|
|
|
|
|
|
Die Dräger Safety AG & Co. KGaA (Lübeck) stellt mit dem X-am 7000 ein weiteres neues tragbares Mehrgaswarngerät vor. Es kann mit drei elektrochemischen und zwei infrarototpischen oder katalytischen Sensoren bestückt werden und misst kontinuierlich gleichzeitig bis zu fünf Gase. Eine Auswahl aus über 25 Sensoren ermöglicht das Detektieren von mehr als 100 Gasen und Dämpfen.
Das Gerät ist nicht nur staub- und spritzwassergeschützt, sondern auch absolut wasserdicht nach IP67. Bei einem Fall ins Wasser werden dabei auch die Sensoren durch Wasser abweisende Membranen geschützt.
Leistungsstarke, wieder aufladbare Batterien stellen lange Betriebszeiten sicher, ein intelligentes Akkumanagement sorgt für eine hohe Lebensdauer der Batterien. Mit einer Hochleistungspumpe kann Messgas über einen Schlauch von bis zu 45 Meter Länge angesaugt werden.
X-am 7000 findet Einsatz in den verschiedensten Branchen, insbesondere bei Überwachungsaufgaben in der kommunalen Abwasserentsorgung, der Erdöl- und Gasindustrie, der Chemischen Industrie, der Offshore-Industrie sowie bei der Feuerwehr.
|
|
Flexibilität durch Sensorvielfalt
Alle im Dräger X-am 7000 eingesetzten Sensoren sind intelligent und werden vom Gerät automatisch erkannt („Plug-and-Play“). Die Smart-Sensorik erlaubt eine Speicherung verschiedenster Daten (Gasidentifizierung, Alarmfunktionen, Messdaten, Temperaturberechnung, etc.) auf dem im Sensor befindlichen EEPROM. Da die Sensoren vorkalibriert sind, kann der Benutzer sie ganz leicht austauschen. |
|
Katalytische Sensoren
Zwei neue katalytische Sensoren bieten die Möglichkeit, im Wärmetönungs- (UEG-Bereich) bzw. im Wärmetönungs- und Wärmeleitungsverfahren (UEG-Bereich und Vol.-%-Bereich) zu messen. Die robusten, schockresistenten Sensoren sind, um eine Kontamination mit H2S zu vermindern, mit einem speziellen H2S-Filter geschützt. |
|
Infrarotsensoren
Infrarotsensoren haben keine beweglichen Teile und verfügen über eine goldgeschützte Sensoroptik, die selbst in rauer, industrieller Umgebung nicht kontaminiert wird. Außerdem bestechen sie durch lange Kalibrierintervalle (sechs Monate) und sehr lange Sensorlebensdauern mit einer Garantie von fünf Jahren. |
|
Elektrochemische Sensoren
Die elektrochemischen Dräger-Sensoren bieten dem Kunden eine lange Lebensdauer mit Garantien bis zu fünf Jahren. Damit hängt die Sensorlebensdauer nicht mehr von der Höhe der gemessenen Gaskonzentrationen ab.
Verlängerte Kalibrierintervalle von bis zu 12 Monaten verringern die Folgekosten erheblich. Dräger-Sensoren zeichnen sich durch schnelles Ansprechzeiten, geringe Querempfindlichkeiten, hohe Messgenauigkeit und lange Lebensdauer aus.
|
|
Neue Leckagesuch-Funktion
Eine neue flexible Schwanenhalssonde erleichtert das Aufspüren von Undichtigkeiten z. B. an Rohrleitungen, Flanschen, Schiebern und Ventilen. Befindet sich das Gerät im Leckagemodus, erscheint im Display ein Bargraph in ppm, der Konzentrationsänderungen in Schritten von 50 ppm anzeigt. Das Instrument erzeugt steigende oder fallende Tonfrequenzen - ähnlich denen eines Geigerzählers - in Abhängigkeit von der festgestellten Gaskonzentration. Im Alarmfall springt das Dräger X-am 7000 in den normalen Betriebsmodus zurück. |
|
Zulassungen
Die Konformitätserklärung zur EG-Baumusterprüfungsbescheinigung gemäß den Bestimmungen der Richtlinie 94/9/EG (ATEX) für das Dräger X-am 7000 ist mit den Zündschutzklassen II 2G EEx ia d IIC T4 und I M2 EEx ia d I vorhanden. Gemäß Richtlinie 89/336/EWG wurden die elektromagnetische Verträglichkeit getestet und das CE-Zeichen erteilt. Für die USA ist das neue Gerät zugelassen durch UL entsprechend Class I, Div 1, Group A, B, C und D.
Der Temperatureinsatzbereich liegt zwischen -20 und +60 °C.
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|