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| Um Träger von gasdichten Chemikalienschutzanzügen (CSA) zu entlasten,
hat Dräger Safety die Körperklimatisierung weiter verbessert. Das neue
Regulationsventil PT 120L ermöglicht in Verbindung mit externer
Atemluftversorgung eine zuverlässige Belüftung des Anzugs durch regelbare
Belüftungsströme während des Einsatzes und während der Dekontamination
nach dem Einsatz.
Ein Netz von Schläuchen verteilt kühlende Luft in den Anzugtypen Dräger
TeamMaster, NBC-Master oder WorkMaster, integrierte Ventile leiten dann
die Luft aus dem CSA ab. Nötig ist dies, weil Atemfeuchte und Schweiß im
Inneren eines gasdichten CSA zu erhöhter Temperatur und Luftfeuchtigkeit
führen können. |
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Die Belüftungsströme können vierstufig reguliert werden: Ventilationsraten
von 5, 30 oder 120 Liter/Minute sind möglich. Die Belüftung kann auch
vollständig ausgeschaltet werden. Sollte die externe Druckluftversorgung
unterbrochen werden, so schaltet ein spezieller automatischer Umschalter
(ASV), der zusätzlich am Pressluftatmer angebracht wird, automatisch auf die
Atemluftversorgung durch den Pressluftatmer um. Dabei wird die Belüftung
automatisch unterbrochen, damit der Luftvorrat des Pressluftatmers
vollständig für die Atmung verwendet werden kann.
Das Dräger Regulationsventil PT 120L ist zusammen mit dem automatischen
Umschaltventil und den Anzugtypen Dräger TeamMaster, NBC-Master und
WorkMaster u. a. nach der aktuellen EN 14 593-1:2005, prEN 137:2003 und
EN 943-Teil 1 und Teil 2 (ET): 2002, geprüft und zertifiziert. |
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| Gasdichte Chemikalienschutzanzüge mit dem neuen eingebauten
Regulationsventil PT 120L und dem neuen automatischen Umschaltventil am
Pressluftatmer sind besonders geeignet zum Beispiel für Notfall- und
Rettungsteams der Feuerwehren und Polizei, für den Einsatz bei
unterschiedlichen Anwendungen in der Chemischen Industrie und bei
Altlastensanierungen. |
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