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| Für Helfer in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten stellt die Dräger Safety AG (Lübeck) 10.000 Atemschutzmasken kostenlos zur Verfügung. Einsatzkräfte sollen sich damit gegen Gesundheitsgefahren bei den Aufräum-arbeiten schützen können. |
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| Dem Deutschen Feuerwehrverband (DFV) hat Dräger Safety angeboten, den durch das Hochwasser selbst betroffenen Feuerwehren mit Atemschutztechnik und Gasmesstechnik zu helfen. „Wir haben bereits kostenlos technische Hilfe bei verschiedenen Feuerwehren geleistet, zum Beispiel in Freital, Grimma und in Eilenburg, wo die überflutete Atemschutzwerkstatt wiederhergestellt wird. Kompressoren, Messgeräte und Atemschutzgeräte, die in den Fluten zerstört wurden, haben wir ersetzt”, sagt Dieter Hesse, Leiter Region Ost der Dräger Safety. |
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| Atemschutzmasken und technische Hilfe können von den Leitstellen oder anderen öffentliche Organisationsstellen in den Krisengebieten hier angefor-dert werden: |
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Telefon (0341) 3534660
Telefax (0341) 3534661
Telefax (0341) 3534661
E-Mail:vertrieb.ost@draeger.com |
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