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| Das weiterentwickelte Kreislauf-Atemschutzgerät PSS BG 4 der Dräger Safety (Lübeck) besitzt nun auch die elektronische Signal- und Warneinheit DrägerMan Bodyguard II. Außerdem zeichnet es sich durch ein verbessertes Tragesystem, eine Rüttelsicherung sowie eine transparente Wiederfüllpatrone für den Atemkalk aus.
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| Das Kreislauf-Atemschutzgerät versorgt den Geräteträger für maximal vier Stunden mit Atemluft und macht ihn damit unabhängig von sauerstoffarmer bzw. schadstoffhaltiger Umgebungsluft. Der leichte Überdruck im Atemkreislauf schützt ihn vor dem Eindringen von Schadstoffen in den Atemkreislauf.
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| Das Prinzip der Kreislauf-Atemschutzgeräte ist einfach: Die Atemluft zirkuliert in einem geschlossenen Atemkreislauf, der CO2-Absorber bindet das in der ausgeatmeten Luft enthaltene Kohlenstoffdioxid. Die Atemluft wird aus der Sauerstoffflasche mit Sauerstoff angereichert. Bevor die regenerierte Atemluft wieder eingeatmet wird, durchströmt sie den Atemluftkühler.
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| Das Überwachungssystem DrägerMan Bodyguard II informiert den Atemschutzgeräteträger während des Einsatzes kontinuierlich über Flaschendruck, Restgebrauchszeit, Temperatur, Einsatzzeit etc. Außerdem zeichnet DrägerMan Bodyguard II alle Einsatzdaten auf und gibt optische und akustische Warnsignale. Die aktuellen Daten können über eine zusätzliche Funkeinheit (Telemetrie) an die Überwachungstafel DrägerMan PSS Merlin weiterleitet werden.
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| Die Rüttelsicherung sorgt für eine sichere Flaschenverbindung auf dem Einsatzfahrzeug. |
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| Das neue Tragesystem, das sich bereits bei Dräger Pressluftatmern bewährt hat, sorgt für komfortablen Gerätesitz und optimale Bewegungsfreiheit. Die transparente Wiederfüllpatrone zeigt auf einen Blick an, ob sie gefüllt ist. Die schnelle Montage bzw. Demontage des Gerätes ist nach wie vor ohne Spezialwerkzeug möglich.
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| Einsatz findet PSS BG 4 bei Berufs- und Industriefeuerwehren, im Bergbau sowie bei Ver- und Entsorgungsunternehmen.
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