Infinity® ID-Zubehör
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Produktvorteile

Übertragung Von Beatmungseinstellungen (TVS)

Sie transportieren Ihren Patienten, die Schläuche seine Beatmungsparameter – von einem Gerät zum anderen.

  • Der Primus Infinity Empowered (IE) speichert kontinuierlich Beatmungseinstellungen und Alarmgrenzen auf dem RFID-Chip des Infinity ID-Beatmungsschlauchs - ab der ersten Sekunde.

  • Nach dem Transport vom Einleitungsraum in den OP schließen Sie den Infinity ID-Beatmungsschlauch direkt am Primus IE an. Die auf dem Chip gespeicherten Parameter werden Ihnen automatisch auf dem Bildschirm angezeigt. Sie müssen diese nur noch bestätigen und die Beatmung wird mit den gleichen Einstellungen wie im Einleitungsraum fortgesetzt.

 

Austauschüberwachung

Die Sorge, einen Austauschzeitpunkt zu verpassen, können Sie vergessen: Das Gerät erinnert Sie daran.

  • Die Infinity ID-Wasserfalle von Dräger speichert beispielsweise das Datum ihrer ersten Nutzung auf einem RFID-Chip.

  • So können Sie die alte Wasserfalle rechtzeitig durch eine neue ersetzen. Geräteschäden, die durch Nutzung von alten Wasserfallen entstehen könnten, werden dadurch verhindert.

Vertauschungskontrolle

Schließen Sie die Beatmungsschläuche einfach an. Das Gerät hilft Ihnen, eine mögliche Vertauschung sofort zu erkennen.

  • Primus IE erkennt die Anschlusstüllen des Infinity ID-Beatmungsbeutels und der Infinity ID-Beatmungsschläuche.

  • Werden beispielsweise die Schläuche beim Anschließen versehentlich verwechselt, löst das einen Alarm aus. Sie können den Fehler sofort beheben.

Kompatibilitätskontrolle

Verlassen Sie sich darauf: Das Gerät prüft automatisch, ob das angeschlossene Zubehör für den gemeinsamen Einsatz zugelassen ist.

  • Ist zum Beispiel der Infinity ID-Beatmungsschlauch für den Betrieb mit dem Primus IE geprüft und zertifiziert?

  • Wenn nicht, werden Sie beim Anschließen sofort vom Primus IE darauf hingewiesen. Potenzielle Gefährdungen – für Ihren Patienten und Ihr Gerät – lassen sich auf diese Weise leicht meiden.

Konnektionsüberwachung

So schnell kann es klick machen: Das Anästhesiegerät informiert Sie, wenn der CLIC Absorber nicht eingerastet ist.

  • Der Infinity ID-Absorber befindet sich im Halter des Primus IE lediglich in Parkposition?

  • Der Primus IE bemerkt das sofort: Gleich nach dem Start der Beatmung werden Sie bei einer Fehlposition von ihm alarmiert. So können Sie die falsche Position des Absorbers schnell richtigstellen.

Konfigurationskontrolle

Stellen Sie sich auf weniger Arbeit ein: Das Gerät nimmt die Parametereinstellungen entsprechend denen des ID-Beatmungsschlauchs automatisch vor.

  • Im Infinity ID-Beatmungsschlauch sind die zubehörspezifischen Einstellungen gespeichert, zum Beispiel für aktive Anfeuchtung.

  • Schließen Sie den Schlauch beispielsweise am Beatmungsgerät Evita Infinity V500 an, übernimmt das Gerät diese Einstellungen automatisch. Die Eingabe der Anfeuchtungsart können Sie sich also sparen.

Berechnung der verbleibenden CO2-Absorptionskapazität

Mit Hilfe des Infinity ID CLIC Absorbers berechnet der Primus IE automatisch die Restkapazität des Atemkalks.

  • Startet die Beatmung, startet der Primus IE gleichzeitig die Berechnung der verbleibenden CO2-Absorptionskapazität.

  • Das Ergebnis können Sie auf der Selbsttestseite des Primus IE einfach ablesen.

  • Sind 80 % des Atemkalks verbraucht, erhalten Sie zudem einen Hinweis, damit Sie sich rechtzeitig um Nachschub kümmern können.


Infinity® ist eine eingetragene Marke von Dräger.