|
|
|
|
|
|
| Die Dräger Safety AG & Co. KGaA rüstet die gesamte Berliner Feuerwehr mit dem neuentwickelten Feuerwehrhelm Dräger HPS 4100 (Head Protection System) aus. Das Lübecker Unternehmen hat dazu aus der Bundeshauptstadt von der größten deutschen Feuerwehr einen Auftrag über die Lieferung von 6.000 Helmen erhalten. |
|
| „Wir haben uns für die technologisch weiterentwickelte Lösung im Hinblick auf Schutz, Tragekomfort, Wirtschaftlichkeit und langfristige Zukunftsperspektive entschieden”, so Landesbranddirektor Albrecht Broemme, „daher bekam der HPS 4100 den Zuschlag.” |
|
Ergebnis einer erfolgreichen Zusammenarbeit
Der neue Helm entstammt der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Dräger Safety und der Schuberth Helme GmbH (Braunschweig), die im Oktober 2002 beschlossen und verkündet worden war. „Uns ist es gelungen, zusammen mit unserem Partner Schuberth innerhalb von nur sechs Monaten ein völlig neues Kopfschutzsystem auf den Markt zu bringen”, teilte Prof. Dr. Albert Jugel, Vorstandsvorsitzender der Dräger Safety, mit. „Wir freuen uns, dass die Kooperation so schnell Früchte getragen hat.” |
|
| Der Halbschalenhelm HPS 4100 wiegt nur rund 800 Gramm und besteht aus den modernsten, hochtemperaturbeständigen Materialien. Er bietet vollständigen Schutz auch bei extremen Temperaturbedingungen. Neben den vorgeschriebenen Zulassungen hat der Helm auch den Flame-Engulfment-Test und den BUK-Test (Hochtemperatur-Wärmestrahlung) bestanden. |
|
| Mit den beiden bei Schuberth entwickelten und produzierten neuen Kopfschutzsystemen HPS 4100 und HPS 6100 hat Dräger Safety ihr Produkt- und Dienstleistungsportfolio (z. B. Atemschutz- und Tauchgeräte, Chemikalienschutzanzüge, Einsatzüberwachungssysteme, Ausbildung, Service, Finanzierungs- und Leasingmodelle) als Partner der Feuerwehren systematisch erweitert. |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|