Unsere Angebote und Lösungen für Ihre Green Hospital-Strategie - Green Hospital Website Stage

Unsere Angebote und Lösungen für Ihre Green Hospital-Strategie

Green Hospital: Wir verbinden Patienten- und Umweltschutz

Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Unsere zukunftsweisenden Produkte und Services leisten an vielen Stellen, u. a. in den ressourcenintensiven Bereichen der Akutversorgung, nicht nur einen positiven Beitrag zur Verbesserung der Patientenversorgung, sondern auch zum Umweltschutz.

Sehen Sie im Folgenden, welche unserer Angebote und Lösungen Ihnen für die Nutzungsphase und für das Ende der Nutzungsphase helfen. Möchten Sie wissen, welche Nachhaltigkeitsmaßnahmen wir umsetzen, bis ein Produkt bei Ihnen ist? Erfahren Sie hier mehr.

Unsere Angebote und Lösungen für Ihre Green Hospital-Strategie - Kreislaufwirtschaft: unser Beitrag zu einem nachhaltigeren Gesundheitssektor

Green Anaesthesia

Green Hospital in der Anästhesie

Chirurgische Eingriffe und die hierfür erforderlichen Anästhesien sind einer der ressourcenintensivsten Prozesse des Krankenhauses und stellen somit einen Fokus bei Nachhaltigkeitsüberlegungen vieler Krankenhäuser dar. In Bezug auf die Anästhesiologie gibt es verschiedenste Handlungsbereiche, um diese ökologisch nachhaltiger zu gestalten, wie auch DGAI und BDA in ihrem Positionspapier deutlich machen. 

Eine Stellschraube ist die Reduktion der Emissionen von volatilen Anästhetika. Wir unterstützen Sie zum einen dabei, den Verbrauch der Anästhesiegase zu optimieren, in dem wir neben technologisch hochwertigen Anästhesiegeräten mit entsprechenden Assistenzsystemen auch Data Analytics-Anwendungen anbieten, die eine transparente und gezielte Reduktion klinikweit ermöglichen. 

Zum anderen kooperieren wir mit Herstellern von Auffangsystemen für volatile Anästhetika und bieten sichere, kompatible Gerätekombinationen bspw. mit unseren Narkosegeräten Perseus und Atlan, um die Emissionen weiter zu reduzieren und das Recycling der Anästhetika zu ermöglichen.

AGFS nach der letzten OP entkoppeln: Jetzt Aufkleber kostenlos bestellen

Wussten Sie, dass Sie pro Jahr und Anästhesiearbeitsplatz 1.415 kWh Strom und damit 0,69 t CO2e bzw. 566 € einsparen können, wenn Sie nach dem letzten operativen Eingriff eines Tages Ihre Narkosegasfortleitung (AGFS) entkoppeln?6

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Durch in den einzelnen Entnahmestellen verbaute Ejektoren, die durch medizinische Druckluft angetrieben werden, wird der Sog des AGFS erzeugt. Sobald der AGFS-Stecker aus der Entnahmestelle entkoppelt wird, verbraucht das System keine Druckluft mehr und reduziert somit den Stromverbrauch u.a. der Druckluftkompressoren.

Es braucht lediglich einen einfachen Handgriff zum Ende und vor Beginn des OP-Betriebs und Sie können den CO2-Fußabdruck Ihrer Anästhesiearbeitsplätze wesentlich reduzieren. Dafür im stressigen Klinikalltag zu sensibilisieren und alle Beteiligten regelmäßig zu erinnern, ist allerdings nicht ganz einfach. Wir möchten Sie hierbei mit unserer Aufkleberaktion unterstützen. Bringen Sie die Aufkleber direkt am Narkosegerät oder in der Nähe der AGFS-Entnahmestellen an. Eine Vorschau der zwei Aufklebervarianten können Sie hier einsehen. Für Ihre interne Kommunikation stellen wir Ihnen hier eine Vorlage für einen möglichen Aushang zur Verfügung, die Sie gerne auf Ihr individuelles Design anpassen können.

Die Aufkleber gibt es in zwei Varianten. Das Querformat hat eine Größe von 16x2cm und das Visitenkartenformat eine Größe von 5,8x9cm. Wie diese beispielhaft angebracht werden können, sehen Sie hier.

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Variante 1

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Variante 2

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Umweltbewusste Intensivmedizin

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Die aktuelle Leitlinie (S1) in der Intensiv- und Notfallmedizin nennt konkrete Vorschläge, wie nachhaltige Arbeit ermöglicht und optimiert werden kann. Wesentliche Bereiche hierfür sind Organisationsstrukturen, Ressourcenmanagement, Hygiene sowie Übertherapie und -diagnose.

Durch den Einsatz verfügbarer Instrumente zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen, Energieverbrauch und Abfall sowie durch neue Ansätze bei Produkten und Arbeitsabläufen schaffen wir ganzheitliche Lösungen, die sich nachhaltig positiv auf die Umwelt auswirken können.

Frühmobilisierung – verkürzter Aufenthalt im Krankenhaus

Unsere Strategie zur Verbesserung der Akutversorgung trägt zu besseren Behandlungsergebnissen bei und fördert indirekt die Nachhaltigkeit. Durch die Verkürzung der Aufenthaltsdauer auf der Intensivstation mithilfe protektiver Therapien können Krankenhäuser ihre Effizienz steigern und Kosten, CO2-Emissionen, Abfall und Energieverbrauch senken.2-4

Eine frühere Entlassung aus dem Krankenhaus kann zur Reduktion beitragen:

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Erfahren Sie, mit welchen Maßnahmen und Lösungen Sie Ihre Patienten sicher und effizient mobilisieren können.

Sichere und schnelle Entwöhnung von der mechanischen Beatmung

SmartCare/PS ist ein integriertes automatisiertes klinisches Protokoll, das die Spontanatmung des Patienten in einer für die normale Beatmung komfortablen Zone stabilisiert. Es hilft, die Atemmuskulatur so zu trainieren, dass diese wieder selbst effizient arbeiten kann. SmartCare/PS verkürzt nachweislich die Beatmungszeit um bis zu 33 % und kann in Deutschland 650 Mio. € einsparen – etwa USD 10.000 pro vermiedenem Fall von beatmungsassoziierter Pneumonie.5

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Erfahren Sie, wie Sie den Entwöhnungsprozess mit SmartCare/PS verkürzen können.

Zubehör und Verbrauchsgüter: Entscheidungsunterstützung für eine nachhaltigere Beschaffung

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Bei der Patientenversorgung werden durch Zubehör und Verbrauchsmaterialien erhebliche Abfallmengen produziert. Daher sollten im Sinn des Green Hospital-Ansatzes in der Beschaffung ökologische Aspekte berücksichtigt werden.

Mehrweg vs. Einweg: Ökoeffizienzanalysen liefern Klarheit
In vielen Fällen werden Mehrweg- gegenüber Einwegprodukten als weniger umweltschädlich angesehen. Ob das stimmt, ist vielfach erst eindeutig, wenn man sich mit den Details beschäftigt. So kann beispielsweise die Produkt-Aufbereitung einen großen Einfluss auf den ökologischen Fußabdruck haben. Auch Aspekte wie Eutrophierung und Nutzung kritischer Materialien spielen eine wichtige Rolle. Für die umfassende und fundierte Entscheidung bieten Ökoeffizienzanalysen die notwendigen Informationen.

Klicken Sie auf „Mehr erfahren“ um weitere Informationen zu erhalten, u.a. zu den Aspekten, auf die es bei Zubehörartikeln in der Bewertung der ökologischen und ökonomischen Effizienz ankommt. Laden Sie gerne auch unseren Flyer rund um das Thema Ökoeffizienzbetrachtung unseres Zubehör-Portfolios herunter.

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Nachhaltigkeit bei Verbrauchsmaterialien und Zubehör

Bei der medizinischen Versorgung von Patienten fallen große Mengen an Abfall an. In Deutschland beispielsweise sind Krankenhäuser der fünftgrößte Abfallerzeuger, und auch in den USA produzieren Krankenhäuser mehr als 8 kg Abfall pro Bett und Tag.2

Dräger hat sich zum Ziel gesetzt, Verbrauchsmaterialien und Zubehör für Krankenhäuser über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg nachhaltig zu gestalten, um Abfälle nachhaltig zu reduzieren.

Welche Nachhaltigkeitsanstrengungen gibt es im Bereich der Verbrauchsmaterialien und des Zubehörs für Krankenhäuser? Laden Sie unsere Infografik zur Nachhaltigkeit herunter und erfahren Sie mehr!

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Ergebnisse der Ökoeffizienz Bewertung von Ein- und Mehrwegprodukten der Dräger Medical Deutschland GmbH

Die bifa Umweltinstitut GmbH (bifa) führte für die Dräger Medical Deutschland GmbH (Dräger) in den vergangenen Jahren eine ganze Reihe von Ökoeffizienzanalysen der Lebenswege von Ein-/Mehrwegprodukten aus den Bereichen Beatmungs-, Anästhesiezubehör und Atemfilter durch.

Nachhaltige Anästhesie – Clever entscheiden

LCA und Klinikprodukte – worauf kommt es an?

Dr. Kreibe (Stellvertretender Geschäftsführer / Director bifa Umweltinstitut GmbH in Augsburg) behandelt in seinem Vortrag im Rahmen des Satellitensymposiums mit dem Thema "Nachhaltige Anästhesie – Clever entscheiden" auf dem HAI 2021 u.a. folgende Punkte:

  • Worauf kommt es bei Ökoeffizienzanalysen an?
  • Einweg- versus Mehrwegprodukte am Beispiel von Dräger Anästhesiemasken und Schlauchsets
  • Vermeidung (ohne Hygiene-Defizite) ist oft besser als das beste Produkt
Green Hospital in der Hygiene | Medizinisches Zubehör: recyceln oder entsorgen?

Der Dräger-Podcast Hygiene: #5:Medizinisches Zubehör: Einweg oder Mehrweg?“

Mehrfach verwendete Zubehörteile sind umweltschonend. Aber, sind sie dadurch umweltfreundlicher als hygienisch sichere Einmalartikel? Dr. Kreibe vom bifa Umweltinstitut klärt auf…

Für ein grünes Krankenhaus ausgewähltes Zubehör

Originalzubehör für Ihr Green Hospital

Wenn es um das richtige medizinische Zubehör geht, kann jedes Teil den Unterschied ausmachen. Statten Sie Ihre Dräger-Geräte mit Originalzubehör aus und Sie erhalten echte Dräger-Qualität. Auch wenn unser Einweg-Zubehör für den einmaligen Gebrauch hergestellt wird: Wir legen daran genauso hohe Qualitätsmaßstäbe an wie an unser Mehrweg-Zubehör und unsere Verbrauchsgüter.

Steigerung der Effizienz Ihrer medizinischen Anlagen

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Gasversorgungssysteme setzen sich aus vielen verschiedenen Komponenten zusammen, die alle reibungslos ineinandergreifen, so dass Druckluft, Sauerstoff und andere medizinische Gase sowie Vakuum in allen Abteilungen permanent verfügbar sind.

Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung, unseren individuellen Leistungen von der Beratung und Planung, über die Installation, bis hin zum Service im Betrieb und innovativer Analyse-Software, um Ihre Anlagen möglichst effizient und nachhaltig auszulegen. Denn je nach Gestaltung Ihrer Anlage und den individuellen Gegebenheiten können hohe Energielasten anfallen und potentiell große Einsparungen erzielt werden.

Dräger Services und Digitalisierung

Nachhaltigkeit bei Dräger I Aktuelle Initiativen aus dem Dräger Service

Lange Produktlebensdauer und Dräger Services

Wir sind davon überzeugt, dass hochwertige Produkte und ein starkes Servicenetzwerk Ihnen helfen, unsere Geräte länger zu nutzen. Das reduziert Abfall, schon Ressourcen und steigert ihren Wert.

Erfahren Sie mehr über unsere Dräger Services

Digitalisierung

Um die Umweltbelastung durch unsere Produkte und Lösungen zu reduzieren, treiben wir die Digitalisierung in Krankenhäusern voran. Unsere digitalen Lösungen zielen darauf ab, klinische Prozesse zu verbessern, indem sie schnellere Reaktionszeiten sicherstellen, Wartungskosten senken, eine papierlose Dokumentation ermöglichen und die Fernüberwachung von Geräten unterstützen, wodurch Reisen minimiert und Probleme schneller erkannt werden können.

Produktrücknahme & Recycling

Recycling im Green Hospital

Unsere Medizintechnikprodukte benötigen verschiedenste hochleistungsfähige, wertvolle Werkstoffe. Wir holen aus den Abfällen das Bestmögliche raus, entsorgen Nichtverwertbares und halten dabei die geltenden Bestimmungen ein. Wir unterstützen dabei die Entsorgung mit Recyclingpässen sowie Stofflisten, Skizzen und Demontage-Empfehlungen nach WEEE-Richtlinie 2012/19/EU (Waste of Electrical and Electronic Equiment).

Wir nehmen (fast) alle unsere Produkte wieder zurück. Ein Beispiel ist die Rücknahme von Atemkalk. Dieser gilt seit 2015 als gefährlicher Abfall. Wir bereiten den Atemkalk auf und führen ihn einer Weiterverwertung als Neutralisator für chemische Prozesse in der Industrie zu.

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Die Dräger Produktrücknahme — nachhaltige Entsorgungskonzepte

Unsere Medizintechnikprodukte benötigen verschiedenste hochleistungsfähige, wertvolle Werkstoffe. In unserem zertifizierten Entsorgungsfachbetrieb holen wir aus den Abfällen das Bestmögliche raus, entsorgen Nichtverwertbares und halten dabei die geltenden Bestimmungen ein. Wir nehmen (fast) alle unsere Produkte wieder zurück. Ein Beispiel ist die Rücknahme von Atemkalk. Dieser gilt seit 2015 als gefährlicher Abfall. Wir bereiten den Atemkalk auf und führen diesen einer Wiederverwertung als Neutralisator für chemische Prozesse in der Industrie zu.

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Recycling in der Praxis

Medizin- und Sicherheitstechnik benötigen hochleistungsfähige Werkstoffe und Metalle. Das Dräger-Abfallmanagement bringt Rohstoffe ausgedienter Produkte zurück in den Wirtschaftskreislauf.

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Atemkalk-Rücknahme

Beispiel Atemkalk: Er dient in Narkosegeräten der chemischen Bindung des ausgeatmeten Kohlendioxids. Seit 2015 gilt Atemkalk als gefährlicher Abfall und muss getrennt von den Kartuschen, in denen er enthalten ist, entsorgt werden; zudem ist ein Nachweis erforderlich. Das übernimmt das Dräger-Abfallmanagement.

Unser Beitrag zu einem umweltfreundlicheren Gesundheitswesen

Unser zirkulärer Ansatz trägt zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele im Gesundheitswesen bei, indem er Energie- und Ressourceneffizienz, Dekarbonisierung, Abfallvermeidung und zukunftssichere Lösungen für die Akutversorgung fördert. Erfahren Sie, welche Nachhaltigkeitsmaßnahmen wir umsetzen, bis ein Produkt bei Ihnen ist.

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»Als Familienunternehmer will ich alles, was ich tue, später meinen Kindern erklären können.«
Stefan Dräger, Vorstandsvorsitzender

Nachhaltigkeit bei Dräger

Erfahren Sie mehr über unsere Unternehmensziele und Nachhaltigkeitsinitiativen auf unserer Nachhaltigkeitsseite.

Anerkennung unserer Nachhaltigkeitsleistung

Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Unternehmensführung sind zentral für unser Handeln. ESG-Ratings messen, wie gut ein Unternehmen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung abschneidet. Durch die regelmäßige Überprüfung durch renommierte Rating-Agenturen erhalten wir wertvolle Einblicke, wie wir unsere Prozesse noch nachhaltiger gestalten und zukünftigen Herausforderungen gerecht werden können. Besonders freuen wir uns über die Bewertung des EcoVadis-Instituts, die uns im Jahr 2025 zuletzt prüfte und uns mit 73 von 100 Punkten den „Silber“-Status verlieh.

Die Verwendung von Daten der MSCI ESG RESEARCH LLC oder ihrer Partner (MSCI) durch Dräger sowie die Verwendung von MSCI-Logos, -Handelsmarken, -Dienstleistungsmarken oder INDEX-Namen hierin, stellen keine Sponsorschaft, Unterstützung, Empfehlung oder Förderung von Dräger durch MSCI dar. MSCI-Dienste und -Daten sind Eigentum von MSCI oder ihren Informationsanbietern und werden „wie besehen“ und ohne Gewähr zur Verfügung gestellt. MSCI-Namen und -Logos sind Marken oder Dienstleistungsmarken von MSCI.

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Nachhaltigkeitspartner von ZUKE Green

Wir freuen uns als ZUKE Green Nachhaltigkeitspartner auf den offenen Austausch innerhalb der ZUKE Green Community mit dem gemeinsamen Ziel, an einer nachhaltigeren Zukunft des Gesundheitssektors zu arbeiten. Die Impulse aus diesen Diskussionen tragen wir aktiv in unser Unternehmen, um zukunftsweisende Produkte und Dienstleistungen weiterzuentwickeln. Besonders das Fokusprojekt ‚Weißer Punkt‘ – ein übergreifender Ansatz zum Kunststoffrecycling medizinischer Abfälle – hat unsere Aufmerksamkeit geweckt. 

Im Zuge unserer Nachhaltigkeitsbestrebungen arbeiten wir stetig daran, Wissen im Unternehmen zu vertiefen. Diesbezüglich konnte wir im Jahr 2026 die Fortbildung des Deutschen Krankenhausinstituts zu Planeterary Health für nachhaltige und klimaresiliente Gesundheitseinrichtungen absolvieren.

Dräger-News zum Thema Green Hospital

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Geht's auch grüner?

Seit Gründung verfolgt Dräger das Ziel, verantwortungsvoll mit Menschen und Ressourcen umzugehen. Dräger entwickelt dazu eine Vielzahl neuer Ideen und Initiativen – vom Produktdesign über Verpackungen und E-Mobilität bis zu CO2-neutralen Immobilien.

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Fast alles Gold, was glänzt

Medizin- und Sicherheitstechnik benötigen hochleistungsfähige Werkstoffe und Metalle. Das Dräger-Abfallmanagement bringt Rohstoffe ausgedienter Produkte zurück in den Wirtschaftskreislauf.

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Besseres Klima im OP

Der Weltärztebund hat den Klimanotstand ausgerufen und eine Klimaneutralität bis 2030 gefordert. Eines der vielen Details, auf die zu achten sei: eine umweltbewusste Anästhesie. Die Herausforderung ist das Narkosegas.

Lesen Sie weitere Beiträge zum Thema Nachhaltigkeit bei Dräger.

Externe Veröffentlichungen

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Verursacher von Treibhausgasen im Krankenhaus

Nach einer Analyse des NHS gehen 62 % der CO2-Emissionen auf die Beschaffungs- und Lieferketten der Krankenhäuser zurück (z. B. durch Energie- oder Wasserverbrauch, Verarbeitung von Materialien sowie Distribution). Darüber hinaus sind als Verursacher im Krankenhaus selbst insbesondere die Bereiche Energie, Wasser, Abfall, Anästhesiegase und Transport relevant.4

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GHA Green Hospital

Die Green Hospital-Studie der Green Health Alliance und KfW besteht aus zwei Phasen: 

1. Grundermittlung und Kriterienprüfung und 

2. Machbarkeit und Anwendbarkeit auf Grundlage regionaler Besonderheiten.

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Positionspapier des Forums für Nachhaltigkeit DGAI/BDA

Das Positionspapier der DGAI und des BDA zur ökologischen Nachhaltigkeit in der Akutversorgung formuliert 27 Handlungsempfehlungen für die Bereiche Medikamente, Sachartikel, Abfallmanagement, Mobilität, Energiemanagement sowie Forschung und Lehre.

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S1 Leitlinie Nachhaltigkeit in der Intensiv und Notfallmedizin

Aspekte der Nachhaltigkeit wurden in der Leitlinie für die Bereiche Organisationsstrukturen, Ressourcenmanagement, Hygiene sowie Übertherapie und Überdiagnose formuliert.

FAQ

Kontakt mit Dräger aufnehmen

Kontakt Dräger Medical Deutschland GmbH
Dräger Medical Deutschland GmbH

Moislinger Allee 53–55
23558 Lübeck

Rund um die Uhr für Sie da.

1. MacNeill AJ, Lillywhite R, Brown CJ: The impact of surgery on global climate: A carbon footprinting study of operating theatres in three health systems. The Lancet Planetary Health 2017;1:e381-e388. 

2. Lord, R.K. et al., ICU early physical rehabilitation programs: financial modeling of cost savings. 

3. Morris, P.E. et al., Receiving early mobility during an intensive care unit admission is a predictor of improved outcomes in acute respiratory failure. 

4. Reduzierung der CO2-Emissionen um 88 bis 178 kg/Betttag, Reduzierung des Abfallaufkommens um 3,4 bis 7,1 kg/Betttag und Reduzierung des Energiebedarfs um 84 bis 272 kWh/Betttag, je nach Land und gemäß verschiedenen wissenschaftlichen Studien zu den Umweltauswirkungen eines Intensivbetttags. 

5. Lellouche F et al., 2006, A multicenter randomized trial of computer-driven protocolized weaning from mechanical ventilation. (Am J Respir Crit Care) . 

6. Berechnung auf Basis von Erfahrungswerten für den Energieverbrauch von Druckluftanlagen bzw. dem Druckluftverbrauch von AGFS-Entnahmestellen. Die Einsparung ist berechnet aus der Differenz des Betriebs über 250 Tage à 10 Stunden ggü. 365 Tage à 24 Stunden. Annahmen: Strompreis von 0,40 € pro kWh sowie CO2e-Emissionen von 0,485 kg pro kWh Strom.