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| Lübeck – Das neue System zum Drogennachweis, Dräger DrugTest 5000, erkennt innerhalb von wenigen Minuten gleichzeitig sechs verschiedene Substanzklassen. Da das System sowohl stationär als auch mobil verwendbar ist, kann es in verschiedensten Anwendungsfeldern eingesetzt werden. |
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| Der Dräger DrugTest 5000 analysiert als Vortest Speichelproben auf Spuren von Opiaten, Kokain, Cannabinoiden, Amphetaminen sowie Designerdrogen und Beruhigungsmitteln aus der Gruppe der Benzodiazepine. Dabei erkennt das System Dank seiner niedrigen Nachweisgrenzen schon geringe Spuren von Suchtmitteln im Speichel. Zudem sind Interferenzen mit anderen Substanzen nahezu ausgeschlossen. Im Vergleich zu Speicheltests im Labor erreicht der Dräger DrugTest 5000 so eine Gesamtgenauigkeit von über 95 Prozent und übertrifft damit den bekannten Stand der Technik. |
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| Da das System mobil ist, kann es bei Verkehrskontrollen der Polizei oder im Justizvollzug eingesetzt werden. Ebenso ist es für den stationären Einsatz beim betriebsärztlichen Dienst, im Werksschutz, in Kliniken oder in Einrichtungen für Drogenabhängige geeignet. |
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| Das System besteht aus zwei Hauptkomponenten, der Testkassette Dräger DrugTest 5000 Test-Kit und dem Analysegerät Dräger DrugTest 5000 Analyzer. Nachdem die Schutzkappe am Speichelsammler der Testkassette entfernt wurde, entnimmt der Proband die Probe selbst im Mund. Sobald genügend Speichel für die Analyse aufgenommen wurde, verfärbt sich die integrierte Anzeige blau. Anschließend führt der Probennehmer die Testkassette in das Analysegerät ein, das nach wenigen Minuten alle erkannten Substanzgruppen auf dem Farbdisplay anzeigt. Akustische Signale unterstützen und sichern den gesamten Vorgang. |
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| Wegen der einfachen Durchführung ist Dräger DrugTest 5000 im Vergleich zur Abgabe einer Urinprobe für Proband und Probenehmer diskreter und hygienischer. Auch werden gesundheitliche Risiken minimiert. Zudem ist eine durchgängige Kontrolle der Probenentnahme einfacher und daher eine Manipulation praktisch ausgeschlossen. |
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| Das Analysegerät speichert Anzahl, Verlauf und Ergebnisse von bis zu 500 Tests. Auch Anwender- und Gerätefehler werden dokumentiert und können ausgelesen werden. Eine Infrarot-Schnittstelle ermöglicht es, das System mit einem mobilen Drucker zu verbinden und so bei Bedarf Protokolle sofort auszudrucken.
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