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Kombinationsanlagen
Das Ziel, Brände in der frühsten Entstehungsphase zu erkennen, benötigt Elemente basierend auf Standards wie der EN54, VDE 0833 und VdS und treffen so die Anforderungen der internationalen Märkte. Umfangreiche Auswertemodalitäten und Kombinationen unterschiedlicher Sensorkriterien garantieren Ihnen einen hohen Grad an Funktions- und Ausfallsicherheit.
Die Brandmeldeanlagen
Komponenten können in Einzelanwendungen mit einem Loop bis hin zu vernetzten Anlagenstrukturen funktionell eingesetzt werden.
Neben der klassischen Brandmeldetechnik werden heute in der industriellen Anwendung Verknüpfungen von Sicherheitstechnischen Anlagen immer notwendiger. Hier sind die Vorraussetzungen für eine mögliche Brandentstehung zu bedenken:
  • Eine brennbare Substanz
  • Eine entsprechende Sauerstoffkonzentration
  • Eine Zündquelle als Brandauslöser
Eine brennbare Substanz und die Sauerstoffkonzentration können wir in der Regel nicht verhindern und sind für uns notwendige Faktoren.
Eine Zündquelle heißt es zu kontrollieren. Hier steht unsere stationäre Gasmesstechnik im Fokus unseres Gedanken. Ziel ist es bereits frühzeitig Prozesse zu erkennen und Gegenmaßnahmen einzuleiten, so dass es erst gar nicht zum Brand kommt. Abwendungs-Beispiele sind:
  • Filteranlagen
  • Siloanlagen
  • Produktionsbereiche im EX Bereich
Abriss über Sensorik der Gasmesstechnik
So wird die Brandmeldetechnik in Verbindung mit der Gasmesstechnik zu einer Sicherheitstechnischen Anlage, die ein hohes Schutzziel erreicht. Es stehen vernetzbare Zentralen zur Verfügung um Ihnen als Bediener umfangreiche Informationen zu liefern und neben den automatischen Gegenmaßnahmen auch manuelle Einwirkungen zu ermöglichen.
Zündquellen lassen sich nicht vollständig vermeiden und stellen daher eine permanente Gefahr dar, so dass in der beschriebenen Sicherheitskette die Brandmeldetechnik den nächsten Schritt übernimmt. Je nach Anwendungsfall steht eine hohe Bandbreite von Sensoren zur Verfügung. Das Augenmerk möchten wir hier auf eine schnelle Detektion legen. CO Melder haben in der Brandmeldetechnik in den letzten Jahren Einzug gehalten. Möglich wird dies durch den bewährten Dräger-Sensor XS CO. Die durch ihren stabilen Nullpunkt, der Vergiftungs- und Übergasungsfestigkeit, geringste Querempfindlichkeiten sowie die sprichwörtliche Langlebigkeit optimale Voraussetzungen für die Brandfrüherkennung mitbringen. Aber auch Multisensormelder und Rauchansaugsysteme bieten schnelle und sichere Aussagen bezüglicher einer möglichen Brandentwicklung. Diese aber auch weitere bekannte Melder tragen dazu bei, eine Brandentstehung zu detektieren. Die Kette der Detektoren wird durch Flammenmelder komplettiert, die bei einer direkten Flammen Entwicklung IR und/oder UV Anteile des Lichtes beurteilen und als zuverlässiges Ausgangssignal zur Verfügung stellen.
Tiefgaragentechnik
Im Bereich der Tiefgaragen können Sie von Synergieeffekten zwischen der Brandmeldetechnik und der Gasmesstechnik profitieren. Wartungsarbeiten an den beiden Techniken können gemeinsam durchgeführt werden, so dass Sie hier Betriebskosten senken können. Bei der Installation von Neuanlagen sind Abstimmungsgespräche und Ansteuerungen der Lüftungstechnik kombinierbar, so dass häufig auftretende Abstimmungsprobleme vermieden werden können. Informationen, die vorliegen, können ohne aufwendige Schnittstellen, wie dies der Fall wäre wenn verschiedene Hersteller von BMT und GMT genutzt werden, übermittelt werden.

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