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Atemschutzmasken

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Atemschutz

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17 Produkte
Atemschutzmasken - X-plore-3000

Dräger X-plore 3000

  • Zweifilter-Halbmaske mit Dräger-Bajonettanschluss
  • Komfortables Soft-TPE- oder hautfreundliches, hypoallergenes DrägerFlex Material
  • Große Bandbreite von Dräger X-plore Bajonettfiltern für versch. Anwendungen
Atemschutzmasken - FPS-COM-7000

Dräger FPS-COM 7000

  • Schnelle und effiziente Kommunikation mit allen Atemschutzgeräteträgern im Einsatz – während Sie die Hände frei haben
  • Ausgezeichnete Sprachqualität durch Unterdrückung von Störgeräuschen
Atemschutzmasken - X-plore-1900

Dräger X-plore 1900

  • FFP mit dreifacher Faltung für großes Atemraumvolumen
  • Wirksamer Schutz gegen Feinstäube sowie feste und flüssige Partikel
  • Verfügbar in zwei Maskengrößen für optimalen Sitz, EN-Schutzklassen FFP1, FFP2 und FFP3
Atemschutzmasken - X-plore-6300

Dräger X-plore 6300

  • Kostengünstige Einfilter-Vollmaske mit Standardgewindeanschluss Rd40
  • Für Umgebungen, in denen ein verstärkter Atem- und Augenschutz erforderlich ist
  • Große Bandbreite von X-plore Rd40-Filtern für versch. Anwendungen
Atemschutzmasken - FPS-7000

Dräger FPS 7000

  • Komfortable Atemschutzvollmaske mit verschiedenen Anschlussoptionen vorn
  • Kombinierbar mit Helmen, Kommunikations- und Atemschutzsystemen
  • In mehreren Größen für eine sichere Passform lieferbar
Atemschutzmasken - X-plore-5500

Dräger X-plore 5500

  • Zweifilter-Vollmaske mit Dräger-Bajonettanschluss
  • Für Umgebungen, in denen ein verstärkter Atem- und Augenschutz erforderlich ist
  • Große Bandbreite von Dräger X-plore Bajonettfiltern für unterschiedliche Anwendungen
Atemschutzmasken - X-plore-4700

Dräger X-plore 4700

  • Einfilter-Halbmaske mit Standard-Rundgewindeanschluss Rd40 (EN 148-1)
  • Einsatzmöglichkeiten in unterschiedlichen Branchen
  • Große Bandbreite von Dräger X-plore Rd40 Filtern für versch. Anwendungen
Atemschutzmasken - X-plore-1700

Dräger X-plore 1700

  • FFP mit flacher Faltung, platzsparend in der Lagerung und praktisch zum Mitnehmen
  • Wirksamer Schutz gegen Feinstäube sowie feste und flüssige Partikel
  • Verfügbar in allen drei EN-Schutzklassen FFP1, FFP2 und FFP3
Atemschutzmasken - X-plore-6530

Dräger X-plore® 6530

  • Qualitativ hochwertige Einfilter-Vollmaske mit Standard-Rundgewindeanschluss Rd40
  • Schützt Atemwege und Augen
  • Große Bandbreite von Dräger X-plore Rd40-Filtern für unterschiedliche Anwendungen
Atemschutzmasken - Com-Control-440

Dräger C-C440

  • Kontrolleinheit mit großer Push-To-Talk-Taste für eine leichte Bedienung des Funkgerätes
  • Stabile und robuste Bauweise nach IP67/MIL-STD-810G
Atemschutzmasken - Com-Control-550

Dräger C-C550

  • Kontrolleinheit für das taktische Funkgerät mit integriertem Lautsprecher und Mikrofon
  • Ermöglicht eigenständigen Einsatz mit dem Funkgerät
  • Stabile und robuste Bauweise nach IP67/MIL-STD-810G
Atemschutzmasken - FPSCom5000

Dräger FPS-COM 5000

  • Zuverlässige hands-free Kommunikation per Sprachverstärker oder Funkgerät
  • Klare Kommunikation dank digitaler Geräuschreduzierung
Atemschutzmasken - FPS-Com-Voice

Dräger FPS-Com Voice

  • Kompakte, maskenintegrierte Kommunikationseinheit
  • Ausgezeichnete Sprachkommunikation im Atemschutzeinsatz
  • Schnelle Montage und Weitergabe durch Click & Go-System
Atemschutzmasken - MS-COM

Dräger MS-COM

  • Kommunikationssystem für Gefahrenumgebungen
  • Gewährleistet klar hörbare, zuverlässige Kommunikation in lauten Umgebungen
  • Integrierbar mit unterschiedlicher Schutzausrüstung
Atemschutzmasken - Panorama-Nova

Dräger Panorama Nova

  • Vollmaske schützt Atemwege und Augen
  • Verschiedene Gewindeanschlüsse: RA (Rd40), PE (M45x3), ESA- oder P-Dräger-Plug-In-Anschluss
  • Maskenkörper aus EPDM oder Silikon, Triplex- oder PC-Visier
Atemschutzmasken - X-plore-1300

Dräger X-plore 1300

  • FFP mit vorgeformtem Maskenkörper mit hohem Tragekomfort und erleichtertem Sprechen
  • Wirksamer Schutz gegen Feinstäube sowie feste und flüssige Partikel
  • Verfügbar in allen drei EN-Schutzklassen FFP1, FFP2 und FFP3
Atemschutzmasken - X-plore-6570

Dräger X-plore® 6570

  • Besonders komfortable Einfilter-Vollmaske mit Standard-Rundgewindeanschluss Rd40
  • Schützt Atemwege und Augen
  • Große Bandbreite von Dräger X-plore Rd40-Filtern für unterschiedliche Anwendungen

Dräger Atemschutzmasken zu Ihrem Schutz

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Unser umfangreiches Angebot an Atemmasken gewährleistet sicheres Arbeiten in den anspruchsvollsten Umgebungen und bietet zuverlässigen Atemschutz gegen eine Vielzahl von Gefahren. Mit dem Schwerpunkt auf benutzerfreundlichem Design und effektivem Schutz sind die Schutzmasken von Dräger sowohl für professionelle Anwender als auch für Einsteiger geeignet. Wählen Sie zwischen Einweg-FFP, wiederverwendbaren Halbmasken mit speziellen Filtern für Ihre Anwendung oder Vollmasken mit zusätzlichem Augen- und Gesichtsschutz.

Kategorien von Schutzmasken

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FFP-Masken als persönliche Schutzausrüstung

FFP-Masken

Filtrierender Atemschutz – zuverlässig und komfortabel: Unsere FFP-Masken schützen Sie gegen schädliche Partikel und sind für den einmaligen Gebrauch bestimmt.

Zu den FFP-Masken
Halbmasken für die Industrie

Halbmasken

Zuverlässig, komfortabel und mehrfach verwendbar: Diese Mehrweg-Atemmasken schützen Sie in Kombination mit einem Partikelfilter bei staubbelasteten Arbeiten, können für andere Zwecke aber auch mit einem Gas- oder Kombifilter ausgestattet werden.

Zu den Halbmasken
Vollmasken für die Industrie

Vollmasken

Schützen zuverlässig Atmung und Augen: Vollmasken können mit unterschiedlichen Filtern kombiniert werden und sind eine unentbehrlich als Atemschutzmasken in der Industrie.

Zu den Vollmasken
Gebläseatemschutz und Gebläsefiltergeräte

Gebläseatemschutz

Hier wird die Umgebungsluft in das Filtergerät gezogen und gefiltert. So können Sie sicher und ohne Atemwiderstand arbeiten. Hauben, Helme und Visiere schützen zusätzlich die Augen.

Zum Gebläseatemschutz

Kombinieren Sie unsere Halb- und Vollmasken mit einer umfangreichen Auswahl an Filtern:

Filtertypen von Dräger

Atemschutzfilter

Wählen Sie den richtigen Filter für Ihr Atemschutzgerät und Ihre Anwendung. Dräger bietet eine große Auswahl an Partikel-, Gas- oder Kombinationsfiltern für unsere X-plore Halb- und Vollmasken an. Wählen Sie zwischen dem patentierten Dräger Bajonett-Doppelfilter oder dem Dräger RD40 Standard-Rundgewindefilter mit einfach zu verwendenden und sicheren Anschlüssen.

Atemschutzfilter
Filtergeräte: Filtrierende Einwegmasken

Welche Atemmasken sind richtig für Sie?

Wählen Sie Ihr Anwendungsgebiet, die Aufgabe Ihrer Mitarbeiter und die hierbei involvierten Gefahrenstoffe aus. Auf dieser Grundlage helfen wir Ihnen, das richtige Filtergerät bzw. den richtigen Atemschutz zu finden.

Auswahl-Guide testen
Frau legt eine Maske an

Atemschutzmasken korrekt aufsetzen

Wie Sie Ihre Atemmaske vor der Arbeit richtig anlegen, den Filter einbauen und wechseln sowie den Dichtsitz kontrollieren, zeigen Ihnen die Anlegevideos weiter unten auf unserer Seite.

Zu den Videos

Atemschutzmasken für Ihren Arbeitsschutz

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Atemschutzmasken schützen vor Staub, chemischen Dämpfen, Rauch und anderen Gefahren und gewährleisten Sicherheit in vielen Bereichen. Sie werden je nach dem erforderlichen Schutzniveau in den folgenden Bereichen eingesetzt:

Arbeiter auf einer Baustelle mit einer Dräger FFP-Maske

Bau und Fertigung

FFP-Masken bieten entscheidenden Schutz vor Staub und Feinstaub in der Bau- und Fertigungsindustrie. Sie tragen dazu bei, ein sicheres Arbeitsumfeld bei Tätigkeiten wie Schneiden oder Bohren von Beton, Abbrucharbeiten und der Verarbeitung verschiedener Materialien zu gewährleisten.

Beschäftigte tragen Dräger x-plore 3500 Atemschutzmasken beim Abfüllen von Chemikalien

Chemische Industrie und Labor

Atemschutzhalbmasken sind für Laborarbeiten und in der chemischen Industrie unverzichtbar. Sie bieten Schutz vor schädlichen Dämpfen und Rauch beim Umgang mit Chemikalien und Lösungsmitteln. Je nach erforderlichem Schutzniveau können verschiedene Filter ausgewählt werden.

Arbeiter mit Atemschutzmasken und Körperschutz für Notfalleinsätze

Feuerwehr und Rettungsdienste

Vollmasken in Kombination mit Druckluftschlauchgeräten sind bei Notfalleinsätzen unverzichtbar. Sie bieten umfassenden Atem- und Gesichtsschutz gegen Rauch und giftige Gase und ermöglichen sichere Einsätze in den anspruchsvollsten Umgebungen.

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Auswahl der richtigen Atemschutzmaske je nach Gefahrstoff

Unsere VOICE-Datenbank bietet Informationen zu Gefahrstoffen und hilft bei der Auswahl der richtigen Atemschutzlösung. Sie zeigt auch die passenden Filter und weitere PSA und Messgeräte an. Erkunden Sie sie jetzt, indem Sie nach einem Gefahrstoff suchen!

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Broschüre Leichter Atemschutz

Leichter Atemschutz

In dieser Broschüre erhalten Sie einen ersten Überblick über unsere Produkte und Lösungen des leichten Atemschutzes.

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PDF 12,4 MB
Handbuch: Schwerer Atemschutz

Schwerer Atemschutz

Wann schwerer Atemschutz sinnvoll ist und wie dieser Sie am besten schützen kann, erfahren Sie in diesem Handbuch.

Handbuch herunterladen
PDF 5,83 MB
Leitfaden zur Auswahl von Atemschutzgeräten

Auswahl von Atemschutzgeräten

Wie finde ich den passenden Schutz für meine speziellen Bedürfnisse? Welcher Filter schützt vor welchen Substanzen? Antworten auf diese und weitere wichtige Fragen gibt unser Leitfaden zur Auswahl von Atemschutzgeräten.

Leitfaden herunterladen
PDF 5,67 MB
Einsatzempfehlungen für Masken und Filter

Einsatzempfehlungen für Masken und Filter

Ob in Metallverarbeitung, Automobilindustrie, Schiffbau, Lackierung, Chemieindustrie, Wartung, Ver- und Entsorgung oder Handwerk: Überall müssen Sie sich vor drohenden Gefahren in der Luft schützen. Folgende Einsatzempfehlungen bieten Orientierung.

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Angebote zum Fit-Testing

Erfahren Sie, warum es wichtig ist, den richtigen Dichtsitz Ihrer Atemschutzmaske zu überprüfen.

Broschüre herunterladen
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Gebrauchshinweise für Dräger Atemschutzmasken

Um sicherzustellen, dass die Masken den erforderlichen Schutz vor schädlichen Substanzen bieten, müssen sie richtig sitzen und richtig abdichten. Sehen Sie sich diese Videos an, um zu erfahren, wie Sie die verschiedenen Dräger-Atemschutzmasken richtig anlegen.

Dräger X-plore 1900 – FFP-MaskeDräger X-plore 3000 – Doppelfilter-HalbmaskeDräger X-plore 5500 – VollmaskeDräger X-plore 6000 – VollmaskeDräger FPS 7000 – VollmaskeDräger Panorama Nova – Vollmaske

Wo gibt es Atemschutzausrüstung von Dräger?

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Atemschutzmasken richtig anlegen – reine Trainingssache

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Frau mit Staubmaske
FFP2 Maske richtig anlegen

Damit die Atemschutzmaske bei staubbelasteten Arbeiten in Industrie, Bergbau, Handwerk oder Landwirtschaft den optimalen Schutz bieten kann, muss sie richtig angelegt werden. Im Video erfahren Sie die wichtigsten Schritte.

Frau mit Halbmaske
Atemschutzmaske Dräger X-plore® 3300/3500 richtig aufsetzen

Wenn bei der Arbeit Atemschutz benötigt wird, kann eine Dräger X-plore Halbmaske die passende Lösung sein.
Erfahren Sie alles, was Sie über das korrekte An- und Ablegen der Atemschutzmaske, den richtigen Filtereinbau oder die Kontrolle des Dichtsitzes wissen müssen und was bei Reinigung und Wartung beachtet werden muss.

Mann mit Vollmaske
Atemschutzmaske Dräger X-plore® 5500 richtig anlegen

Auch und vor allem für Vollmasken gilt: Nur wenn Sie die Atemschutzmaske richtig aufsetzen, bietet sie den notwendigen Schutz.
Wir zeigen Ihnen, wie Sie die Maske richtig handhaben, wie Sie die Filter einsetzen und welche Schritte bei Reinigung und Wartung notwendig sind.

Häufige Fragen zu Dräger Atemschutzmasken

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Die zulässige Tragedauer richtet sich nach der Kennzeichnung der Maske. Partikelfiltrierende Halbmasken mit der Kennzeichnung „NR" sind auf eine Arbeitsschicht begrenzt, in der Regel bis zu 8 Stunden. Masken mit „R"-Kennzeichnung und austauschbarem Filter können über mehrere Schichten verwendet werden. Bei Gas- oder Kombinationsfiltern hängt die Tragedauer von Schadstoffart, Konzentration und Umgebungsbedingungen ab, nicht von einer festen Stundenzahl.

Eine Atemschutzmaske darf grundsätzlich so lange getragen werden, wie es ihre Kennzeichnung und Gebrauchsanweisung vorgeben. Bei einer partikelfiltrierenden Halbmaske mit der Kennzeichnung „NR" bedeutet das: maximal eine Arbeitsschicht, in der Regel bis zu 8 Stunden. Eine solche Maske darf nicht über mehrere Arbeitsschichten hinweg wiederverwendet werden.

Die zulässige Tragedauer kann sich verkürzen, wenn der Atemwiderstand durch eine hohe Staubbelastung ansteigt oder die Maske durch Feuchtigkeit, Schmutz oder Beschädigung nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert. Sobald das Atmen spürbar schwerer fällt, ist ein Wechsel erforderlich. Gleiches gilt, wenn der Dichtsitz am Gesicht nicht mehr gegeben ist. Wechselintervalle sollten daher anhand der tatsächlichen Belastung am Arbeitsplatz festgelegt werden, nicht pauschal.

Bei einer wiederverwendbaren Maske mit austauschbarem Partikelfilter und der Kennzeichnung „R" ist eine Verwendung über mehrere Arbeitsschichten möglich, sofern der Filter dafür zugelassen ist und die Gebrauchsanweisung keine kürzere Frist vorgibt. Die Kennzeichnung „R" bestätigt, dass der Partikelfilter nach Aerosolbelastung für die mehrschichtige Wiederverwendung geeignet ist.

Bei Masken mit Gas- oder Kombinationsfiltern lässt sich die Tragedauer nicht pauschal mit 8 Stunden angeben. Sie richtet sich nach Filtertyp, Schadstoff, Konzentration, Luftfeuchtigkeit, Temperatur und körperlicher Belastung. Der Filter ist zu wechseln, sobald die vom Hersteller angegebene Gebrauchsdauer erreicht ist oder Schadstoffgeruch beziehungsweise ein Geschmacksdurchbruch wahrgenommen wird; bei steigendem Atemwiderstand ist zusätzlich der Partikelfilter zu ersetzen.

Für Atemschutzgeräte mit höherer körperlicher Belastung, etwa umluftunabhängige Systeme, gelten gesonderte Trage- und Erholungszeiten. Ein Referenzwert aus den zugrunde liegenden Empfehlungen: 60 Minuten Tragezeit, gefolgt von 30 Minuten Erholungszeit bei Geräten mit mehr als 5 kg Gesamtgewicht. Dieser Wert gilt ausschließlich für die genannte Geräteklasse.

In der betrieblichen Praxis lohnt sich der Blick auf die Kennzeichnung: Wiederverwendbare Masken mit „R"-Filtern reduzieren den Verbrauchsmaterial-Durchsatz gegenüber Einwegmasken deutlich und senken damit die Kosten je Einsatzstunde – vorausgesetzt, Dichtsitz und Atemwiderstand bleiben im zulässigen Bereich.

Beratung anfragen

Gegen Staub wird eine partikelfiltrierende Atemschutzmaske benötigt. Für gelegentliche oder leichtere Staubarbeiten kann eine FFP-Maske geeignet sein. Für regelmäßige industrielle Arbeiten ist jedoch meist eine wiederverwendbare Halbmaske mit austauschbaren Partikelfiltern die passendere Lösung, weil sie für den häufigen Einsatz ausgelegt ist und die Filter bedarfsgerecht gewechselt werden können.

Für den industriellen Kernanwendungsfall ist die X-plore 2100 besonders passend, wenn ausschließlich feste oder flüssige Partikel auftreten. Sie ist als wiederverwendbare Alternative zu Einweg-Staubmasken vorgesehen und verwendet austauschbare Partikelfilter. Durch verschiedene Größen und Maskenmaterialien lässt sie sich an unterschiedliche Gesichtsformen anpassen.

Bei höherer Staubbelastung oder erhöhtem Schutzbedarf sollte eine Halbmaske mit P3-Partikelfiltern eingesetzt werden. Hierfür eignen sich beispielsweise die X-plore 3300 oder X-plore 3500 mit Pure P3 beziehungsweise anderen zugelassenen P3-Filtern. Die X-plore 3500 ist besonders für komfortable und anspruchsvolle Langzeiteinsätze ausgelegt.

Bei sehr hoher Staubbelastung, langen Einsatzzeiten oder zusätzlichem Bedarf an Kopf- und Augenschutz kann ein gebläseunterstütztes System wie die X-plore 8000-Serie die geeignetere Lösung sein.

Wenn zusätzlich Gase oder Dämpfe auftreten, reicht ein reiner Partikelfilter nicht aus. In diesem Fall wird eine geeignete Halbmaske, beispielsweise die X-plore 3300 oder X-plore 3500, mit einem passenden Kombinationsfilter benötigt.

Beratung anfragen

Einen festen Wechselrhythmus wie „einmal pro Woche" gibt es nicht für jeden Atemfilter. Der Filter muss entsprechend der Gebrauchsanweisung, der Filterkennzeichnung und den Einsatzbedingungen gewechselt werden.

Bei einer filtrierenden Halbmaske mit der Kennzeichnung „NR" darf die Maske beziehungsweise der Partikelfilter nur für maximal eine Arbeitsschicht, üblicherweise bis zu 8 Stunden, verwendet werden. Ein Filter mit der Kennzeichnung „R" ist nach einer Aerosolbelastung grundsätzlich für die Wiederverwendung über mehrere Arbeitsschichten geeignet, sofern die Gebrauchsanweisung dies zulässt.

Ein Partikelfilter muss früher gewechselt werden, wenn der Atemwiderstand spürbar ansteigt, die Maske oder der Filter beschädigt oder stark verschmutzt ist oder der Filter durch Feuchtigkeit beeinträchtigt wurde. Gas- und Kombinationsfilter müssen nach den für den konkreten Schadstoff und Filter festgelegten Wechselregeln ausgetauscht werden. Bei organischen Gasen und Dämpfen kann auch die Luftfeuchtigkeit zur Belastung eines Aktivkohlefilters beitragen.

Bei einem gebrauchten Gas- oder Kombinationsfilter darf nicht einfach von einer beliebigen Restgebrauchsdauer ausgegangen werden. Bei Wiederverwendung müssen Lagerbedingungen, bisherige Belastung, zulässige Lagerzeit und die weiterhin identische Stoffgruppe berücksichtigt werden. Bei den X-plore 8000-Filtern darf die Lagerzeit nach dem ersten Gebrauch maximal sechs Monate betragen; Gas- und Kombinationsfilter dürfen nur bei geringer Belastung wiederverwendet werden.

Ein klar dokumentierter Wechselplan reduziert nicht nur das Ausfallrisiko am Arbeitsplatz, sondern erleichtert auch die Nachverfolgung des Filterverbrauchs im Betrieb.

Beratung anfragen

Eine wiederverwendbare Atemschutzmaske sollte nach jedem Einsatz gereinigt werden. Vor der Reinigung werden die Atemfilter abgenommen und – sofern vorhanden – Zubehörteile entsprechend der Gebrauchsanweisung demontiert.

Für eine Vollmaske ist das übliche Vorgehen:

1. Eine Reinigungslösung aus Wasser und dem für die Maske zugelassenen Reinigungsmittel vorbereiten.
2. Alle Maskenteile mit einem weichen Tuch und der Reinigungslösung reinigen.
3. Die Teile gründlich unter fließendem Wasser spülen.
4. Falls erforderlich, die Teile mit dem zugelassenen Desinfektionsmittel desinfizieren.
5. Anschließend erneut gründlich spülen.
6. Die Maske an der Luft oder in einem Trockenschrank bei maximal 60 °C trocknen lassen und vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.
7. Verwenden Sie keine Lösungsmittel wie Aceton oder Alkohol und keine scheuernden Reinigungsmittel. Auch Hautpflegeprodukte dürfen nicht auf der Dichtfläche zurückbleiben, weil sie die Elastizität beeinträchtigen und dadurch die Dichtheit der Maske verschlechtern können.

Die Filter selbst dürfen nicht mitgewaschen oder in die Reinigungslösung gelegt werden. Sie werden vor der Reinigung entfernt und bei Bedarf durch einen neuen, geeigneten Filter ersetzt. Die genaue Reinigungs- und Desinfektionsmethode ist immer für das jeweilige Maskenmodell zu beachten – ein einheitlicher Reinigungsprozess im Betrieb verlängert die Nutzungsdauer der Maske und reduziert Ersatzbeschaffungen.

Beratung anfragen

Bei Arbeiten mit Asbest kann nicht pauschal irgendeine FFP-Maske empfohlen werden. Der erforderliche Atemschutz richtet sich unter anderem nach der Asbestfaserkonzentration, der Tätigkeit und den in Österreich geltenden Vorschriften. Rechtliche Grundlage sind insbesondere das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz (ASchG), die Verordnung persönliche Schutzausrüstung (PSA-V) sowie die Grenzwerteverordnung (GKV), die die zulässige Asbestfaserkonzentration und besondere Schutzanforderungen regelt.

Seit 31. Dezember 2025 gilt in Österreich ein deutlich strengerer Grenzwert von 10.000 Fasern pro m³. Abbruch- und Asbestsanierungsarbeiten dürfen ausschließlich von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern durchgeführt werden, die in der entsprechenden Liste des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz geführt werden. Betroffene Arbeitnehmer müssen zudem eine Eignungs- und Folgeuntersuchung gemäß der Verordnung über die Gesundheitsüberwachung am Arbeitsplatz (VGÜ) absolvieren, und Arbeitgeber müssen Asbestarbeiten vorab beim zuständigen Arbeitsinspektorat melden.

Für den höchstmöglichen Schutz im Bereich des filtrierenden Atemschutzes wird die Kombination aus einem Gebläsefiltergerät und einer Vollmaske in der Schutzklasse TM3P genannt, beispielsweise in Kombination mit dem X-plore 8300. Bei geringerer Faserkonzentration bis zum Grenzwert kann je nach Gefährdungsbeurteilung auch eine FFP3-Maske ausreichend sein.

Wichtig ist jedoch: Das X-plore 8300 ist nicht speziell auf den Schutz gegen Asbest getestet, da keine Produkttests vorliegen, die die Eignung eines Filters für Asbest eindeutig nachweisen. Bei Verdacht auf Asbest sollten Arbeiten deshalb eingestellt und ein qualifiziertes, in der Liste geführtes Fachunternehmen beauftragt werden. Die Auswahl und Verwendung des Atemschutzes darf bei Asbest nicht unabhängig von Gefährdungsbeurteilung, Zulassung, Arbeitsverfahren und den in Österreich geltenden Vorschriften erfolgen.

Beratung anfragen

Eine normale Brille mit Bügeln kann bei einer dicht anliegenden Vollmaske problematisch sein, wenn die Bügel im Dichtbereich der Maske liegen. Dadurch können Leckagen entstehen. Für Brillenträger ist deshalb eine Maskenbrille, die innerhalb der Vollmaske befestigt wird, die passende Lösung.

Vollmasken wie die X-plore 5500, X-plore 6000, Panorama Nova, FPS 7000 oder CDR 4500 können mit einer Maskenbrille verwendet werden. Bei diesen Masken muss die normale Brille im Dichtbereich durch eine geeignete Maskenbrille ersetzt werden.

Bei einer partikelfiltrierenden Halbmaske oder FFP-Maske können normale Brillenbügel grundsätzlich außerhalb der Dichtlinie liegen. Entscheidend ist, dass die Brille den Dichtsitz der Maske nicht beeinträchtigt und die Maske dicht am Gesicht anliegt. Für eine Vollmaske ist dagegen ausdrücklich eine Maskenbrille vorgesehen.

Wer regelmäßig mit Sehhilfe arbeitet, sollte die Maskenbrille bereits bei der Erstausstattung mit einplanen – ein nachträglicher Austausch am Arbeitsplatz kostet unnötig Zeit und gefährdet im Zweifel den Dichtsitz.

Beratung anfragen

Bei giftigen Dämpfen benötigen Sie grundsätzlich einen Gasfilter, der für den jeweiligen Stoff und die vorhandene Konzentration geeignet ist. Eine reine Staub- oder Partikelmaske schützt nicht gegen Gase und Dämpfe. Wenn gleichzeitig Staub oder Aerosole auftreten, wird ein Kombinationsfilter aus Gasfilter und Partikelfilter benötigt.

Die Filtertypen werden nach dem Schadstoff ausgewählt:


  • Typ A: organische Gase und Dämpfe mit einem Siedepunkt über 65 °C
  • Typ B: bestimmte anorganische Gase und Dämpfe, zum Beispiel Chlor oder Schwefelwasserstoff; nicht gegen Kohlenmonoxid
  • Typ E: Schwefeldioxid, Chlorwasserstoff und andere saure Gase
  • Typ K: Ammoniak und organische Ammoniak-Derivate
  • P3: Partikel
    Beispiele sind eine Halbmaske wie die X-plore 3500 mit einem passenden Gas- oder Kombinationsfilter oder eine Vollmaske wie die X-plore 5500 mit zugelassenen X-plore-Filtern. Ein Kombinationsfilter wie A1B1E1K1HgP3 schützt – innerhalb seiner zugelassenen Einsatzgrenzen – vor bestimmten organischen und anorganischen Gasen und Dämpfen, sauren Gasen, Ammoniak, Quecksilberdampf sowie Partikeln.

    Bei unbekannten Stoffen, sehr giftigen Stoffen, hohen Konzentrationen, Sauerstoffmangel oder einer möglicherweise schnell wechselnden Atmosphäre darf kein normales Filtergerät verwendet werden. In diesen Fällen ist umluftunabhängiger Atemschutz beziehungsweise ein geeignetes Druckluftsystem erforderlich. Filtergeräte dürfen außerdem nur eingesetzt werden, wenn die Umgebungsluft ausreichend Sauerstoff enthält und keine unmittelbare Gefahr für Leben oder Gesundheit besteht.
Beratung anfragen

Die passende Atemschutzmaske wird nach dem vorhandenen Gefahrstoff und nicht allein nach dem Namen der Tätigkeit ausgewählt. Zuerst muss bekannt sein, ob Staub beziehungsweise Partikel, Gase und Dämpfe oder eine Kombination daraus auftreten und in welcher Konzentration.

Als einfache Auswahlhilfe gilt:


  • Staub oder Rauch: FFP-Maske oder Halbmaske mit Partikelfilter
  • Gase oder Dämpfe: Halb- oder Vollmaske mit passendem Gasfilter
  • Staub zusammen mit Gasen oder Dämpfen: Halb- oder Vollmaske mit Kombinationsfilter
  • Sehr hohe Konzentrationen, unbekannte Stoffe oder Sauerstoffmangel: umluftunabhängiger Atemschutz
  • Für normale Staubarbeiten kann eine FFP2-Maske wie die X-plore 1200, X-plore 1700 oder X-plore Air geeignet sein. Bei feinem, stark gesundheitsschädlichem oder krebserzeugendem Staub sind eine FFP3-Maske, eine Halbmaske mit P3-Filter oder ein gebläseunterstütztes System wie X-plore 8000 geeigneter.

    Für Gase und Dämpfe können je nach Schadstoff beispielsweise eine X-plore 3500 mit Gas- oder Kombinationsfilter, eine Vollmaske X-plore 5500 oder eine Gebläsefilterlösung der X-plore 8500/8700-Serie eingesetzt werden. Die Maske und der Filter müssen dabei als zugelassene Kombination verwendet werden.

    Eine belastbare Gefährdungsbeurteilung vor der Beschaffung verhindert Fehlkäufe und stellt sicher, dass die gewählte Kombination aus Maske und Filter tatsächlich zur vorliegenden Gefahrstoffsituation passt.
Beratung anfragen

Bei normalem Holzstaub ist für viele Anwendungen eine FFP2-Maske geeignet. Für regelmäßige Arbeiten in einer industriellen oder handwerklichen Umgebung ist eine wiederverwendbare Halbmaske mit austauschbarem Partikelfilter die passendere Lösung. Hierfür kann die X-plore 2100 eingesetzt werden.

Bei Hartholzstaub, insbesondere bei Holzarten wie Buche oder Eiche, muss berücksichtigt werden, dass Holzstaub krebserzeugend sein kann. Für krebserzeugenden Holzstaub wird mindestens FFP3 empfohlen. Für den industriellen Dauereinsatz sind eine Halbmaske mit P3-Partikelfiltern, beispielsweise die X-plore 3300 oder X-plore 3500, geeigneter als eine einfache Einwegmaske.

Bei hoher Staubbelastung, langen Einsatzzeiten oder zusätzlichem Bedarf an Augen- und Kopfschutz kann die X-plore 8000 mit geeignetem Kopfteil und Partikelfilter eingesetzt werden. Für Bartträger ist ein dicht anliegender FFP- oder Halbmaskenschutz grundsätzlich nicht geeignet, wenn der Bart die Dichtlinie beeinträchtigt. In diesem Fall ist ein geeignetes gebläseunterstütztes Kopfteil die passendere Lösung.

Eine Absaugung am Entstehungsort bleibt bei Holzarbeiten eine wichtige technische Maßnahme. Die Atemschutzmaske ist als persönliche Schutzmaßnahme zusätzlich zur Stauberfassung vorgesehen.

Beratung anfragen

Bei Betonstaub wird eine Partikel-Halbmaske mit geeignetem Partikelfilter benötigt. Für regelmäßige industrielle Arbeiten ist eine wiederverwendbare Halbmaske mit austauschbaren Filtern passender als eine einfache Einwegmaske.

Bei leichterer Staubbelastung kann eine FFP2-Maske geeignet sein. Beim trockenen Bohren, Schleifen, Schneiden oder bei Abbrucharbeiten ist wegen der hohen Feinstaubbelastung eine höherwertige Lösung mit P3-Partikelfilter vorzusehen. Geeignet sind beispielsweise die X-plore 3300 oder X-plore 3500 mit Pure P3-Filtern. Für Stein- und mineralische Stäube mit hohem Siliziumdioxidanteil bietet sich außerdem die X-plore 3000 als Halbmaskenlösung mit hoher Schutzleistung und niedrigem Atemwiderstand an.

Beton- und Steinbearbeitung kann quarzhaltigen Feinstaub freisetzen. Bei hoher Belastung, langen Arbeitszeiten oder zusätzlichem Bedarf an Kopf- und Augenschutz kann deshalb ein gebläseunterstütztes System wie die X-plore 8000 mit geeignetem Kopfteil und Partikelfilter die geeignetere Lösung sein.

Eine einfache FFP-Maske sollte bei Betonstaub nicht als alleinige Standardlösung für jede industrielle Tätigkeit dargestellt werden. Die Auswahl muss insbesondere die Staubkonzentration, das Arbeitsverfahren und den erforderlichen Schutzfaktor berücksichtigen. Bei sehr hoher Konzentration oder wenn zusätzlich Gase und Dämpfe auftreten, ist eine höherwertige oder kombinierte Atemschutzlösung erforderlich.

Beratung anfragen

Es gibt verschiedene Kategorien von Atemschutzmasken, die jeweils ein bestimmtes Schutzniveau bieten und für unterschiedliche Anwendungen geeignet sind.

Einweg-Atemschutzmasken: Diese Masken bieten Schutz gegen Partikel. Filtrierende Atemschutzmasken (FFP) werden nach ihrer Filterwirkung klassifiziert, z. B. FFP1, FFP2 oder FFP3, wobei letztere das höchste Schutzniveau bieten. Sie sind leicht und eignen sich besonders für den kurzfristigen Einsatz.

Halbmasken: Kombiniert mit verschiedenen Filtertypen bieten Halbmasken, die oft auch als „chemische Atemschutzmasken“ oder „Masken-PSA“ bezeichnet werden, Schutz gegen Partikel, Gase oder Dämpfe oder eine Kombination dieser Stoffe. Durch ihr geringes Gewicht und ihren hohen Tragekomfort eignen sie sich für einen längeren Einsatz. Halbmasken werden in der Regel in Umgebungen mit geringerer Verschmutzung verwendet und schützen die Augen nicht, so dass ein zusätzlicher Augenschutz erforderlich sein kann. Sie sind mit Dräger Schutzbrillen kompatibel.

Vollmasken: Da sie das gesamte Gesicht bedecken und den Schutz der Augen beinhalten, sorgen diese Atemschutzmasken für umfassenderen Schutz. Vollmasken bieten im Vergleich zu Halbmasken einen höheren Schutz gegen ein breiteres Spektrum an Gefahren und schützen den Träger sowohl vor Gefahren aus der Luft als auch vor Spritzern flüssiger chemischer Substanzen.

Jede Art von Atemschutzmaske ist ein wichtiger Bestandteil der persönlichen Schutzausrüstung, die Sie für Ihr Team wählen, und sollte auf der Grundlage der spezifischen Gefahren, die in der Arbeitsumgebung bestehen, ausgewählt werden.

Bei der Auswahl eines Gebläsefiltergeräts (Air-Purifying Respirator, APR) sind folgende Faktoren zu berücksichtigen:

Sauerstoffgehalt: Stellen Sie sicher, dass in der Umgebung ausreichend Sauerstoff vorhanden ist. Im Vereinigten Königreich beträgt der empfohlene Mindestsauerstoffgehalt für die Verwendung eines filtrierenden Atemschutzgeräts 19,5 %. Wenn der Sauerstoffgehalt nicht ausreicht oder im Laufe der Zeit sinken könnte, sollte kein filtrierendes Atemschutzgerät verwendet werden. In diesem Fall empfiehlt sich die Verwendung einer umluftunabhängigen Atemluftversorgung wie z. B. einer Druckluftleitung, eines Pressluftatmers oder eines Lungenautomaten.

Gefahrentyp: Identifizieren Sie die spezifischen Gefahrstoffe, z. B. Gase, Dämpfe oder Partikel, die in Ihrer Umgebung vorhanden sind. Sicherheitsdatenblätter (SDB) enthalten relevante Informationen zu Gefahrstoffen und geben Aufschluss darüber, welche Art von Atemschutzgerät geeignet ist. Die VOICE-Datenbank von Dräger bietet nützliche Informationen über Gefahrstoffe und Empfehlungen für geeignete Atemschutzmasken und Filter.

Konzentration: Messen Sie die Konzentration der vor Ort vorhandenen Gefahrstoffe und bestimmen Sie auf der Grundlage der Schadstoffkonzentration den erforderlichen Schutzfaktor. So können Sie sicherstellen, dass das Atemschutzgerät in Ihrem speziellen Fall einen angemessenen Schutz bietet.

Expositionsdauer: Schätzen Sie, wie viel Zeit ein Beschäftigter in der gefährlichen Umgebung verbringt, um eine Atemschutzmaske oder eine Kombination aus Atemschutzmaske und Filter auszuwählen, die für die erforderliche Dauer Schutz bieten.

Dichtsitz und Tragekomfort der Atemschutzmaske: Achten Sie immer darauf, dass die Maske gut sitzt und bequem zu tragen ist. Der richtige Sitz einer Atemschutzmaske ist entscheidend für eine sichere Gesichtsabdichtung und damit für einen wirksamen Schutz. Dräger bietet verschiedene Größen und Typen von Atemschutzmasken an, die einen zuverlässigen Sitz und Schutz für eine Vielzahl von Gesichtsformen bieten.

Schutzfaktoren: Bei der Auswahl des Atemschutzes sollten nicht nur die Gefahrenanalyse und die erforderlichen Schutzfaktoren berücksichtigt werden, sondern auch eine Gesamtanalyse der spezifischen Bedingungen. Dazu gehören Faktoren wie die Gefährlichkeit der Substanz, die Warnhinweise zu der Substanz, der Ausbildungsstand der betroffenen Beschäftigten, die Bedingungen am Arbeitsplatz wie enge oder beengte Räume und die Arbeitsintensität.

Mehr über die verschiedenen Schutzfaktoren und weitere Informationen zur Auswahl eines geeigneten Atemschutzgeräts finden Sie in unserem Leitfaden zur Auswahl eines Gebläsefiltergeräts.


Bitte beachten Sie stets die örtlichen Vorschriften und Richtlinien, um die Einhaltung der Sicherheitsstandards zu gewährleisten. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren Gesundheits- und Sicherheitsbeauftragten oder an den Dräger Kundendienst.

Leitfaden zur Auswahl von Gebläsefiltergeräten herunterladen

Die Wahl des richtigen Filters hängt von einer Reihe von Faktoren ab. Die folgenden Schritte können Ihnen bei der Entscheidung helfen:


Gefahrenerkennung: Identifizieren Sie die Art des Schadstoffs, z. B. organische Dämpfe, saure Gase oder Partikel, und wählen Sie den passenden Filtertyp aus. Die VOICE-Datenbank von Dräger ist ein guter Ausgangspunkt für Ihre Recherche. Sie bietet Informationen über Gefahrstoffe und Empfehlungen für geeignete Filter.

Filtereffizienz: Vergleichen Sie die Filtereffizienz Ihres Partikelfilters (P1, P2 oder P3) oder Ihrer Einweg-Staubmaske (FFP1, FFP2 oder FFP3) mit der gemäß der Arbeitsplatzgrenzwerte1 ermittelten Schadstoffkonzentration.

Filtrationsrate von Partikelfiltern:

P1-Filter 80 %

P2-Filter 94 %

P3-Filter 99,95 %

Filtrationsrate von FFP-Masken:

FFP1 80 %

FFP2 94 %

FFP3 99 %

Filterkapazität: Prüfen Sie die Kapazität Ihres jeweiligen Gas- oder Kombinationsfilters (Klasse 1, Klasse 2 oder Klasse 3), je nach der Konzentration der vorhandenen Dämpfe oder gasförmigen Stoffe.

Klasse 1 für Gaskonzentrationen von weniger als 0,1 Volumenprozent, z. B. A1

Klasse 2 für Gaskonzentrationen zwischen 0,1 und 0,5 Volumenprozent, z. B. ABEK2

Klasse 3 für Gaskonzentrationen zwischen 0,5 und 1 Volumenprozent.

Kompatibilität der Atemschutzmaske: Stellen Sie sicher, dass der gewählte Filter mit dem Filteranschlusstyp Ihres Atemschutzmaskenmodells kompatibel ist. Dräger bietet zwei verschiedene Arten von Filtern und Filteranschlüssen für seine X-plore Atemschutzmasken.

Das Rundgewinde des Dräger Rd40 ist international genormt, wobei ein Filter an der Vorderseite der jeweiligen Halbmaske oder Vollmaske angebracht wird.

Der Dräger-Bajonettanschluss ist eine Eigenentwicklung und für unsere Halb- und Vollmasken mit Doppelfilter erhältlich. 

1 Die Werte können von Land zu Land variieren, bitte richten Sie sich immer nach den örtlichen Vorschriften.

VOICE-Gefahrstoffdatenbank

Masken für Dämpfe oder Chemikalien-Atemschutzgeräte bezeichnen eine bestimmte Schutzkategorie, fallen jedoch beide unter den offiziellen Begriff der Atemschutzmasken. Diese Art von Atemschutzmasken wird häufig in Branchen wie der Lackier- und Beschichtungsindustrie, der chemischen Verarbeitung, der Öl- und Gasraffinerie oder dem Berg- und Tunnelbau eingesetzt, wo die Exposition gegenüber giftigen Dämpfen, Rauch oder Gasen ein Problem darstellt. Durch die Wahl des Filters können diese Atemschutzmasken leicht an die spezifischen Substanzen in der Arbeitsumgebung angepasst werden.

Atemschutzmasken sind so entwickelt worden, dass sie vor einer Vielzahl von gefährlichen Substanzen schützen:

⦁    Organische Dämpfe wie Lösungsmittel, Farben und Reinigungsmittel
⦁    Saure Gase wie Chlor, Schwefeldioxid oder Schwefelwasserstoff
⦁    Ammoniak oder Methylamin, die in der Kältetechnik und der chemischen Industrie verwendet werden
⦁    Feinstäube, Dämpfe oder Dunst von Bearbeitungs-, Spritz- oder Schweißprozessen

Dräger bietet ein umfassendes Portfolio an Halbmasken und Vollmasken, kombinierbar mit unserem umfangreichen Filterportfolio. Achten Sie darauf, immer den richtigen Filter für die jeweilige Gefährdung zu verwenden. Die VOICE-Gefahrstoffdatenbank von Dräger ist ein guter Ausgangspunkt für die Suche nach geeigneten Schutzoptionen wie Filtern und Atemschutzmasken für die jeweilige Substanz. Alternativ können Sie auch unsere Filterauswahlhilfe zu Rate ziehen oder einen Dräger Sicherheitsspezialisten konsultieren.

Atemschutzfilter

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Dräger bietet optimalen Schutz, damit Sie sicher sein können, dass Sie den richtigen Atemschutz für die jeweilige Person, die Aufgabe und den Einsatzort ausgewählt haben. Dank umfangreicher Forschung und der Verwendung hochwertiger Materialien sind unsere Atemschutzlösungen einfach zu verwenden, bequem und vielseitig, und sie bieten einen umfassenden Schutz.

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