|
|
|
|
|
|
| Auch Wohnungen können krank machen. So können z. B. Bestandteile aus Holzschutzmitteln, die zur Imprägnierung von Dachbalken, Deckenvertäfelungen etc. verwendet wurden, gesundheitliche Beschwerden hervorrufen. Ein Inhaltsstoff von Holzschutzmitteln, der bis in die 80er Jahre hinein verwendet wurde und deshalb in einem Großteil von Wohnungen vorkommt, ist Pentachlorphenol (PCP). |
|
| Mit dem Bio-Check PCP der Dräger Safety AG & Co. KGaA, Lübeck, kann jetzt jedermann PCP einfach messen. Dieses Probenahmesystem für die orientierende Messung der PCP-Freisetzungsrate von Materialien bietet die Möglichkeit der zerstörungsfreien Materialuntersuchung. Materialproben, Hobelspäne oder ähnliches müssen nicht an das Analysenlabor geschickt werden. |
|
| Der Anwender befestigt den selbstklebenden Bio-Check PCP am zu untersuchenden Material, das System sammelt dann in einem Zeitraum von 24 Stunden eventuell ausgasendes PCP. Anschließend erfolgt die Auswertung in der Dräger-Analysentechnik. Die Labor-Analyse erfolgt mit einer immunchemischen und damit hochempfindlichen und hochselektiven Methode. |
|
| Der Anwender erhält nach etwa zwei Wochen einen Analysenbericht, aus dem er erfährt, ob es sich bei dem untersuchten Material um eine PCP-Quelle handelt und in welcher Größenordnung die PCP-Konzentration in der untersuchten Probe liegt. Unter Berücksichtigung der Umgebungsbedingungen und der Größe der PCP-belasteten Fläche lässt sich daraus schließen, welche Maßnahmen angezeigt sind. |
|
Bio-Check PCP ist erhältlich in Apotheken und in Umweltbüros und kostet (inklusive Analyse) 141 Mark.
Weitere Informationen: Tel.:
0800 - 0844866
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|