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Dräger Safety auf der Interschutz/ Interpolice 2005
Partner mit intelligenten Lösungen
Vom 6. bis 11. Juni 2005 fand in Hannover die Interschutz/Interpolice statt. Rund 140.000 Besucher besuchten die weltgrößte Feuerwehrmesse, um sich über die Angebote von 1.385 Ausstellern zu informieren.
Dräger Safety war mit zwei großen Ständen vertreten und zwar in Halle 27 (464 Quadratmeter) und im Freigelände (365 Quadratmeter). Außerdem stieß man überall auf dem Messegelände auf Geräte von Dräger Safety, wie zum Beispiel auf dem Stand des Verbandes der Werkfeuerwehren, wo Dräger Safety eine komplette Atemschutzwerkstatt aufgebaut hatte. Mit dem Startschuss der Messe begann auch der Run auf die Dräger-Stände. Ein schon fast allgemeingültiges Bild: Interessierte Besucher umlagerten die Exponate und ließen sich vom Dräger-Safety- Standpersonal informieren. Zentrum des Standes war ein 360-Grad-Kino, in dem die Besucher eine Multimediapräsentation auf einer Rundum-Leinwand verfolgen und Gespräche mit Dräger-Fachleuten führen konnten. Zusätzlich hatte die Dräger Safety einen weiteren Stand auf dem Freigelände vor der Halle 27. Hier gab es dann ebenfalls Dräger-Technik und außerdem viel Action, Musik, Brezeln und ein gepflegtes Pils. Den ganzen Tag über unterhielten Vorführungen die Besucher. Ob Einsätze im Fire Dragon, die direkt auf einer Leinwand übertragen wurden, Abseilvorführungen oder Erklärungen zum DrägerDive-Container: die Besucher kamen auf ihre Kosten. Dabei zeigte sich, dass auch der internationale Aspekt immer stärker in den Vordergrund tritt: So besuchten neben den meisten Chefs der deutschen Feuerwehren zum Beispiel auch der Leiter der Feuerwehr in Moskau, der Chef der Feuerwehr im brasilianischen Sao Paulo sowie Vertreter von Feuerwehren aus Tschechien, Österreich, der Schweiz und Frankreich den Dräger-Safety-Stand. Somit bildet die Interschutz eine hervorragende internationale Plattform, um vor dem Hintergrund einer stark veränderten Sicherheitsarchitektur globale Lösungsansätze zu finden. Während des offiziellen Eröffnungsrundganges ließ sich der niedersächsische Innenminister Uwe Schünemann vom Safety-Vorstand Professor Jugel und dem vfdb-Präsidenten, Hans Jochen Blätte, eine intelligente Softwarelösung, die Dräger Safety ISS gemeinsam mit der vfdb entwickelt hat, erläutern.
Diese Software „Drägerware Direct“ ermöglicht es den Einsatzleitungen, Großschadenslagen effektiv und zentral zu kontrollieren und damit die Einsatzkräfte optimal zu koordinieren. Sehr eindrucksvoll konnte Dräger Safety auf der Interschutz auch seinen Dienstleistungs- und Problemlösungsansatz demonstrieren: „In Zeiten einer angespannten Finanzsituation in den öffentlichen Kassen erwartet der Kunde von uns nicht mehr nur die Bereitstellung reiner Gerätetechnik“, erläuterte Prof. Dr. Albert Jugel, Vorstandsvorsitzender der Dräger Safety, die Situation, „vielmehr sieht man in uns einen Partner, der mit intelligenten Lösungsansätzen dazu beiträgt, dass die Feuerwehr ihre hoheitlichen Aufgaben zuverlässig wahrnehmen kann.“
Als die Messe am Samstagabend um 18.00 Uhr ihre Pforten schloss, war das Standpersonal der Dräger Safety um Standleiter Andreas Straub herum sehr zufrieden. Ein intensiver Gedanken- und Informationsaustausch mit den Geräteanwendern und Entscheidern im Brandschutzwesen hat gezeigt, dass Dräger Safety mit seinem gesamten Produkt-. und Dienstleistungsangebot auf der richtigen Linie liegt. Die nächste Interschutz findet in fünf Jahren statt.

Burkard Dillig
Dräger Safety AG & Co. KGaA
burkard.dillig@draeger.com

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