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Atemschutzfilter

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Atemschutz

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3 Produkte
Atemschutzfilter - X-plore-Rd40

Dräger X-plore® Rd40

  • Filterserie mit Standardgewindeanschluss Rd40 gemäß EN 148-1
  • Robustes Aluminiumgehäuse für lange Haltbarkeit
  • Geeignet für die Verwendung mit Halb- und Vollmasken mit Rd40-Gewinde
Atemschutzfilter - X-plore-8000-Filters

Dräger X-plore® 8000 Filter

  • Filter zum Einsatz mit den Dräger X-plore® 8000 Gebläsefiltergeräten
  • Diverse Filtertypen für verschiedene Anwendungsbereiche
  • Schutz vor Partikeln, einer Vielzahl an Gasen und Dämpfen
Atemschutzfilter - X-plore-Bayonet

Dräger X-plore® Bajonett

  • Innovative Filterserie speziell für den Dräger Bajonettanschluss
  • Sicherer und schneller Bajonettverschluss für die bequeme Handhabung
  • Geeignet für die Verwendung mit Dräger X-plore® 3000 Halbmasken

Atemschutz durch den richtigen Filtertyp

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Gesundheit am Arbeitsplatz hat für uns oberste Priorität. Dräger stellt hochwertige Atemschutzfilter her, die zuverlässigen Schutz vor einer Vielzahl von Gefahren in der Luft bieten, von Feinstaubpartikeln über giftige Gase bis hin zu schädlichen Dämpfen. Unsere Atemschutzfilter und Filterpatronen für Atemschutzgeräte sind auf höchsten Schutz ausgelegt und funktionieren auch unter anspruchsvollsten Bedingungen zuverlässig. Erkunden Sie unser Filterportfolio und informieren Sie sich, was Sie bei der Auswahl des richtigen Filters für Ihre Anwendung beachten sollten.

Atemschutzfilter

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Für Atemschutzmasken sind zwei Filtermodelle mit unterschiedlichen Anschlussarten erhältlich.

Übersicht über die verschiedenen Filter – CoPa-Produkt Bajonettfilter

X-plore Bajonettfilterserie

Eine Serie von Maskenfiltern mit dem von Dräger entwickelten Bajonettanschluss für eine schnelle und einfache Montage und einen besonders geringen Atemwiderstand. Angeregt durch Rückmeldungen von Kunden minimiert das moderne Design das Gewicht der Filter, und der seitliche Filteraufsatz gewährleistet ein freies Sichtfeld.

  • Umfassendes Portfolio an Hartschalen-, Pad- und reinen Filtern
  • Einfache Nachrüstung von Partikelfilterpads für Gasfilter
  • Vorkonfektionierte Filter- und Maskensets für verschiedene Gewerke und Anwendungen
  • Kompatibel mit X-plore 5500 Vollmasken
  • Kompatibel mit X-plore 3000 Halbmasken
Produktdetails
Übersicht über CoPa-Produkt Rd40-Filter

X-plore Rd40 Filterserie

Unser bewährtes Filtersortiment mit universellem Rd40-Gewinde nach EN 148-1 überzeugt durch geringe Kosten und hohe Filtereffizienz. Das umfangreiche Portfolio an Spezialfiltern und standardisierten Anschlusstypen macht es zur idealen Wahl für eine Vielzahl von Anwendungen in der Industrie und in öffentlichen Versorgungsunternehmen.

  • Große Auswahl an gängigen und Spezialfiltern
  • Robustes und leichtes Aluminiumgehäuse für anspruchsvolle Anwendungen 
  • Extra lange Haltbarkeit und wiederverschließbare Einzelverpackung
  • Kompatibel mit X-plore 6300, FPS 7000 und anderen Vollmasken
  • Kompatibel mit X-plore 4700 Halbmasken
Produktdetails

PAPR-Filter

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Für die Benutzer von Dräger Gebläsefiltergeräten bietet diese Serie von Filterpatronen Schutz vor einer Vielzahl von Luftschadstoffen.

Übersicht über CoPa-Produkt PAPR-Filter

Dräger X-plore 8000 Filter

Diese Filterpatronen wurden für unsere X-plore 8000 Gebläsefiltergeräte entwickelt und sie sorgen für hervorragenden Schutz und Atemkomfort. Das umfassende Sortiment bietet wirksamen Schutz bei allen wichtigen Anwendungen und bewahrt die Benutzer von Atemschutzgeräten zuverlässig vor einer Vielzahl von Gefahren für die Atemwege.

  • Umfangreiche Auswahl an Partikel-, Gas- und Kombinationsfilterpatronen
  • Vorfilter oder Geruchsfilter für unangenehme Gerüche als Option
  • Spritzschutzabdeckung gegen Spritzwasser und Funkenflug
  • Kein Atemwiderstand dank kontinuierlichem Luftstrom
  • Kompatibel mit den Gebläseeinheiten X-plore 8500 und X-plore 8700
Produktbeschreibung

Die verschiedenen Arten von Atemschutzfiltern

—

Unser leicht verständlicher Leitfaden führt Sie schrittweise durch die Filterauswahl:

Bei der Auswahl eines Atemschutzfilters ist die Art des Schadstoffs entscheidend. Es gibt drei Arten von Filtern, die Schutz vor zwei Formen von toxischen Schadstoffen bieten: Aerosole, wozu Staub, Partikel, Fasern, Dämpfe und Mikroorganismen wie Viren oder Bakterien zählen, und gasförmige Substanzen wie Gase und Dämpfe.

Person mit Partikelfilter in Aktion

Partikelfilter

Partikel- oder Staubmaskenfilter sind so konzipiert, dass sie partikelförmige Schadstoffe wie Staub, Dämpfe und Aerosole und optional unangenehme Gerüche aus der Umgebungsluft filtern.

Beispiel: P2

Aufnahme von Beschäftigten mit Gasfiltern

Gasfilter

Gasfilter schützen vor verschiedenen Kategorien von Gasen und Dämpfen in der Umgebungsluft. Sie sind in unterschiedlichen Filterkapazitäten erhältlich.

Beispiel: A2B2E2K2 

Aufnahme von Beschäftigten mit Kombinationsfiltern

Kombinationsfilter

Kombinationsfilter vereinen die Schutzeigenschaften beider Filtertypen und schützen den Benutzer gleichzeitig vor schädlichen Partikeln, Rauch, Gasen und Aerosolen.

Beispiel: A2B2 P3

Partikelfilter bieten zuverlässigen Schutz vor Partikeln und Aerosolen, also Staub, Rauch, Mikroorganismen und Viren. Diese Art von Filter wird gemäß der Norm EN 143 mit dem Buchstaben ‚P‘ gekennzeichnet und entsprechend seiner Filtereffizienz, der sogenannten Partikelklasse, eingestuft. Die Partikel- oder Filterklasse gibt an, wie effizient Partikel aus der Luft gefiltert werden, und zeigt den maximalen Arbeitsplatzgrenzwert an, bis zu dem der Filter verwendet werden sollte. Weitere Informationen:

Klasse 1 oder P1:

  • Partikelfilterklasse mit der niedrigsten Effizienz
  • Filtert mindestens 80 % der Schwebeteilchen aus der Luft
  • Max. 4-facher Arbeitsplatzgrenzwert mit Halb- und Vollmasken1
  • Bietet Schutz vor festen, nicht spezifisch toxischen Partikeln
  • Einsatz beispielsweise für Calciumcarbonat oder Zinkoxid


Klasse 2 oder P2:

  • Partikelfilterklasse mit mittlerer Effizienz
  • Filtert mindestens 94 % der Schwebeteilchen aus der Luft
  • Max. 10-facher Arbeitsplatzgrenzwert mit Halbmasken und 10-facher Arbeitsplatzgrenzwert mit Vollmasken1
  • Schutz vor gefährlichen und reizenden Schwebeteilchen aus der Luft in fester und/oder flüssiger Form
  • Verwendung für z. B. Siliziumdioxid oder Natriumcarbonat


Klasse 3 oder P3:

  • Partikelfilterklasse mit hoher Effizienz
  • Filtert mindestens 99,95 % der Schwebeteilchen aus der Luft
  • Max. 20-facher Arbeitsplatzgrenzwert mit Halbmasken und 40-facher Arbeitsplatzgrenzwert mit Vollmasken1
  • Schutz vor toxischen Schwebeteilchen aus der Luft in fester und/oder flüssiger Form
  • Verwendung z. B. für Beryllium und Nickel


1 Beachten Sie vor der Filterkonfiguration und -verwendung immer die empfohlenen Arbeitsplatzgrenzwerte und die örtlichen Vorschriften.

Erfahren Sie mehr über Partikelfilterklassen

Die Filterklasse oder Filterstufe gibt die jeweilige Aufnahmekapazität von Gasfiltern für bestimmte Gruppen gefährlicher Gase und Dämpfe an. Filter höherer Klassen schützen vor höheren Gaskonzentrationen in der Arbeitsumgebung. Die Filterklassen werden ausschließlich für die Gaskategorien A, B, E und K verwendet.

Klasse 1:

  • Gasfilterklasse mit der niedrigsten Kapazität
  • Max. Konzentration für Kapazitätstest gemäß Norm 0,1 Vol.-% (1.000 ppm)
  • Max. 30-facher Arbeitsplatzgrenzwert mit Halbmasken und 400-facher Arbeitsplatzgrenzwert mit Vollmasken
  • Beispiel: A1 Filter für organische Gase und Dämpfe


Klasse 2:

  • Gasfilterklasse mit mittlerer Kapazität
  • Max. Konzentration für Kapazitätstest gemäß Norm 0,5 Vol.-% (5.000 ppm)
  • Max. 30-facher Arbeitsplatzgrenzwert mit Halbmasken und 400-facher Arbeitsplatzgrenzwert mit Vollmasken
  • Beispiel: A2B2-Filter für organische und anorganische Gase und Dämpfe


Klasse 3:

  • Gasfilterklasse mit höchster Kapazität
  • Max. Konzentration für Kapazitätstest gemäß Norm 1,0 Vol.-% (10.000 ppm)
  • In der Regel am Körper getragen und nicht direkt an der Maske, da die Patrone sehr groß ist
  • Dräger bietet keine Gasfilter der Klasse 3 oder Kombinationsfilter für Atemschutzmasken oder Gebläsefiltergeräte an.


Für AX-, Hg- oder Reaktor-Filter, die für speziellere Anwendungen oder weniger häufige Schadstoffe ausgelegt sind, gibt es keine analogen Filterklassen. Stattdessen haben diese Filtertypen aufgrund technischer Faktoren, die ihre jeweilige Absorptionskapazität begrenzen, festgelegte maximale Betriebszeiten. Die maximale Betriebszeit der jeweiligen Filter hängt von der Schadstoffkonzentration bzw. im Fall von Reaktor-Filtern von der Radioaktivität ab:

  • AX-Filter sind je nach Schadstoffkonzentration auf eine Nutzungsdauer von 20 bis 60 Minuten begrenzt und nur für den einmaligen Gebrauch zugelassen.
  • Hg-Filter haben eine maximal zulässige Nutzungsdauer von 50 Stunden und sind für die Wiederverwendung zugelassen, wenn während der Verwendung keine Quecksilberverunreinigungen festgestellt werden.
  • Reaktor-Filter haben keine allgemein formulierte maximale Betriebsdauer und unterliegen nationalen Vorschriften und lokalen Strahlungsgrenzwerten.


Für den Schutz vor CO oder NO sind katalytische Filter erforderlich, die selbst keine Rückhalte- oder Filterkapazität besitzen, sondern gefährliche Gase wie Kohlenmonoxid oder Stickoxide durch Katalyse in harmlose Reaktionsprodukte umwandeln. Sobald dieser Prozess in Gang gesetzt wurde, kann die Katalyse nicht mehr gestoppt werden und der Filter wird kontinuierlich verbraucht. Dementsprechend sind diese Filter nicht für den Mehrfachgebrauch zugelassen und dürfen nur über einen bestimmten Zeitraum verwendet werden. Kombinationsfilter mit einer CO- oder NO-Komponente können wiederverwendet werden, es sei denn, der jeweilige Schadstoff ist bei der Wiederverwendung vorhanden.

  • CO-Filter sind nur für den einmaligen Gebrauch zugelassen und haben eine in Minuten angegebene maximale Verwendungsdauer, z. B. 20 Minuten für einen CO 20-Filter.
  • NO-Filter haben je nach Schadstoffkonzentration begrenzte Verwendungszeiten und sind nur für den einmaligen Gebrauch zugelassen. 


Die Filterklassifizierung für Gas- und Kombinationsfilter ist in der Norm EN 14387 festgelegt. Die Filterkapazität für jeden Filtertyp finden Sie in der entsprechenden Gebrauchsanweisung von Dräger. Für Kombinationsfilter gelten die Kombinationswerte für beide Filterklassen und die ihnen zugrunde liegenden Arbeitsplatzgrenzwerte, Filterkapazitäten bzw. Filtereffizienzen.

Erfahren Sie mehr über Gasfilterklassen

Alle Typen von Atemschutzfiltern sind gemäß der Norm EN 14 387 durch Farbcodes gekennzeichnet, die in der gesamten Europäischen Union und anderen Ländern, die dieselbe Norm anwenden, verwendet werden. Anhand der Farbcodes lässt sich die Schutzart jedes Filters leicht erkennen. Die Farbcodierung auf dem Etikett des jeweiligen Filters zeigt die Gruppe der abgedeckten Gase für Gasfilter oder Kombinationsfilter bzw. die Partikelschutzstufe für Partikel- oder Kombinationsfilter. Weitere Informationen finden Sie in unserem Leitfaden zu Atemschutzfiltercodes:

  • 🟫 AX (Braun): Gase und Dämpfe aus organischen Verbindungen (Siedepunkt ≤ 65 °C), z. B. Methylacetat, Aceton
  • 🟫 AX (Hellbraun): Gase und Dämpfe aus organischen Verbindungen (Siedepunkt > 65 °C), z. B. Methylacetat, Aceton
  • 🌫️ B (Grau): Anorganische Gase und Dämpfe, z. B. Chlor, Schwefelwasserstoff oder Cyanwasserstoff2
  • 🟨 E (Gelb): Säurehaltige Gase und Dämpfe, z. B. Schwefeldioxid, Chlorwasserstoff und Ameisensäure
  • 🟩 K (Grün): Ammoniak und organische Ammoniakderivate, z. B. Hydrazin, Methylamin und Aziridin
  • ⬛ CO (Schwarz): Kohlenmonoxid
  • 🟥 Hg (Rot): Quecksilberdampf
  • 🟦 NO (Blau): Stickstoffhaltige Gase und Dämpfe, inklusive Stickstoffoxide
  • 🟧 Reaktor (Orange): Radioaktives Iod, inklusive radioaktives Methaniodid
  • ⬜ P (Weiß): Partikel


Mehrgasfilter, die verschiedene Gase abdecken, und Kombinationsfilter, die zusätzlichen Schutz vor Partikeln bieten, haben mehrere Farbcodes und ein kombiniertes Etikett. Ein A2B2E2K2-Filter hat z. B. den Farbcode 🟫🌫️🟨🟩. Das bedeutet, dass dieser Filter Schutz vor Gasen und Dämpfen von organischen und anorganischen Verbindungen sowie vor Schwefeldioxid, Chlorwasserstoff, Ammoniak und organischen Ammoniakderivaten bietet. Ein Kombinationsfilter der Klasse A1 P2 wird beispielsweise mit dem Farbschema 🟫⬜ gekennzeichnet, um anzuzeigen, dass er Schutz vor Gasen und Dämpfen organischer Verbindungen und vor Feinstaub bietet.

2 Außer Kohlenmonoxid, das durch die separate CO-Kategorie abgedeckt ist.

Erfahren Sie mehr über Atemschutzfiltertypen

Die Wahl des richtigen Atemschutzfilters sollte immer auf einer detaillierten Gefährdungsbeurteilung basieren. Bei der Auswahl sollten insbesondere folgende Faktoren berücksichtigt werden:

  • Vorausgehende Gefahrenbewertung: Identifizieren Sie die Art der Schadstoffe, z. B. organische Dämpfe, saure Gase, partikelförmige Schadstoffe wie Aerosole, Dämpfe und Stäube, und wählen Sie den geeigneten Filtertyp aus. Die VOICE-Datenbank von Dräger ist ein guter Ausgangspunkt für Ihre Recherche. Sie bietet Informationen über Gefahrstoffe und Empfehlungen für geeignete Filter. Alternativ können Sie auch unseren Leitfaden zur Auswahl von Atemschutzfiltern lesen oder sich an einen Dräger Sicherheitsspezialisten wenden.

  • Schadstoffkonzentrationen: Bestimmen Sie die Schadstoffkonzentration auf der Grundlage der Gefahrenbewertung, um eine geeignete Filterklasse auszuwählen. Vergleichen Sie die Filtereffizienz Ihres Partikelfilters (P1, P2 oder P3) bzw. die Kapazität Ihres jeweiligen Gas- oder Kombinationsfilters (Klasse 1, Klasse 2 oder Klasse 3) mit der gemäß der Arbeitsplatzgrenzwerte ermittelten Schadstoffkonzentration. Ebenso muss bei katalytischen Gasfiltern die maximal zulässige Betriebszeit berücksichtigt werden.

  • Sauerstoffgehalt der Umgebungsluft: Stellen Sie sicher, dass der Sauerstoffgehalt in Ihrer Arbeitsumgebung stabil und ausreichend ist, d. h. immer mindestens 19,5 %. Bei niedrigeren Sauerstoffkonzentrationen in der Umgebungsluft ist die Verwendung eines Gebläsefiltergeräts nicht zulässig, und es wird dringend empfohlen, eine umluftunabhängige Atemschutzlösung zu verwenden, wie z. B. einen Pressluftatmer, ein Kreislaufatemschutzgerät oder ein Druckluftschlauchsystem.
Erfahren Sie mehr über Gefahrenbewertung

Die richtige Maske für den gewählten Filter

—

Kombinieren Sie einen für Ihre Anwendung geeigneten Bajonett- oder Gewindefilter mit unseren Halb- und Vollmasken. Unser Portfolio an Atemschutzmasken umfasst eine große Auswahl an zuverlässigen und benutzerfreundlichen Masken mit verschiedenen Haltbarkeits- und Komfortstufen, die maßgeschneiderten Schutz für Einsteiger und professionelle Anwender in Industrie und Handwerk bieten.

Abbildung X-plore 3000 – Atemschutzfilter

X-plore 3000

(patentierte X-plore Bajonett-Filterserie)

Doppelfilter-Atemschutzmaske für hervorragenden Schutz und außergewöhnlichen Tragekomfort mit optimalem Sichtfeld.

Weitere Details
Abbildung X-plore 5500 – Atemschutzfilter

X-plore 5500

(patentierte X-plore Bajonett-Filterserie)

Doppelfilter-Vollmaske für Handwerker und industrielle Anwender mit optimalem Sichtfeld und gleichmäßiger Gewichtsverteilung.

Weitere Details
Abbildung X-plore 6300 – Atemschutzfilter

X-plore 6300

(X-plore Rd40 Universalfilter-Serie)

Zuverlässige, einfach zu verwendende und bequeme Vollmaske für preisbewusste Anwender in Industrie und Handwerk.

Weitere Details
Abbildung X-plore 6530 – Atemschutzfilter

X-plore 6530

(X-plore Rd40 Universalfilter-Serie)

Robustes Vollmaskenmodell für industrielle Anwendungen mit spezieller stoß- und hitzebeständiger Sichtscheibe.

Weitere Details
Abbildung X-plore 6570 – Atemschutzfilter

X-plore 6570

(X-plore Rd40 Universalfilter-Serie)

Vollmaske für den industriellen Einsatz mit hautfreundlichem Maskenkörper aus Silikon und robuster Sichtscheibe für höchste Ansprüche an Passform und Komfort.

Weitere Details
Abbildung Panorama Nova – Atemschutzfilter

Panorama Nova

(X-plore Rd40 Universalfilter-Serie)

Zuverlässige Vollmaske für den industriellen Einsatz, die hervorragende Langlebigkeit mit bewährter Leistung verbindet.

Weitere Details
Abbildung FPS 7000 – Atemschutzfilter

FPS 7000

(X-plore Rd40 Universalfilter-Serie)

Moderne Vollmaske für die Industrie mit hervorragender Ergonomie, perfekter Passform und optimaler Sicht.

Weitere Details
Abbildung X-plore 4700 – Atemschutzfilter

X-plore 4740

(X-plore Rd40 Universalfilter-Serie)

Robuste Halbmaske mit Atemschutz für industrielle Anwender mit hervorragender Dichtigkeit und hohem Tragekomfort.

Weitere Details
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Auswahl des richtigen Maskenfilters je nach Gefahrstoff

Unsere VOICE-Datenbank bietet Informationen zu Gefahrstoffen und hilft bei der Auswahl der richtigen Atemschutzfilter. Sie zeigt auch die passenden Masken, Filterstufen und weitere PSA und Messgeräte an. Erkunden Sie sie jetzt, indem Sie nach einem Gefahrstoff suchen!

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Leitfaden zur Auswahl von Atemschutzgeräten

Lesen Sie unseren Leitfaden zum Atemschutz mit detaillierten Informationen zu Filterauswahl, Schutzfaktoren und mehr.

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Portfolio Leichter Atemschutz

Entdecken Sie unser Angebot an leichten Atemschutzlösungen von Atemschutzmasken bis hin zu Filtern und anderen Lösungen.

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Übersicht über die Patronen- und Ersatzteilauswahl

X-plore Bajonettfilter

Entdecken Sie unser umfangreiches Sortiment an Bajonett-Filterpatronen für Halb- und Vollmasken.

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Übersicht über X-plore Filter

X-plore Rd40 Filter

Erfahren Sie mehr über unser Sortiment an Universalgewindefiltern mit Schnittzeichnungen, Filterklassen und Farbcodes.

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Häufige Fragen zu Dräger Atemschutzfiltern

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Diese Wahl richtet sich nach Ihrer konkreten Anwendung und ggf. nach dem für Ihre Anwendung ausgewählten Filtertyp. Die meisten Atemschutzfilter von Dräger gibt es sowohl als patentierte Bajonettfilter für Halb- und Vollmasken mit Doppelfilterkonfiguration als auch als Universalgewindefilter für Halb- und Vollmasken mit Einzelanschluss. Einige Spezialfilter für besondere Anwendungen sind möglicherweise nur mit einer bestimmten Filteranschlussart verfügbar, die ihrerseits die Maskenkonfiguration bedingt. Für einige komplexere und daher schwerere Kombinationsfilter wird die Verwendung einer Vollmaske empfohlen, da hier das Gewicht im Vergleich zu einer Halbmaske besser verteilt ist. Abgesehen von diesen Überlegungen bieten beide Filterhalterungen von Dräger eine Reihe bestimmter Vorteile:

Einzelfiltermaskenmodelle und X-plore Rd40 Filter: 

  • Universalgewindeanschluss zur Verwendung mit Filtern von Dräger oder anderen Herstellern
  • Einfache Installation des Filters dank Rundgewinde
  • Große Auswahl an gängigen und Spezialfiltermodellen
  • Robustes Aluminiumgehäuse für anspruchsvolle Anwendungen


Doppelfilter-Maskenmodelle und X-plore Bajonettfilter:

  • Patentierte Bajonettfassung zur ausschließlichen Verwendung mit Dräger Filtern
  • Ausgewogene Gewichtsverteilung dank Doppelfilterkonfiguration
  • Ungehinderte Sicht dank seitlicher Anbringung des Filters
  • Einfache Nachrüstung von zus. Partikelfilterpads für Gasfilter

Ein P3-Filter ist ein Partikelfilter, der Schutz vor Feinstaub und Aerosolen bietet, also vor Staub, Rauch, Mikroorganismen und Viren. Der Buchstabe ‚P‘ steht für Filterklasse „Partikel“. Die Zahl ‚3‘ hinter dem Buchstaben gibt die Filtereffizienz des Partikelfilters an. Ein entsprechender Filter ist zur einfachen Identifizierung mit der Farbe ⬜ gekennzeichnet. P3-Filter haben die höchste Filtereffizienz und bieten den besten Schutz vor partikelförmigen Schadstoffen. Sie filtern mindestens 99,95 % der Schwebeteilchen aus der Umgebungsluft und bieten zuverlässigen Schutz vor giftigen luftgetragenen Partikeln in fester und/oder flüssiger Form, z. B. vor Schadstoffen wie Beryllium oder Nickel.

Der Buchstabe ‚A‘ auf einem Filteretikett gibt an, dass dieser Filter Schutz vor Gasen und Dämpfen aus organischen Verbindungen mit einem Siedepunkt von über 65 °C bietet. Der zweite Buchstabe ‚P‘ bedeutet, dass der Filter vor Gefährdungen durch Partikel schützt. Ein ‚A2 P3‘-Filter ist daher ein Kombinationsfilter. Er bietet kombinierten Schutz gegen Partikel und Gase dieser Kategorie. Ein entsprechender Filter trägt zur leichteren Identifizierung den Farbcode 🟫⬜. Die Zahl ‚2‘ hinter dem Buchstaben ‚A‘ kennzeichnet die Filterklasse, die das Absorptionsvermögen des Gasfilters angibt, während die Zahl ‚3‘ nach dem Buchstaben ‚P‘ für die Filterklasse, also die Filtrationseffizienz des Partikelfilters, steht.

Die Buchstaben ‚A‘, ‚B‘, ‚E‘ und ‚K‘ auf einem Filteretikett zeigen an, dass der Filter Schutz vor verschiedenen Gruppen gasförmiger Schadstoffe bietet. Ein ABEK-Filter ist daher ein Mehrgasfilter, der vor Gasen und Dämpfen organischer Verbindungen (Kennzeichnung: ‚A‘), anorganischer Verbindungen (Kennzeichnung: ‚B‘) sowie vor sauren Gasen und Dämpfen (Kennzeichnung: ‚E‘) und Ammoniak und vor organischen Ammoniakderivaten (Kennzeichnung: ‚K‘) schützt. Ein entsprechender Filter trägt zur schnellen und einfachen Identifizierung auch den Farbcode 🟫🌫️🟨🟩 für diese Gaskategorien. Die Zahlen von 1 bis 3 unmittelbar nach den Buchstaben geben die jeweilige Filterklasse für das Absorptionsvermögen eines Gasfilters an, z. B. A2B2E2K2.

‚NR‘ steht für „non reusable“ – nicht wiederverwendbar – und weist darauf hin, dass ein Partikelfilter nur zum einmaligen Gebrauch bestimmt ist. Ein solcher Filter kann maximal für die Dauer einer Arbeitsschicht verwendet werden. Diese Klassifizierung ist in der Norm EN 143 festgelegt.

Der Buchstabe ‚R' steht für „reusable“ – wiederverwendbar – und kennzeichnet einen Partikelfilter, der für die Wiederverwendung zertifiziert ist. Ein solcher Filter kann also für mehr als eine Arbeitsschicht verwendet werden. Der Filter muss zwischen den Einsätzen sachgemäß gelagert werden, d. h. gut vor Feuchtigkeit und hohen Temperaturen geschützt. Diese Klassifizierung ist ebenfalls in der Norm EN 143 definiert.

Einige Partikelfilter können zusätzlich mit dem Buchstaben ‚D‘ gekennzeichnet sein. Dies zeigt an, dass der Filter zusätzlich den Dolomitstaubtest bestanden hat. Dieser Test bewertet die Verstopfungsanfälligkeit des Filters und stellt sicher, dass der Atemwiderstand auch bei längerer Nutzungsdauer und in staubigen Umgebungen gering bleibt. Diese Klassifizierung ist in der Norm EN 149 festgelegt.

Ein allgemeiner Richtwert für die Lebensdauer oder Nutzungsdauer von Filtern kann nicht angegeben werden, da diese stark von Faktoren wie dem jeweiligen Filtertyp und den Umgebungsbedingungen abhängen, z. B. von der Art und Konzentration der Schadstoffe, den Arbeitsplatzgrenzwerten und klimabedingten Faktoren wie Luftfeuchtigkeit und Temperatur. Bei einigen Gas- oder Kombinationsfiltern, wie z. B. Hg- oder AX-Filtern, oder Gas- oder Kombinationsfiltern, die mit Katalysatoren ausgerüstet sind, wie z. B. CO- oder NO-Filtern, ist die Nutzungsdauer auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt, der in der jeweiligen Gebrauchsanweisung angegeben ist. Somit sind diese Filter nicht für den Mehrfachgebrauch zugelassen.

Filter sollten immer dann ausgetauscht werden, wenn einer oder mehrere der folgenden Punkte zutreffen: erhöhter Atemwiderstand bei Partikel- oder Kombinationsfiltern, wahrnehmbarer Geschmack oder Geruch bei Gas- oder Kombinationsfiltern, Beschädigung oder Verunreinigung des verwendeten Filters oder Ablaufdatum bei allen Filtertypen. 

Die Haltbarkeit von Filtern kann jedoch ermittelt werden, vorausgesetzt, die Originalverpackung ist unbeschädigt und die Lagerbedingungen werden eingehalten. Bei X-plore Rd40-Maskenfiltern gewährt Dräger ab Herstellungsdatum eine Lagerfähigkeit von 6 Jahren für Gas- und Kombinationsfilter und von 12 Jahren für Partikelfilter. Bei X-plore Bajonett-Filtern garantiert Dräger ab Herstellungsdatum eine Haltbarkeit von 6 Jahren für alle Gas- und Kombinationsfilter, von 12 Jahren für Partikelfilter, von 3 Jahren für Filterpads und von 4 Jahren für reine Filter.

Die Lebensdauer eines Atemschutzfilters und die Häufigkeit des Filterwechsels sind von mehreren Faktoren abhängig, u. a. von der Schadstoffkonzentration, der Einsatzdauer und dem verwendeten Atemschutzfiltertyp (d. h. Partikelfilter, Gasfilter oder Kombinationsfilter). Maskenfilter sollten immer dann ausgetauscht werden, wenn einer oder mehrere der folgenden Punkte zutreffen: erhöhter Atemwiderstand, wahrnehmbarer Geschmack oder Geruch, Beschädigung oder Verunreinigung des verwendeten Filters oder abgelaufenes Verfallsdatum. 

Wir empfehlen, den Atemschutzfilter in den folgenden Fällen zu wechseln:
• Dem Träger fällt das Atmen zunehmend schwerer.3 Dies kann darauf hinweisen, dass der Filter verstopft ist.
• Der Träger beginnt, einen Schadstoff zu schmecken oder zu riechen.4 Dies zeigt an, dass der Filter gesättigt und nicht mehr wirksam ist.
• Der Filter ist beschädigt oder verschmutzt. Tauschen Sie ihn sofort aus, um jedes Risiko zu vermeiden.
• Der Filter hat das Verfallsdatum erreicht. Tauschen Sie den Filter aus, da eine ordnungsgemäße Leistung nicht mehr gewährleistet werden kann.

Denken Sie daran, dass ein rechtzeitiger Filterwechsel für den Schutz durch Ihr Atemschutzgerät von entscheidender Bedeutung ist. Bitte halten Sie sich genau an die von Dräger für Ihren spezifischen Filtertyp angegebenen Richtlinien, die Sie in der entsprechenden Gebrauchsanweisung finden.

3 Gilt nur für Partikelfilter oder Partikelfilterkomponenten von Kombinationsfiltern.
4 Gilt nur für Gasfilter oder die Gaskartuschenkomponente von Kombinationsfiltern.

Unser Engagement für Qualität, Sicherheit und Innovation

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Seit mehr als einem Jahrhundert ist Dräger führend im Bereich Atemschutz und entwickelt zuverlässige und innovative Lösungen für vielfältige und anspruchsvolle Einsatzbereiche. Unser Einsatz für Exzellenz spiegelt sich in unserem Filterportfolio wider, das unübertroffenen Schutz mit einfacher Handhabung vereint und gleichzeitig die wichtigsten globalen Sicherheitsstandards erfüllt. Entdecken Sie jetzt unser Sortiment an kompatiblen Atemschutzmasken und anderen bewährten Atemschutzlösungen.

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