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| Der neue Lungenautomat DrägerMan PSS der Dräger Safety AG & Co. KGaA, Lübeck, ist jetzt auch mit dem neuen Einheitssteckanschluss der deutschen Feuerwehren erhältlich. Er präsentiert sich in einem neuen stromlinienförmigen Gehäuse und bietet durch eine Vielzahl von Detailänderungen verbesserte Handhabung und erhöhte Servicefreundlichkeit. |
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| Eine Schutzkappe aus Silikon umgibt das schlagfeste Kunststoffgehäuse und schützt es damit gegen mechanische Beanspruchungen des Einsatzes. Der Überdruckschalter an der Oberseite des Lungenautomaten läßt sich auch mit dicken Feuerwehrhandschuhen sicher bedienen. |
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| Alle Anschlussversionen, auch Schraubanschlüsse, sind - an der Maske montiert - frei drehbar. Bei Zug- oder Schubbelastung dreht sich der Lungenautomat DrägerMan PSS und bleibt dabei fest mit der Maske verbunden. Das neue Dosierventil sorgt für einen nahezu geräuschlosen Betrieb des Lungenautomaten. Es ist sowohl im druckbeaufschlagten als auch im drucklosen Zustand immer geschlossen. Damit ist es vor dem Eindringen von Schmutz geschützt, außerdem wird ein Auswaschen der Schmierung durch Reinigungs- und Desinfektionsflüssigkeiten verhindert. Die Anschlussstücke sind in das Gehäuse eingeschraubt. Damit können alle Überdrucklungenautomaten mit dem Einheitssteckanschluss problemlos nachgerüstet werden. |
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| Der Lungenautomat DrägerMan PSS ist mit allen Grundgeräten der Pressluftatmergeneration DrägerMan PSS sowie den Pressluftatmern Dräger PAS Standard, PA94up und PA80up zugelassen. |
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