuser erhielten medizinisches Gerät für Beatmung und Notfall. Reparaturen von Geräten für Feuerwehren und Rettungsorganisationen, wie das Technische Hilfswerk, oder für das Kaminfegerhandwerk zur Überprüfung von Heizungsanlagen wurden schnell, unkompliziert und kostenlos durchgeführt. Damit ist sichergestellt, dass Geräte, die durch das Hochwasser beschädigt oder unbrauchbar geworden sind, vorrangig instand gesetzt bzw. durch Leihgeräte ersetzt werden können. |
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| Überflutet waren auch viele Krankenhäuser, die zentralen Versorgungseinheiten in den Kellern und ganze Klinikbereiche wurden unbrauchbar, so dass Patienten evakuiert werden mussten. Intensivbetten des Universitätsklinikums Dresden wurden in das Herzzentrum Leipzig verlegt. |
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| Überflutet waren auch viele Krankenhäuser, die zentralen Versorgungseinheiten in den Kellern und ganze Klinikbereiche wurden unbrauchbar, so dass Patienten evakuiert werden mussten. Intensivbetten des Universitätsklinikums Dresden wurden in das Herzzentrum Leipzig verlegt. |
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| Dräger-Mitarbeiter, die Mitglieder von Rettungsorganisationen sind und im Rahmen dieser Organisationen Hilfseinsätze leisten, wurden dafür unverzüglich vom Unternehmen bezahlt freigestellt, sofern dies nicht durch die Hilfsorganisationen erfolgen konnte. Für Dräger-Mitarbeiter, die in den betroffenen Gebieten ihre Wohnung verloren haben und besonders betroffen sind, wird auch finanzielle Unterstützung erwogen. |
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| Insgesamt sind z. Zt. rund 100 Dräger-Mitarbeiter als Mitglieder von Rettungsorganisationen oder als Spezialisten in den Überschwemmungsgebieten im Einsatz. Der bisherige Umfang der Hilfsmaßnahmen im Hinblick auf Gerätschaften und Mitarbeitereinsatz überschreitet schon jetzt deutlich einen sechsstelligen Betrag, wobei damit gerechnet wird, dass die Anforderungen weiter steigen werden. Dräger Medical und Dräger Safety haben sich darauf eingestellt. |
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