Infektionsschutz in der Neonatologie - Neugeborenen-Infektionen vermeiden auf der Neonatologie

Infektionsschutz in der Neonatologie

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Weltweit kommt mehr als eines von zehn Babys zu früh auf die Welt.25 Frühgeborene sind aufgrund ihres schwachen Immunsystems besonders anfällig gegen Keime. Der Infektionsschutz dieser kleinsten Patienten muss daher auf neonatalen Intensivstationen höchste Priorität genießen.31

Ein durchdachtes Design der Geräte ist eine wichtige Voraussetzung für eine bessere Hygiene auf der Intensivstation

Arbeitsplatz

Durchdachtes Design für eine bessere Hygiene

Der Arbeitsplatz auf der neonatologischen Intensivstation bedarf höchster Hygienestandards. Das betrifft neben Verhaltensregeln für Klinikpersonal und Eltern natürlich auch die Geräte und das Zubehör für die Behandlung der Frühchen.31

Ein kluges Design macht Reinigen und Desinfizieren einfacher

Unser optimiertes Hygienedesign bedeutet einfache, schnelle Zerlegbarkeit in möglichst wenige Einzelkomponenten und glatte, abgerundete Oberflächen für gut zugängliche Wischdesinfektion.

Bei der Entwicklung des Babyleo TN500 haben wir zudem auf den Wassertank im Gerät komplett verzichtet. In Wassertanks von Inkubatoren befindet sich stehendes Wasser. Dies ist zum einen ein Kontaminationsrisiko, zudem muss damit eine weitere Komponente aufbereitet werden. Der Verzicht auf den Wassertank bedeutet daher mehr Sicherheit für das Frühgeborene und eine Verringerung des Arbeitsaufwands.

Der Inkubator Lebensretter für Frühgeborene

Der Inkubator – Lebensretter für Frühgeborene

Die Beibehaltung einer konstanten Temperatur im Inneren des Inkubators ist wesentlich, gerade bei Frühgeborenen, die ihre eigene Körpertemperatur noch nicht regulieren können.

Unser innovativer IncuWarmer Babyleo TN500 stabilisiert die Körpertemperatur des Babys durch drei miteinander synchronisierte Wärmequellen: Konvektionsheizung, Wärmestrahler und Heizmatratze. Diese sorgen dafür, dass die Temperatur im Gerät auch beim Öffnen der Haube gleich bleibt –  durch den Stand-by-Modus benötigt der Wärmestrahler keine Aufwärmzeit.

Mehr zum Babyleo TN500

Arbeitsplatzgestaltung - Faktoren für bessere Entwicklungsmöglichkeiten

Arbeitsplatzgestaltung – relevante Faktoren für bessere Entwicklungsmöglichkeiten des Frühgeborenen

Der frühe Hautkontakt zwischen Frühgeborenen und Eltern – auch bekannt als Kangarooing - ist assoziiert mit einer positiven Entwicklung des Kindes.37 Wir haben daher beim Arbeitsplatzdesign des Babyleo darauf geachtet, Kangarooing zu unterstützen. Erfahren Sie mehr zum Kangarooing mit dem Babyleo TN500.

Thermomonitoring Broschüre

Thermomonitoring in der Neonatologie

Was genau ist eigentlich Kälte- oder Hitzestress? Wann und wie entsteht er und welche Folgen hat er für Frühgeborene? Unser Booklet behandelt dieses wichtige Thema umfassend und gibt zudem praktische Tipps zum Umgang damit.

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Babyleo auf Station – Erfahrungsbericht einer Mutter

Maja ist das erste Frühchen in einem Dräger Babyleo. In diesem Video berichtet Majas Mutter über ihre Erfahrungen auf der Frühgeborenen-Intensivstation. Die Einbindung in die täglichen Pflegerunden und die Kangaroo Care helfen ihr, Maja sehr nah zu sein und Vertrauen zu fassen.

Einweg ist Mehrwert

Einwegmaterial sorgt für größtmögliche Sicherheit

Aufgrund der hochgradigen Immundefizienz von Neugeborenen gelten besonders hohe Anforderungen an das Zubehör für die Beatmung und das Monitoring.31 Wir empfehlen daher die Verwendung von Dräger-Einwegmaterial.

Mehr zu Dräger Originalzubehör

Der Selbstschutz aller Mitarbeiter sowie die Maßnahmen zur Erhöhung der Arbeitssicherheit auf der Intensivstation sind besonders wichtig

Arbeitssicherheit

Auch im Umgang mit Frühgeborenen – Arbeitsschutz ist immer wichtig!

Sowohl bei der Händehygiene- als auch bei der Aufbereitung der teils komplexen Inkubatoren, Wärmebettchen und Beatmungsgeräten, sollte der Arbeitsschutz Berücksichtigung finden. Denn durch die häufige Exposition mit Chemikalien, die Bestandteil der Reiniger und Desinfektionsmittel sind, besteht das Risiko von Allergien oder Erkrankungen der Haut.33 Das RKI empfiehlt daher Sauerstoffabspalter für die Wischdesinfektion von Inkubatoren.31

Händehygiene Präventionsmaßnahme Neugeborene

Händehygiene – die wichtigste Präventionsmaßnahme im Umgang mit Neugeborenen

Mehr noch als auf allen anderen Stationen im Krankenhaus ist die Händehygiene auf neonatologischen Intensivstationen oberstes Gebot.32 Das häufige Reinigen und Desinfizieren von Händen kann aber auch zu irritativen Hautveränderungen oder gar zu Ekzemen führen. Das Tragen von Handschuhen und geeignete Pflege der Hände sind daher wichtige Präventionsmaßnahmen im Rahmen des Mitarbeiterschutzes.33

Hautveränderungen Desinfektion

Für die Hautveränderungen wurden lange allein alkoholische Händedesinfektionsmittel verantwortlich gemacht. Inzwischen konnte man aber zeigen, dass diese in der Regel gut vertragen werden, dagegen das Händewaschen mit Detergenzien die Hauptursache für die Hautschädigungen darstellt.34

Händedesinfektionsmittel, die nach VAH (Verbund für angewandte Hygiene) gelistet sind, unterlaufen eine Bewertung der Desinfektionsmittelkommission des VAH, die sich nach den europäischen Normen DIN EN 1500:2013-07, DIN EN 12791:2005-10, DIN EN 14476:2015-12, DIN EN 13727:2015-12 und DIN EN 13624:2013-12 richtet.

Fünf Momente der Händehygiene

1

Vor Patientenkontakt

2

Vor aseptischen Tätigkeiten

3

Nach Kontakt mit potenziell infektiösen Materialien

4

Nach Patientenkontakt

5

Nach Kontakt mit der unmittelbaren Patientenumgebung

Aktion saubere Hände

Aktion Saubere Hände

Die 5 Momente der Händedesinfektion helfen dem Personal rechtzeitig zu erkennen, nach welchen Arbeitsschritten eine erneute Desinfektion der Hände erforderlich ist.

Zur Aktion “Saubere Hände”

PSA – Sicher geschützt, um andere zu schützen

Die persönliche Schutzausrüstung dient dem Personal als mechanische Barriere zum Schutz vor Erregern. Je nach Art des Erregers gibt es verschiedene Formen der PSA, welche laut RKI in folgende Kategorien unterteilt sind 14:

Kategorie 1 umfasst die einfache Schutzausrüstung bei geringem Risiko gesundheitlicher Gefährdung

Kategorie I

einfache Schutzausrüstung bei geringem Risiko gesundheitlicher Gefährdung

Kategorie 2 umfasst Schutzanzüge zur Abwehr von Gefahren

Kategorie II

Schutzanzüge zur Abwehr von Gefahren, die nicht in Kategorie 1 und 3 erfasst sind

Kategorie 3 umfasst die Schutzausstattung im Einsatz gegen tödliche Gefahren oder bei schwerwiegenden gesundheitlichen Folgeschäden

Kategorie III

Schutzausstattung im Einsatz gegen tödliche Gefahren oder bei schwerwiegenden gesundheitlichen Folgeschäden

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Persönliche Schutzausrüstung im Krankenhaus

PSA zugelassen nach EU-Verordnung 2016/425 

Unsere Produkte kommen dort zum Einsatz, wo Menschenleben geschützt, unterstützt und gerettet werden müssen. Dräger hat mehr als 100 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Atemschutz. 

Mehr erfahren

Aufbereitung Inkubatoren desinfizieren

Aufbereitung von Inkubatoren – Arbeitsschutz ist wichtig!

Neben dem Ansteckungsrisiko durch kontaminierte Medizinprodukte besteht auch das Risiko von Hautschädigungen durch die Einwirkung von Flächendesinfektionsmittel, bei der Aufbereitung. Daher ist der Schutz der Hände durch die Verwendung geeigneter Handschuhe vorgeschrieben. Dieser ist in den DIN EN Normen 455-2 und 374-3 beschrieben.

Laut DIN EN 455-2 sind bei Desinfektions- und Reinigungsarbeiten flüssigkeitsdichte, ungepuderte, allergenarme und zusätzlich Reinigungs- bzw. Desinfektionsmittel-beständige Schutzhandschuhe mit verlängertem Schaft zum Umstülpen zu tragen.

DIN EN 374-3 besagt, dass geeignete Schutzhandschuhe (z. B. aus Nitrilkautschuk) zu tragen sind.

Dräger-Empfehlung über die Verwendung von Zubehör im Falle von multiresistenten Keimen

Infektionskrankeiten

Infektionsschutz in der Neonatologie hat immer höchste Priorität

Sepsis zählt nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen bei Frühchen.30 Frühgeborene bedürfen aufgrund ihres unreifen Immunsystems und der eingeschränkten Anwendung von Antibiotika besonders strenger Hygienemaßnahmen. Kommt es trotzdem zu einer Infektion, sind die Herausforderungen nicht nur an die Heilung, sondern auch die Vermeidung der Ausbreitung sehr groß.

Epidemien stellen eine besondere Herausforderung für die Krankenhaushygiene und den Schutz aller Patienten und Mitarbeiter dar

Wie geht man mit MRGN-Infektionen auf neonatologischen Intensivstationen um?

Aufgrund der zunehmenden Fälle von Ausbrüchen mit multiresistenten Erregern wird das Screening auf neonatologischen Intensivstationen immer wichtiger.29

Sobald identifiziert, sollten infektiöse Neugeborene schnellstmöglich isoliert werden, um die Ausbreitung der Infektion zu vermeiden. Das Isolierzimmer sollte über eine Schleuse verfügen. In dieser soll die Schutzkleidung angezogen- bzw. abgelegt werden, außerdem dient dieser Bereich zur Entsorgung von infektiösem Material. Das Isolierzimmer sollte so ausgestattet sein, dass eine aerogene Übertragung von Erkrankungen auf die Station unterbunden wird. Weitere Ausstattungsmerkmale für ein Isolierzimmer der neonatalen Intensivstation können Sie der RKI- Empfehlung zur Prävention nosokomialer Infektionen bei neonatologischen Intensivpflegepatienten mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 g, Kapitel 3.1.1 entnehmen.

Durch die hochwertigen Einweg-Produkte von Dräger lassen sich Übertragungsrisiken nosokomialer Infektionen reduzieren

Originalzubehör – Einwegzubehör nach hohen Qualitätsmaßstäben

Bei erhöhtem Infektionsrisiko sind Einwegartikel empfehlenswert,12 da sie nach Gebrauch schnell und sicher entsorgt werden können. Das gilt für die gasführenden Bestandteile, aber auch für das Monitoring-Zubehör, wie Sauerstoffsensoren oder Blutdruckmanschetten.

Mehr zu Dräger Originalzubehör

PSA – Sicher geschützt, um andere zu schützen

Die persönliche Schutzausrüstung dient dem Personal als mechanische Barriere zum Schutz vor Erregern. Je nach Art des Erregers gibt es verschiedene Formen der PSA, welche laut RKI in folgende Kategorien unterteilt sind 14:

Kategorie 1 umfasst die einfache Schutzausrüstung bei geringem Risiko gesundheitlicher Gefährdung

Kategorie I

einfache Schutzausrüstung bei geringem Risiko gesundheitlicher Gefährdung

Kategorie 2 umfasst Schutzanzüge zur Abwehr von Gefahren

Kategorie II

Schutzanzüge zur Abwehr von Gefahren, die nicht in Kategorie 1 und 3 erfasst sind

Kategorie 3 umfasst die Schutzausstattung im Einsatz gegen tödliche Gefahren oder bei schwerwiegenden gesundheitlichen Folgeschäden

Kategorie III

Schutzausstattung im Einsatz gegen tödliche Gefahren oder bei schwerwiegenden gesundheitlichen Folgeschäden

Mit mehr Wissen über kritische Keime verbessern Sie die Behandlung der Infekte

Im Februar 2017 veröffentlichte die WHO eine Liste mit den zwölf aktuell kritischsten Bakterienfamilien. 24 Dieses Dokument weist auf die besondere Gefahr hin, die von Gram negativen Bakterien ausgeht. Sie sind oft gegen eine Vielzahl von Antibiotika resistent. Das macht solche Infektionen schwer behandelbar.

Innerhalb der 12 Familien unterteilt die WHO die Keime nochmals in drei Prioritätsgruppen: kritisch, hoch und medium.

Zur kritischsten Kategorie gehören multiresistente Keime, die sich vor allem auf Intensivstationen in Krankenhäusern auffinden. Unter anderem zählen dazu Acinetobacter, Pseudomonaden und Enterobacteriecea. Diese Keime können für Pneumonien oder Katheter-assoziierte Infekte – oft mit tödlichem Verlauf – verantwortlich sein.

Infektiöse Patienten benötigen höchste Schutzvorkehrungen für sich und ihre Umwelt

Patientensicherheit

Infektionsschutz ist Patientenschutz – insbesondere auf der neonatologischen Intensivstation

Bis zur 23. Woche besteht bei Frühgeborenen ein hohes Mortalitätsrisiko. Laut Bundesgesundheitsblatt liegt die Sterblichkeitsrate vor der vollendeten 24. Schwangerschaftswoche bei ≥50 %.26

Mit dem unreifen Immunsystem der Frühgeborenen richtig umgehen

Bei einem Frühgeborenen ist die Haut, welche als Infektionsbarriere dient, noch nicht voll ausgebildet. Weiterhin ist der Nestschutz ebenfalls nicht voll ausgeprägt. Diese Faktoren führen dazu, dass Frühgeborene sehr anfällig gegenüber Infektionen sind.31

Infektionskontrolle in der Neonatologie

Infektionskontrolle in der Neonatologie

Babys – insbesondere Frühgeborene – sind anfällig für Krankenhausinfektionen. Dazu kommt, dass die Symptome einer Sepsis bei der Patientengruppe schwer von anderen Komplikationen zu unterscheiden sind. M.D. John Sparks, University of Nebraska Medical Center, USA, erklärt, was eine wirksame Infektionskontrolle berücksichtigen sollte.

Erstversorgung frühgeborenen Intensivstation

Erstversorgung von Frühgeborenen ist ausschlaggebend für die weitere Entwicklung

Die Erstversorung von Frühgeborenen erfolgt unmittelbar nach der Geburt und ist ausschlaggebend für die weitere Entwicklung. Bei den notwendigen Maßnahmen die vor allem der Stabilisierung der Atmung und des Herz-Kreislaufs Systems dienen, ist auf Einhaltung der Hygienestandards zu achten, da diese kleinsten Patienten über wenig Abwehrkräfte verfügen. Eine Infektion verringert zusätzlich die Überlebenschancen dieser kleinsten Patienten.

Einweg ist Mehrwert – vor allem auf der neonatologischen Intensivstation

Sichere Handhabung und höchster Infektionsschutz durch Verwendung von Einwegmaterial. Dies ist auf neonatologischen Intensivstationen bereits ein Standard. Informieren Sie sich hier über das Portfolio des Dräger Originalzubehörs für die Frühgeborenenpflege.

Neonatal and Pediatric Accessories

Der Dräger Zubehörkatalog für die Neonatologie

In unserem Katalog finden Sie unser gesamtes Zubehör-Portfolio aus den Bereichen Beatmung, Atemkalk, Sensoren, Monitoring, Stationsgeräte, Schienen, Untersuchungsleuchten, Neonatologie und Wärmetherapie.

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Durch die hochwertigen Einweg-Produkte von Dräger lassen sich Übertragungsrisiken nosokomialer Infektionen reduzieren

Dräger Originalzubehör. Weil Qualität entscheidet.

Wenn es um das richtige Zubehör geht, kann jedes Teil den Unterschied ausmachen. Statten Sie Ihre Dräger-Geräte mit Originalzubehör aus und Sie erhalten echte Dräger-Qualität. Auch wenn unser Einweg-Zubehör für den einmaligen Gebrauch hergestellt wird: Wir legen daran genauso hohe Qualitätsmaßstäbe an wie an unser Mehrweg-Zubehör. Nutzen Sie Dräger Originalzubehör mit seinem Portfolio von über 15.000 Zubehörteilen zur Verbesserung Ihrer Arbeitsabläufe.

Mehr zu Dräger Originalzubehör

Raumaufteilung Frühgeborenen Intensivstation

Die Raumaufteilung auf der Frühgeborenen-Intensivstation ist ein weiterer wichtiger Faktor für den Patientenschutz

Die baulichen Voraussetzungen auf neonatologischen Intensivstationen sollten die aseptische Zubereitung von Medikamenten auf der Station ermöglichen. Dies bedeutet eine Trennung von „reinen“ und „unreinen“ Pflegehilfsmitteln. Zwischen Inkubatoren und weiteren Geräten sollte zudem immer Raum für ausreichende Bewegungsfreiheit sein. Dies hängt auch vom jeweiligen Bedarf für die Pflege ab: Welche zusätzlichen Geräte werden benötigt? Und verbleibt noch ausreichend Platz für die Kangaroo Care?31

Kundenreferenz

Eine neonatologische Intensivstation optimiert ihren Infektionsschutz

Das schwedische Zentralkrankenhaus Karlstad hat seine 27 Jahre alte Intensivstation für Neugeborene neu gestaltet. Das Ergebnis: abgetrennte Familienzimmer und eigene Flure für den Zugang der Eltern. Diese Aufteilung hilft, die Ausbreitung von Infektionskrankheiten zu vermeiden, und unterstützt gleichzeitig die entwicklungsfördernde Pflege.

Eine Liste mit empfohlenen Desinfektionsmittel für eine sichere Aufbereitung aller Dräger-Geräte

Hygienebibliothek

In unserer Hygienebibliothek haben wir Demontage/Montage- und Aufbereitungsanleitungen zusammengestellt, um Sie bei der täglichen Arbeit zu unterstützen. Fordern Sie auch gerne Ihr persönliches Exemplar unseres Handbuchs zur Aufbereitung von Geräten und Zubehör ab, in dem wir die Aufbereitung von Dräger Medizinprodukten mit einheitlichen Flächendesinfektionsmitteln zusammengefasst haben.

Hygiene Bibliothek: Aufbereitung von medizinschen Geräten

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Dräger Medical Deutschland GmbH

Moislinger Allee 53–55
23558 Lübeck

0800 882 882 0

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Quellen

(1) Zastrow K.-D. Krankenhausinfektionen – ein medizinisches, soziales und ökonomisches Problem. Passion Chirurgie. 2016 Januar, 6(01): Artikel 02_02.

(2) BVMed-Portal, Krankenhausinfektionen, Hintergrund:
http://www.krankenhausinfektionen.info/ki-de/kihintergrund

(2a) BVMed-Portal, Krankenhausinfektionen, Post-operative Wundinfektionen
http://www.krankenhausinfektionen.info/ki-de/kikrankenhaus-infektionen/post-operative-wundinfektionen

(3) S3 Leitlinie Vermeidung von perioperativer Hypothermie, 2014, Version 8 vom 30.04.2014

(4)  E.P. Horn, A. Torossian, Perioperative Hypothermie - Prophylaxe, Therapie, Physiologie, Fachwissen Anästhesiologie, 2010

(5)  M. Geurts et al. Therapeutic Hypothermia and the Risk of Infection: A Systematic Review and Meta-Analysis. Critical Care Medicine, 2014 Feb;42(2):231-42

(6)  Arbeitskreis „Krankenhaus- & Praxishygiene“ der AWMF. Strategien zur Prävention postoperativer Wundinfektionen (S1-Leitlinie), 2014

(7) Global Guidelines for the prevention of surgical Site Infection, WHO 2016

(8) Die Bedeutung der Kerntemperatur – Pathophysiologie und Messmethoden, Herausgeber: Dräger Medical GmbH, Autoren: Stefan Quast (Dräger Medical GmbH), Dr. Oliver Kimberger, MD, Medizinische Universität Wien)

(9) Nationales Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen, Modul OP-KISS (Surveillance System postoperative Wundinfektionen)
http://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/op-kiss/ 

(10) T. Hachenberg, M. Sentürk, O. Jannasch, Postoperative Wundinfektionen, Der Anästhesist, Sept 2010, Volume 59, Issue 9, pp851-868
(http://link.springer.com/article/10.1007/s00101-010-1789-4)

(11) Einmalinstrumente auf dem Vormarsch, MedPlast, Juni 2008, 12-14

(12) Infektionsprävention im Rahmen der Pflege und Behandlung von Patienten mit übertragbaren Krankheiten. Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut. Bundesgesundheitsbl 2015 · 58:1151–1170, DOI 10.1007/s00103-015-2234-2

(13) Übersichtsarbeit: Händehygiene zur Prävention nosokomialer Infektionen. Günter Kampf, Harald Löffler, Petra Gastmeier. Deutsches Ärzteblatt, Jg. 106, Heft 40, 2. Oktober 2009 Ärzteblatt.de
(https://www.aerzteblatt.de/pdf.asp?id=66142)

(14) Empfehlungen zur Prävention und Kontrolle von Methicillinresistenten Staphylococcus aureus- stämmen (MRSA) in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut

(15) Anforderungen an die Hygiene bei der Reinigung und Desinfektion von Flächen Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert Koch-Institut (RKI), Bundesgesundheitsbl - Gesundheitsforsch - Gesundheitsschutz 2004 · 47:51–61 DOI 10.1007/s00103-003-0752-9

(16) Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System KISS.
http://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss

(17) Standardarbeitsanweisung Prophylaxe der nosokomialen Pneumonie

(A. Kramer, P. Rudolph, DGKH)

(18) Quelle für weltweite Infektionen nach Herz-OPs gefunden
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/76992/Quelle-fuer-weltweite-Infektionen-nach-Herz-OPs-gefunden

(20) 20: WHO: GLOBAL PRIORITY LIST OF ANTIBIOTIC-RESISTANT BACTERIA TO GUIDE RESEARCH, DISCOVERY, AND DEVELOPMENT OF NEW ANTIBIOTICS
http://www.who.int/medicines/publications/WHO-PPL-Short_Summary_25Feb-ET_NM_WHO.pdf

(21) Prävention der nosokomialen beatmungsassoziierten Pneumonie Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut. Bundesgesundheitsbl 2013 · 56:1578–1590, DOI 10.1007/s00103-013-1846-7, Online publiziert: 16. Oktober 2013, © Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2013

(22) Hygienestandards auf der Intensivstation, J.Jatzwauk, Aktuelles Wissen für Anäasthesisten, Refresher Course Nr. 40, Mai 2014

(23) Multiresistente Keime auf der operativen Intensivstation eines Hauses der Maximalversorgung – Erfassung von Prävalenz und Risikofaktoren Dissertation zum Erwerb des Doktorgrades der Medizin an der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität zu München, Matthias Dobhan, 2016

(24) WHO priority pathogens list for R&D of new antibiotics
(http://www.who.int/mediacentre/news/releases/2017/bacteria-antibiotics-needed/en/)

(25) WHO; Born too soon, Global Action Report on Preterm Birth; 2012
http://www.who.int/pmnch/media/news/2012/201204_borntoosoon-report.pdf

(26) D. Singer, Langzeitüberleben von Frühgeborenen. Bundesgesundheitblatt 2012, 55:568-575, Springer Verlag 2012

(27) Pilgrim S., Stocker M., Berger T.M., Erstversorgung Neugeborener, Intensivmedizin/Neonatologie, Pädiatrieupdate 2009, Thieme Verlag

(28) Infektionsprävention bei der Narkosebeatmung durch Einsatz von Atemsystemfiltern. Empfehlung der DGKH und DGAI, 2010

(29) RKI, Epidemiologisches Bulletin, 21. Oktober 2013 / Nr. 42
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2013/Ausgaben/42_13.pdf?__blob=publicationFile

(30) Modul NEO-KISS (Surveillance System nosokomialer Infektionen für Frühgeborene auf Intensivstationen), NRZ Nationales Referenzzentrum für Surveillance von nosokomialen Infektionen
http://www.nrz-hygiene.de/surveillance/kiss/neo-kiss/

(31) RKI Empfehlung zur Prävention nosokomialer Infektionen bei neonatologischen Intensivpflegepatienten mit einem Geburtsgewicht unter 1500 g

(32) Medperts online, Special Prävention, Was nützt – was schadet? 27.02.17.

(33) Franz Sitzmann, Wenn Sauberkeit krank macht, Hautschutz im Beruf, NOVAcura 11/12|10

(34) H.  Löffler, Sauber macht krank – Das Zusammenspiel von Händehygiene und Handekzemen, Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York

(35) Postoperative Wundinfektionen in Europa rückläufig, Aerzteblatt.de,  Medizin,  November 2016.

(36) Europäische Norm EN 374. Norm zur Leistungsqualifikation Schutzhandschuhe gegen Chemikalien und Mikroorganismen. 

(37) Sheau-Huey Chiu et.al., Effect of Early Skin-to-Skin Contact on Mother-Preterm Infant Interaction Through 18 Months: Randomized Controlled Trial. Int J Nurs Stud. 2009 Sep; 46(9): 1168.