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| Basierend auf einer jahrzehntelangen Erfahrung mit Wärmetönungssensoren hat die Dräger Safety AG & Co. KGaA (Lübeck) mit dem Polytron SE Ex LC M ein stationäres Frühwarnsystem für brennbare Gase und Dämpfe entwickelt. |
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| Dieser neue Sensor realisiert den Messbereich 0 bis 10 % der Unteren Explosionsgrenze (UEG) und ist im Vergleich zu Standard-Sensoren zehnmal empfindlicher. Er eignet sich insbesondere im Bereich von Tanklagern zur Detektion von Ammoniak, Ethylen, Methan, Propan, Propylen und Wasserstoff. |
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| Das Gerät dient mehr der Schadensbegrenzung als dem vorbeugenden (primären) Explosionsschutz. Frühzeitig detektierte, geringe Leckagen von brennbaren Gasen und Dämpfen sind oftmals Vorboten von größeren Umwelt- und Anlagenschäden. Unverzüglich eingeleitete Maßnahmen zur Beseitigung der Leckage lassen Gesundheitsgefahren und Schäden gar nicht erst aufkommen. |
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| Der Messkopf zeichnet sich durch seine hohe Messempfindlichkeit, einen Einsatztemperaturbereich von - 40 °C bis + 85 °C, spezielle vergiftungsbeständige Sensorelemente und einen robusten Klemmenkasten aus. Die Zulassung „Kategorie II 2 G” zum Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen der Zone 1 und Zone 2 entspricht den verschärften Anforderungen der Richtlinie 94/9/EG (ATEX). |
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| Neben einer entsprechenden Sensorsignalverstärkung bedarf es hierzu eines speziellen Fertigungs- und Abgleichprozesses, um den Sensor bezüglich der Umweltparameter, insbesondere des Temperatur- und Feuchtigkeitseinflusses zu kompensieren. |
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| Gemeinsam mit Auswertesystemen wie z.B. Regard Ex oder Polytron SE Ex entsteht ein sehr flexibles und erweiterungsfähiges Gaswarnsystem, das mit allen anderen Polytron-Transmittern kombiniert werden kann. |
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