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Die neue Bumptest-Station Dräger Pac 1000 – 7000
Die Dräger Bumptest-Station wurde zur Durchführung eines Bumptestes (Funktionstest) mit Gas zur Überprüfung von Mess- und Warngeräten entwickelt. Dieser Test ist wichtig, um zu überprüfen, ob das zu messende Gas durch den Staub- und Wasserfilter an den Sensor strömt, um die Kalibrierung des Sensors zu überprüfen, um zu überprüfen, ob die Alarme funktionieren und richtig eingestellt sind und um länderspezifische Bestimmungen, Normen, Empfehlungen usw. einzuhalten.
Die höchste Priorität hat immer die Sicherheit des Mitarbeiters. Dies ist der Hauptgrund, täglich die korrekten Gerätefunktionen mit einem Bumptest zu garantieren. Nicht korrekt funktionierende Messgeräte haben keine Schutzfunktion und können zu Unfällen führen. Die Exposition mit höheren Konzentrationen toxischer Gase oder Sauerstoffmangel kann zu Krankheit oder zum Tod führen.
Das Überprüfen eines Gerätes mit einer bekannten Gaskonzentration ist der einzige Weg, um eine zuverlässige und korrekte Messung und Warnung vor bzw. von Gasgefahren zu garantieren. Während eines solchen Tests werden das korrekte Ansprechverhalten des Sensors und die korrekte Funktion der Gerätealarme überprüft.
Eine Dräger Kalibriergasflasche des zu messenden Gases wird an die Bumptest- Station angeschlossen. In der Bumptest- Station ist das erforderliche Gasregulierventil und der jeweilige gerätespezifische Adapter zum Anschließen der verschiedenen Messgeräte integriert. Mit der Bumptest-Station können folgende Mess- und Warngeräte überprüft werden: die neuen Eingas Messgeräte Dräger Pac 1000 / 3000 / 5000 / 7000, Dräger X-am 3000 und Dräger X-am 7000. Für jedes Messgerät wird eine Dräger Bumptest- Station mit einem entsprechenden Adapter zum anschließen des Messgerätes zur Verfügung stehen. Die erste Bumptest-Station ist die Dräger Bumptest-Station 1000 / 3000 / 5000 / 7000. Die Markteinführung der Bumptest-Stationen für die anderen Messgeräte erfolgt danach im Anschluss.
Für alle bisher vorhandenen Messgeräte wird der Bumptest manuell durchgeführt. Dies bedeutet, dass der Anwender entscheidet, wann ein Bumptest erfolgreich abgeschlossen ist. Hierbei sieht und hört der Anwender den Alarm und vergleicht die angezeigte Konzentration im Gerätedisplay mit der Konzentration des Testgases.
Detlef Ott
Dräger Safety AG & Co. KGaA
detlef.ott@draeger.com

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