Highlights
Die Dräger PSD 3000 dient der Ansaugung von Gas- und Luftgemischen aus engen Anlagen oder Abluftkanälen. Der angesaugte Luftstrom kann einem Gasdetektor zugeführt werden, um toxische Gase zu detektieren. Die eingebaute Schwingankerpumpe hat eine überragende Lebenserwartung, da sie ohne rotierende Teile auskommt.
Dräger PSD 3000
Die Dräger PSD 3000 ist für die meisten industriellen Gase geeignet. Der Gasfluss wird elektronisch überwacht. Fällt der Gasfluss unter eine voreingestellte Schwelle, wird ein elektrisches Signal erzeugt. Dieses kann variabel konfiguriert werden und … Weitere Informationenermöglicht so verschiedene Anbindungsmöglichkeiten an die Auswerteeinheit.
Schnelle und einfache Installation
Die Dräger PSD 3000 kann im Gasweg vor oder hinter dem Gasdetektor angeordnet werden, je nachdem, was für die spezielle Anwendung besser geeignet ist. Sammelleitungen können rasch an zwei Schnellverschlüssen angeschlossen werden. Diese erlauben eine … Weitere Informationenzuverlässige Verbindung durch einfaches Einstecken ohne Werkzeug und Kraftaufwand. Elektrisch erfolgt die Anordnung der Dräger PSD 3000 zwischen dem Gasdetektor und der Auswerteeinheit. Es stehen zwei Kabeleinführungen und entsprechende Klemmenblöcke zur Verfügung. Das 4 bis 20 mA Signal vom Transmitter und eine separate 24 V Versorgung können so durch die Pumpeneinheit geschleift werden.
Bedienung
Eine mehrfarbige Leuchtdiode signalisiert den Gerätestatus. Angezeigt werden Zustände wie Normalbetrieb, ein blockierter Gasweg oder eine unterbrochene Spannungsversorgung. Mit einem internen Potentiometer kann der Durchfluss in der Ansaugleitung an … Weitere Informationendie jeweiligen örtlichen Erfordernisse angepasst werden. Ein Staubfilter schützt die Pumpe vor eindringenden Schwebstoffen.
Elektronische Durchflussüberwachung
Falls der Durchfluss in der Ansaugleitung unter einen fest eingestellten Wert fallen sollte, wird ein Fehlersignal erzeugt. Dieses kann für die Übertragung zur Gaswarnzentrale wahlweise auf das 4 bis 20 mA Signal des Gasdetektors geschaltet oder über … Weitere Informationen eine zusätzliche Leitung übertragen werden. Die zuletzt genannte Variante ist von besonderem Vorteil, falls eine digitale Kommunikationsverbindung zwischen dem Gasdetektor und der Gaswarnzentrale auch während der Durchflusstörung aufrechterhalten werden soll.