Intensivbeatmungsgeräte
—Wir verbessern das Beatmungsmanagement auf der Intensivstation mit Intensivbeatmungsgeräten, die Standardmodi wie nicht-invasive Beatmung und High-Flow-Sauerstofftherapie bieten. Wir verbessern Patientenergebnisse, Arbeitsabläufe, Transport und Mobilisierung.

Mechanische Beatmung
Mechanische Beatmung: So nicht-invasiv wie möglich, so invasiv wie nötig. Als Ihr Spezialist für die Akutversorgung wissen wir, dass Patienten auf der Intensivstation, die auf mechanische Beatmung angewiesen sind, von der Aufnahme bis zur Entlassung – und darüber hinaus – die beste Versorgung benötigen.
Intubation so lange wie möglich hinauszögern
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High-Flow-Sauerstofftherapie: Nichtinvasive Atemunterstützung
Diese nicht-invasive Beatmungshilfe wird in der Regel bei spontan atmenden Patienten eingesetzt, die Sauerstoff mit höheren Flussraten benötigen. Insbesondere die Sauerstofftherapie mit High-Flow-Nasenbrille (HFNC) unterstützt Patienten mit akuter hypoxämischer Ateminsuffizienz und kann helfen eine mögliche Intubation zu vermeiden.
Bei Frühgeborenen hat die High-Flow-O2-Therapie mit HFNC ähnliche Wirksamkeitsraten wie andere Formen der nicht-invasiven Atemunterstützung, um Behandlungsversagen, Tod und chronische Lungenerkrankungen (CLD) zu verhindern.

Nicht-invasive Beatmung: Sanfte und kosteneffiziente Therapie
Der Einsatz der NIV-Beatmung hat auf den Intensivstationen im Vereinigten Königreich und in Irland erheblich zugenommen. Dadurch werden die potenziellen Komplikationen einer invasiven mechanischen Beatmung vermieden. Sie trägt auch zu einer kosteneffizienten Therapie bei, die die Verweildauer auf der Intensivstation verkürzt und die Überlebenschancen verbessert.2,5
Den Patienten stabilisieren sowie Lunge und Gehirn schützen
—Kann APRV ARDS verhindern?
Airway Pressure Release Ventilation (APRV) integriert die Spontanatmung unter kontinuierlich positivem Atemwegsdruck.

Dräger PulmoVista 500 – Ventilation sichtbar machen
Mit PulmoVista 500 lassen sich die Beatmungseinstellungen mit regionsspezifischen, kontinuierlichen und dynamischen Informationen am Patientenbett für die individuell optimierte Beatmung anpassen.
Den Patienten so rasch und sicher wie möglich entwöhnen
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Variable Druckunterstützung
Die zufällige Variation der Beatmung, die die natürliche ›Variabilität‹ imitiert, ist ein innovativer Weg zur Verbesserung der Ergebnisse. Besuchen Sie unsere Themenseite, um mehr über die variable Druckunterstützung zu erfahren.

Proportional Pressure Support (PPS)
Geben Sie Ihrem Patienten die Kontrolle über die Beatmung mit der proportionalen Druckunterstützung (PPS), die eine vom Patienten ausgelöste Druckunterstützung anwendet, welche proportional zur Atemanstrengung des Patienten ist.

SmartCare/PS
SmartCare/PS ist ein integriertes, automatisiertes klinisches Protokoll, das für die Stabilisierung der Spontanatmung des Patienten in einem Komfortbereich normaler Atmung konzipiert wurde.

Sanfte Beatmung mit variabler Druckunterstützung
Die zufällige Variation der Beatmung, die die natürliche ›Variabilität‹ imitiert, ist ein innovativer Weg zur Verbesserung der Ergebnisse. Besuchen Sie unsere Themenseite, um mehr über die variable Druckunterstützung zu erfahren.

Geben Sie dem Patienten die Kontrolle über die Beatmung
Proportionale Druckunterstützung (PPS) wendet eine vom Patienten ausgelöste Druckunterstützung an, welche proportional zur Atemanstrengung des Patienten ist.

Verbessert das Ergebnis, verkürzt den Aufenthalt auf der Intensivstation
SmartCare/PS ist ein integriertes, automatisiertes klinisches Protokoll, das für die Stabilisierung der Spontanatmung des Patienten in einem Komfortbereich normaler Atmung konzipiert wurde.
Mehr Lösungen für die Intensivpflege
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Lösungen für die Intensivstation

Beatmungszubehör









