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| Die Dräger Safety AG & Co. KGaA, Lübeck, bietet zwei neue, hochempfindliche elektrochemische Sensoren zur Messung von Ozon und Hydrazin an. Beide Sensoren basieren auf einem neu entwickelten organischen Elektrolytsystem, das eine hohe Empfindlichkeit und lange Lebensdauer bei geringsten Querempfindlichkeiten ermöglicht. Sie finden Einsatz zusammen mit dem Transmitter Polytron 2 in stationären Gasmesssystemen. |
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Ozonsensor
Der kleinste Messbereich des Ozonsensors beträgt 500 ppb (1000 µg/m3) mit einer Nachweisgrenze von 10 ppb (20 µg/ m3). Eine Alarmreaktionszeit von kleiner 20 Sekunden bei Begasung mit dem zweifachen Grenzwert erlaubt eine schnelle und zuverlässige MAK-Überwachung. Querempfindlichkeiten auf NO2, Cl2, CO und SO2 sind vernachlässigbar gering. Mit einer erwarteten Lebensdauer von >24 Monaten ist das System ideal geeignet für die Überwachung von Prozessleckagen und Anwendungen, wo mit Ozon desinfiziert, gebleicht oder oxydiert wird. |
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Hydrazinsensor
Dieser Sensor misst neben Hydrazin N2H4 auch Hydrazinderivate wie MMH (Monomethylhydrazin) und UDMH (Unsymmetrisches Dimethylhydrazin). Der kleinste N2H4-Meßbereich beträgt 300 ppb mit einer Auflösung von 10 ppb. Das System ist ideal geeignet für Anwendungen, bei denen der Grenzwert von 100 ppb (130 µg/m3) zuverlässig überwacht werden muss. Querempfindlichkeiten auf NH3, NO2, Cl2, CO und SO2 sind vernachlässigbar gering. |
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