Bessere Patientenversorgung durch Vernetzung auf der Intensivstation - de-de-digital-icu-stage-hq-16-6

Bessere Patientenversorgung durch Vernetzung auf der Intensivstation

Gemeinsam verwirklichen wir die Intensivstation von morgen

Die Digitalisierung von Beatmungsgeräten und Patientenmonitoren sowie die Vernetzung als medizinisches System ermöglichen es Krankenhäusern, intelligentere Arbeitsabläufe zu schaffen, Dokumentationsaufwand zu reduzieren und Klinikern mit Therapieunterstützung zu unterstützen. Das Ergebnis ist mehr Zeit für das, was wirklich zählt – die Versorgung der Patienten – und gleichzeitig eine intelligentere, ruhigere und gesundheitsfördernde Umgebung auf der Intensivstation.

Let's connect for smarter care.

Intelligentere Systeme für eine bessere Akutversorgung

Entdecken Sie, wie wir durch interoperable Medizintechnik eine intelligentere Versorgung auf der Intensivstation ermöglichen – für das klinische Personal und Patienten gleichermassen.

Bessere Patientenversorgung durch Vernetzung auf der Intensivstation - Digitalisierung und vernetzte medizinische Systeme auf der Intensivstation

Lösungen für die digitale Intensivstation

Wir reduzieren die Komplexität und ermöglichen Vernetzung, um gemeinsam eine zukunftsfähige, gesundheitsfördernde Intensivstation zu schaffen. Dabei bildet die Integration von SDC-fähigen Beatmungsgeräten und dem Patientenmonitoring am Bettplatz die Basis für unser umfassendes digitales Portfolio. Dieses umfasst die Schaffung einer leisen Intensivstation, die Alarmweiterleitung, den Fernzugriff auf klinische Patientendaten und Remote Service.

Verbinden wir Ruhe und Interoperabilität für eine leise Intensivstation

Mit 350 Alarmen pro Tag und Patient1 und Lärmspitzen von bis zu 127,9 dB bzw. Durchschnittswerten von 52-59 dB sind Intensivstationen signifikant lauter als von der WHO mit 35 dB empfohlen.2

Wir unterstützen Sie mit unserem ganzheitlichen Systemansatz eine gesundheitsfördernde Umgebung zu schaffen, um alarmbedingten Stress und kognitive Belastung zu reduzieren.

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  • Individuelle Beratung auf Basis Ihrer spezifischen Alarmdaten
  • Langfristige Transparenz über das aktuelle Alarmaufkommen und über Verbesserungen durch Gegenmassnahmen mit Alarm History Analytics
  • Zuverlässige Weiterleitung der Alarme zur richtigen Zeit an die richtige Person durch ein verteiltes Alarmsystem (DAS) mit unserem Targeted Alarm Service
  • Sicherheit durch ein ganzheitliches Risikomanagement nach IEC 80001-1
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Verbinden wir Ruhe und Interoperabilität

Erfahren Sie in unserem HIMSS-Showcase, wie interoperable Technik auf Basis des Standards ISO/IEEE 11073 SDC die sichere Verteilung von medizinischen Alarmen verschiedener Hersteller ermöglicht. Das gemeinsam mit Ascom und B. Braun erstellte Whitepaper zeigt, wie geräuscharme bzw. stumm geschaltete Geräte am Patientenbett zukünftig zu einer ruhigeren, heilungsfördernden Umgebung auf Intensivstationen beitragen können.

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Ganzheitliches Alarmmanagement für eine leise Intensivstation

Zu viele Alarme auf der Intensivstation führen zu Alarmmüdigkeit und Stress. Erfahren Sie mehr über unseren Ansatz zur Schaffung einer leisen Intensivstation in der folgenden Infografik.

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Gemeinsam gegen Delir

Bis zu 80% der beatmeten Intensivpatienten entwickeln ein Delir.7 Delir-Konzepte sind dabei ein grosses Puzzle, in dem die verschiedenen Teile bzw. Massnahmen ineinandergreifen. Einen wesentlichen Beitrag hierzu trägt ein gesundheitsförderndes Umfeld bei, z. B. durch die Reduzierung von alarmbedingtem Lärm. 

Haben Sie Interesse am Austausch zur Digitalisierung Ihrer Intensivstation?

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Intensivstation von unseren digitalen Lösungen profitieren kann!

Evita: das ist Beatmung auf der Intensivstation

Die neueste Generation – die Evita V600/V800 – vereint Hochleistungsbeatmung mit ansprechendem Design für die rasche und sichere Bedienung. Von der individuellen lungenprotektiven Beatmung bis zur Integration in einen patientenorientierten intensivmedizinischen Arbeitsplatz.

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Forschungsprojekt Smart and Silent ICU

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Stellen Sie sich eine Intensivstation vor, in der unnötige Alarme minimiert, klinische Entscheidungen durch Echtzeitdaten unterstützt und Stress sowohl für das Personal als auch für die Patienten reduziert werden.

Das Forschungsprojekt Smart and Silent ICU (SASICU), das von der EU gefördert wird, untersucht neue Wege zur Unterstützung von klinischen Entscheidungsprozessen und Alarmmanagement in der Intensivpflege. Das Projekt bringt Krankenhäuser in Europa, Forschungsinstitute und Medizintechnik-Unternehmen zusammen und entwickelt wegweisende Lösungen. Durch den Einsatz des ISO/IEEE 11073 SDC-Standards für die Interoperabilität von medizinischen Geräten zielt die Projektgruppe darauf ab, die Auswirkungen einer standardisierten, offenen und sicheren Verbindung zwischen medizinischen Geräten und künstlicher Intelligenz zu evaluieren.

Erfahren Sie hier mehr über das SASICU-Projekt der Innovative Health Initiative.

Hier erhalten Sie das Fact Sheet des Projekts der Europäischen Kommission.

Forschungsthemen

Danksagung: Dieses Projekt wird vom Gemeinsamen Unternehmen Innovative Health Initiative (IHI JU) im Rahmen der Finanzhilfevereinbarung Nr. 101132808 unterstützt. Das Gemeinsame Unternehmen wird vom Forschungs- und Innovationsprogramm "Horizont Europa" der Europäischen Union sowie von COCIR, EFPIA, Vaccines Europe, EuropaBio und MedTech Europe unterstützt.

 

Haftungsausschluss: Finanziert von der Europäischen Union, den privaten Mitgliedern und den beitragenden Partnern des Gemeinsamen Unternehmens IHI. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht notwendigerweise die der genannten Parteien wider. Keine der vorgenannten Parteien kann für sie verantwortlich gemacht werden.

Verbinden wir offene Standards und sichere Systeme

Wir schaffen die Grundlage für ein zukunftsfähiges Ökosystem im Gesundheitswesen, das dem klinischen Personal hilft, bessere Ergebnisse zu erzielen und effizientere Arbeitsabläufe zu schaffen. Erfahren Sie mehr darüber, wie wir eine intelligente Patientenversorgung mit Medizintechnik ermöglichen, die auf offene Interoperabilitätsstandards, Daten in medizinischer Qualität und robuster Cyber-Sicherheit basiert.

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Medizinische Gerätekonnektivität mit dem offenen Standard SDC

Wir sind bestrebt, offene Standards wie ISO/IEEE 11073 SDC zu implementieren, um die nahtlose Integration von Produkten und Systemen verschiedener Hersteller für den Datenaustausch und für sinnstiftende klinische Anwendungen zu fördern.

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Daten medizinischer Qualität

Vertrauen in die Interoperabilität erfordert genaue, zuverlässige Daten. Unsere SDC-basierten Systeme liefern Ihrem Personal Daten in medizinischer Qualität für fundierte klinische Entscheidungen.

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Sichere und geschützte Vernetzung

Cyber-Sicherheit verstehen wir als gemeinsame Verantwortung. Wir arbeiten stetig daran, unsere Sicherheitskonzepte und -prozesse weiter zu verbessern. Gleichzeitig stehen wir Ihnen zur Seite, unsere Medizintechnik sicher in Ihre Infrastruktur zu integrieren, Systeme sicher zu betreiben und Risiken zuverlässig zu bewerten und zu beherrschen.

Touchandfeel

Touch & feel the future

Interoperabilität vernetzt Medizingeräte zu intelligenten Systemen, für bessere Patientenversorgung, sichere Netzwerke und innovative Anwendungen wie Entscheidungsunterstützung, Fernsteuerung und Automatisierung.

Let’s connect for smarter care

Als Ihr Spezialist für Akutversorgung wissen wir, dass das Krankenhaus der Zukunft auf intelligenten, vernetzten Lösungen basiert, die die Versorgung verbessern, Leben schützen und Innovationen vorantreiben. Entdecken Sie unsere Vision, Menschen und Technologie miteinander zu verbinden, um eine intelligentere, effizientere und mitfühlendere Gesundheitsversorgung zu schaffen.

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3097 Liebefeld BE

Referenzen

[1] Jones, K. (2014). Alarm fatigue a top patient safety hazard. Canadian Medical Association Journal, 186(3), p.178.

[2]  Darbyshire J. L. et al. (2019). Mapping sources of noise in an intensive care unit. Anaesthesia 2019, 74, pp. 1018-1025.

[3] Koomen E et al. (2021). Reducing medical device alarms by an order of magnitude: A human factors approach. Anaestesia and Intensive Care 49(1), pp. 52-61.

[4]  Nix M et al. (2015). Combating Alarm Fatigue. American Journal of Nursing, 115(2), p.16.

[5] International Council of Nurses (2020). ICN calls for data on healthcare worker infection rates and deaths. Accessed online on July 20th 2020 at: https://www.icn.ch/news/icn-calls-data-healthcare-worker-infection-rates-and-deaths.

[6] West Health institute (2013). The value of medical device interoperability: Improving patient care with more than $30 billion in annual health care savings.

[7] S3-Leitlinie Analgesie, Sedierung und Delirmanagement in der Intensivmedizin, AWMF Register 2020 Nr.: 001/012