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| Das neue Gasmess- und -warngerät Pac Ex 2 der Dräger Safety (Lübeck) ist in zwei Versionen erhältlich: als reines Ex-Messgerät und als Kombinationsgerät für die Ex- und Sauerstoffmessung. Eine Aufrüstung des Ex-Messgerätes zum Kombinationsgerät erfolgt durch einfaches Einstecken eines Sauerstoffsensors. Möglich machen dies die Plug-and-Play-Funktion des Sauerstoffsensors und ein Wechsel der Sensorkappe. Die intelligente Smart-Technologie sorgt dafür, dass der zusätzliche Sensor vom Gerät erkannt wird. |
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| Das Gerät überwacht während des Einsatzes die Konzentration der explosionsfähigen Gase oder Dämpfe und des Sauerstoffs kontinuierlich und unabhängig voneinander. Bei Überschreiten der einstellbaren Alarmschwellen erfolgt zusammen mit einem Vibrationsalarm eine akustische und optische Warnung. Außerdem findet eine Speicherung der Daten statt. |
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| Der wiederaufladbare NiMHy-Akku kann separat geladen und einfach ausgetauscht werden, als Energiequelle kann auch ein Alkali-Batterie-Pack verwendet werden. |
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Optimale Sensortechnologie
Die Ex-Messung erledigt ein besonders stoßrobuster katalytischer Ex-Sensor. Er nutzt die Prinzipien der Wärmetönung und Wärmeleitung und reagiert auf vorhandene brennbare Gase und Dämpfe. |
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| Für die Sauerstoffmessung kann der Gerätenutzer unter drei verschiedenen elektrochemischen Sensoren wählen, entsprechend seinen Wünschen nach Gewährleistungszeit und Lebensdauer. |
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Vielfältige Einsatzmöglichkeiten
Das 250 Gramm leichte, kompakte und im Taschenformat konzipierte Pac Ex 2 findet Einsatz z. B. bei Feuerwehren, in der Chemischen Industrie, in der Erdölindustrie, bei kommunalen Ver- und Entsorgern, im Bergbau, bei Telekommunikationsbetrieben und in der Schifffahrt. Die Anwendungsbereiche sind vielfältig:
Alarmierung von Mitarbeitern bei plötzlichen Gasausbrüchen, |
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| Freigabe von Arbeitsplätzen nach der Prüfung auf Gasfreiheit, Schutz von Mitarbeitern beim Arbeiten in Bereichen, in denen ständig niedrige Gaskonzentrationen vorhanden sind, |
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| Sicherheitsmessungen vor dem Einsteigen in enge Räume, Schächte, Tankanlagen usw.,
Schutz betriebsfremder Personen bei der Besichtigung von Anlagen,
Gefahrenabschätzung bzw. -eingrenzung bei unübersichtlichen Einsatzlagen bei Feuerwehren und Zivil- und Katastrophenschutz.
Eine Drei-Tasten-Bedienung ermöglicht die Anpassung des Gerätes an die jeweilige Messanforderung.
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| Lieferbar ab Oktober 2002 |
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