Hygiene in der AEMP - Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte

Hygiene in der AEMP

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Hygiene im Krankenhaus ist der Schlüssel zum Erfolg

Wir sind uns bewusst, dass der Hygiene im Krankenhaus eine besondere Wichtigkeit zukommt. Denn nosokomiale Infektionen bedeuten Leid für den Patienten und dessen Familie aber auch enormen Stress für die Mitarbeiter und Kosten für das Krankenhaus. Zudem stellen Infektionen eine Gefahr für Patienten und Personal dar. Unser Ziel ist es, Sie im Kampf gegen Infektionen zu unterstützen und mit geeigneten Präventionsmaßnahmen gemeinsam die Infektionskette zu unterbrechen.

Die Zentralsterilisation oder Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) ehemals Zentrale Sterilgutversorgungsabteilung (ZSVA), ist interner oder externer Dienstleister eines oder auch mehrerer Krankenhäuser. Ihre Aufgabe ist die ordnungsgemäße Aufbereitung von Medizinprodukten. Auf dieser Seite finden Sie von Seiten Dräger Anregungen und Hinweise für die Umsetzung einer korrekten Aufbereitung unserer wiederverwendbaren Medizinprodukte.

Infektionsschutz und -kontrolle in der täglichen Routine sorgen für besseren Patientenschutz

Arbeitsplatz

Die Aufbereitung der Produkte und Komponenten ist ein wichtiger Bestandteil beim Patientenschutz

Neben der direkten Übertragung der Keime von Mensch zu Mensch gilt der Übertragung über die Medizinprodukte ein besonderes Augenmerk, wenn es darum geht Infektionen zu vermeiden.40

Reduktion nosokomialer Infektionen bedeutet Prophylaxe, nicht Therapie

Anhand der dargestellten Infektionskette wird gezeigt, wie sich Keime von einem Patienten ausgehend auf das gesamte Klinikum verbreiten können. Daher soll jede Möglichkeit der Unterbrechung der Infektionskette genutzt werden. Durch die Aufbereitung der Medizinprodukte und Komponenten wird die Infektionskette an diesen Schnittstellen unterbrochen.

Auswirkung kontaminierter Komponenten auf den Patienten am Beispiel Atemsystem – Wie gelangen Keime in die Lunge des Patienten?

Desinfection of hands in a hospital

Hygienegerechtes Design unterstützt Sie bei der Aufbereitung

Pneumonien sind in Deutschland die sechst häufigste Diagnose in Krankenhäusern. Im Jahr 2016 waren dies knapp 250.000 Fälle. 2015 verstarben ca. 20.000 Patienten an Pneumonie.41 Der bekannteste und häufigste Keim im Zusammenfang mit Pneumonien ist Streptococcus pneumoniae. Dieser ist beim gesunden Menschen relativ harmlos. Bei immungeschwächten Menschen – Kindern oder älteren Menschen – führt eine solche Infektion sie nicht selten zu einer Pneumonie, die im schlimmsten Fall lebensbedrohlich wird. Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion. Bei einer gesunden aber besiedelten Person, kann dann ein veränderte Immunstatus , z. B. durch eine Virusinfektion oder eine Chemotherapie hervorgerufen, den Ausbruch der Krankheit auslösen.42

Intubation of a patient

Bakterien können intrinsisch (von innen) oder extrinsisch (von aussen) eine Infektion auslösen. Intrinsisch entsteht die Infektion durch Bakterien, die bereits auf den Schleimhäuten existieren. Extrinsisch können Infektionen unter anderem durch eine Intubation hervorgerufen werden. Bei Pflegemaßnahmen, z.B. am Mundraum eines intubierten Patienten, können Keime in den Mundraum gelangen und sich dort vermehren. Vom Mundraum gelangen sie in den Rachenraum und in die oberen Atemwege. Von dort können sie in den subglottischen Bereich über dem Tubuscuff gelangen und so über das Sekret am Tubuscuff vorbei in die tieferen Abschnitte der Luftröhre und damit auch in die Lunge gelangen. Dort können sie eine Pneumonie auslösen.43

Der Selbstschutz aller Mitarbeiter sowie dieMaßnahmen zur Erhöhung der Arbeitssicherheit auf der Intensivstation sind besonders wichtig

Arbeitssicherheit

Kontamination durch den Kontakt mit verwendeten Beatmungskomponenten – wie können Sie sich schützen?

Neben der Patientensicherheit ist der persönliche Schutz aller Mitarbeiter im Krankenhaus von höchster Priorität. Gerade in der AEMP, wo alle kontaminierten wiederverwendbaren Medizinprodukte und Komponenten aufbereitet werden, ist die Notwendigkeit überdeutlich. Hier werden kontaminierte Materialien aufbereitet und es benötigt mehrere Prozessschritte bis die Produkte dekontaminiert und sicher sind.

Die Hygienefachkräfte Ihres Krankenhauses helfen Ihnen, indem sie regelmäßig über aktuelle Hygienevorschriften informieren und deren Einhaltung überwachen. Erfahren Sie im Folgenden, durch welche Maßnahmen die Arbeitssicherheit in der AEMP erhöht werden kann.

Händehygiene – die Basis aller präventiven Maßnahmen schützt auch Sie selbst

Bis zu 90% aller Infektionen in Krankenhäusern werden über die Hände übertragen. Konsequente Händehygiene und der richtige Umgang mit Händedesinfektionsmitteln sind die wichtigsten Präventionsmaßnahmen im Kampf gegen Infektionen und führen zu einer Reduzierung der Infektionsrate um bis zu 40%.11

Die Aktion Saubere Hände unterstützt das Personal beim Umgang mit der Händehygiene im Krankenhaus

Aktion Saubere Hände

Die 5 Momente der Händedesinfektion helfen dem Personal rechtzeitig zu erkennen, nach welchen Arbeitsschritten eine erneute Desinfektion der Hände erforderlich ist.

PSA – Sicher geschützt, um andere zu schützen

Die persönliche Schutzausrüstung dient dem Personal als mechanische Barriere zum Schutz vor Erregern. Je nach Art des Erregers gibt es verschiedene Formen der PSA, welche laut RKI in folgende Kategorien unterteilt sind¹⁴ :

Kategorie 1 umfasst die einfache Schutzausrüstung bei geringem Risiko gesundheitlicher Gefährdung

Kategorie I

einfache Schutzausrüstung bei geringem Risiko gesundheitlicher Gefährdung

Kategorie 2 umfasst Schutzanzüge zur Abwehr von Gefahren

Kategorie II

Schutzanzüge zur Abwehr von Gefahren, die nicht in Kategorie 1 und 3 erfasst sind

Kategorie 3 umfasst die Schutzausstattung im Einsatz gegen tödliche Gefahren oder bei schwerwiegenden gesundheitlichen Folgeschäden

Kategorie III

Schutzausstattung im Einsatz gegen tödliche Gefahren oder bei schwerwiegenden gesundheitlichen Folgeschäden

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Persönliche Schutzausrüstung im Krankenhaus

PSA zugelassen nach EU-Verordnung 2016/425 

Unsere Produkte kommen dort zum Einsatz, wo Menschenleben geschützt, unterstützt und gerettet werden müssen. Dräger hat mehr als 100 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Produktion von Atemschutz. 

Auf der Basis der Gefahrstoffverordnung (GefStoffV) sind die Sicherheitsdatenblätter des jeweils eingesetzten Desinfektionsmittels beim Umgang mit biologischen Arbeitsstoffen wie auch des Atemkalks im Hinblick auf die persönliche Schutzausrüstung zu beachten.

Weiterhin werden die Anforderungen an die Schutzmaßnahmen im Operationssaal durch folgende TRBA (Technische Regeln biologischer Arbeitsstoffe) sowie BGR (berufsgenossenschaftliche Regeln) festgelegt:

Handschuhnorm Desinfektionsmittel/ Blut, Sekret (DIN EN 374, DIN EN 455) - viele im Markt erhältlichen Handschuhe erfüllen beide Normen

Aufbereitung von filigranen Medizinprodukten in der ZSVA

Schnelle Hilfestellungen in der AEMP

Bei der Vielzahl an Produkten, die in der AEMP aufbereitet werden, ist es schwierig, den Überblick zu behalten. Das gilt besonders für Gerätekomponenten, die im Vergleich zu OP Instrumenten nach anderen Kriterien in der AEMP aufbereitet werden.

In der AEMP werden Medizinprodukte zunächst gereinigt, anschließend desinfiziert und gegebenenfalls sterilisiert. Zu beachten ist dabei die Risikoeinteilung des RKI41 (Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten; 1.2.1 Risikobewertung und Einstufung von Medizinprodukten vor der Aufbereitung) das Flussdiagramm der DGSV zur Einstufung von Medizinprodukten und die folgenden Arbeitskreise der DGSV.

Hier finden Sie die wichtigsten Maßnahmen bei infektiösen Patienten im OP

Bei komplexen Komponenten sind diese zu zerlegen um eine ordnungsgemäße Aufbereitung sicherzustellen. In der KRINKO Empfehlung „Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten“39 ist die Vorgehensweise bei der Aufbereitung von Medizinprodukten beschrieben. Alle daraus abgeleiteten Aufbereitungsprozesse sind jeweils validierte Verfahren.

Downloads

Flussdiagramm der DGSV zur Einstufung von Medizinprodukten

Flussdiagramm der DGSV zur Einstufung von Medizinprodukten

Das Flussdiagramm beruht auf der Grundlage der KRINKO-/BfArM-Empfehlung zu den "Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten"

RKI Dokument Krankenhaushygiene Infektionsprävention Medizinprodukte

Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten

Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut (RKI) und des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)

DGSV-Dokument-Empfehlung-zur-Aufbereitung-Anaesthesie-und-Beatmungsutensilien

Empfehlungen des AK „Qualität“ (51): Aufbereitung von Anästhesie- und Beatmungsutensilien

Utensilien aus der Anästhesie und der Intensivmedizin werden, da sie nur Kontakt mit der Schleimhaut oder krankhaft veränderter Haut haben, in die Gruppe semikritisch B ➜ EINGESTUFT. Sie sollten vorzugsweise maschinell aufbereitet werden.

Die Hygienebibliothek unterstützt mit Demontage/Montage- und Aufbereitungsanleitungen bei der täglichen Arbeit

Scheinbar kompliziert:

Gerätekomponenten von Anästhesiesystemen und Beatmungsgeräten treffen in der Regel separat ohne Gerät in der AEMP ein. Das Gerät selbst ist nicht Teil der Aufbereitung in der AEMP, sondern wird gesondert im jeweiligen Bereich gereinigt und wischdesinfiziert. Die in der AEMP aufzubereitenden Gerätekomponenten bestehen oft aus einer Vielzahl an Einzelteilen. Wie diese demontiert und wieder montiert werden ist nicht selbsterklärend. Der Aufbau und die Zuordnung der Komponenten zu einem Gerät wird durch entsprechende Dokumente (Gebrauchsanweisung und andere) beschrieben. Exakte Anleitungen für die Demontage und Montage und die Aufbereitungsart sind in diesen Dokumenten enthalten.

Übersichtliche Anleitungen für die Demontage/Montage und Aufbereitung von Komponenten unserer Geräte finden Sie in unserer Hygiene-Bibliothek.

Dräger-Geräte mit Originalzubehör für eine Verbesserung der Arbeitsabläufe

Einweg ist Mehrwert: Wie Ihnen das richtige Zubehör hilft

Wir haben ein Portfolio mit hochwertigen Einweg-Produkten entwickelt, mit welchen sich Übertragungsrisiken nosokomialer Infektionen reduzieren lassen. Auf diese Weise werden die Hygienevorschriften des Krankenhauses unterstützt. Durch die Reduzierung von Krankenhausinfektionen können Behandlungskosten eingespart werden. Zusätzlich können durch den Einsatz von Einwegprodukten Ressourcen in der AEMP freigesetzt werden und Arbeitsabläufe optimiert werden (Siehe Referenz Magdeburg).

Wir bieten Ihnen eine Kombination aus verschiedenen Zubehören und Verbrauchsmaterialien, die für die Beatmungs- und Anästhesiegeräte von Dräger genutzt werden können. Logistik- und Prozessoptimierung bieten Ihnen unsere  kundenindividuelle Sets. Dabei entsprechen alle Produkte den höchsten medizintechnischen Standards, sind kompatibilitätsgetestet und wurden im Hinblick auf größtmögliche Patientensicherheit entwickelt.

Häufige Fragen zur maschinellen Aufbereitung der Atemsysteme:

Aufbereitung Inkubatoren desinfizieren

Aufbereitungsprozess

Medizinprodukte, die zur Wiederverwendung bestimmt sind, müssen nach einem validierten Prozess aufbereitet werden. Eine Richtlinie, nach welchen Kriterien ein Aufbereitungsprozess in welchen Abläufen und mit welcher Methodik durchgeführt werden soll, gibt die Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut (RKI) und des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zu Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten. Diese Empfehlung ist gemäß Infektionsschutzgesetz – IfSG §23 Abs. 3 und Medizinprodukte BetreibV §8 Abs. 2 umzusetzen.

Klassifizierung der Medizinprodukte

Der Aufbereitungsprozess richtet sich nach der Klassifizierung und Risikobewertung des Produkts. Dabei werden die Medizinprodukte wie folgt klassifiziert:

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Unkritische Produkte

– nur Berührung mit der Haut

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Semikritische Produkte A und B

– Berührung mit Schleimhaut oder krankhaft veränderter Haut. A bedeutet keine besonderen Anforderungen an die Aufbereitung, B bedeutet erhöhte Anforderungen an die Aufbereitung, z. B: schwer zugängliche Hohlräume.

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Kritische Medizinprodukte A, B und C

– Haut oder Schleimhautdurchdringung. A bedeutet keine besonderen Anforderungen an die Aufbereitung, B bedeutet erhöhte Anforderungen an die Aufbereitung, C bedeutet besonders hohe Anforderung an die Aufbereitung.

Je nach Klassifizierung des Medizinprodukts wird eine entsprechende Aufbereitung empfohlen. Ein übersichtliches Flussdiagramm zur Risikoklassifizierung und den damit verbundenen Aufbereitungsprozessen bietet die DGSV in ihrem Flussdiagramm:

Flussdiagramm der DSGV zur Einstufung von Medizinprodukten

Flussdiagramm der DGSV zur Einstufung von Medizinprodukten

Das Flussdiagramm beruht auf der Grundlage der KRINKO-/BfArM-Empfehlung zu den "Anforderungen an die Hygiene bei der Aufbereitung von Medizinprodukten"

Prozessschritte in der Aufbereitung für Atemwegskomponenten

Nur die korrekte Einhaltung der Reihenfolge der Aufbereitungsschritte stellt die geforderte Keimreduktion sicher.

Normalumgebung

1. Normalumgebung

Reinigung

2. Reinigung

Desinfektion

3. Desinfektion

Sterilisation

4. Sterilisation

Risikomanagement

Risikomanagement bedeutet Maßnahmen zur Fehlervermeidung

Risikomanagement bedeutet die Erkennung, die Bewertung und damit möglichst die Vermeidung von Risiken. Dazu werden entsprechend der Bewertung Maßnahmen erarbeitet, die eine Vermeidung der Risiken bewirken. So soll ausgeschlossen werden, dass kontaminierte Medizinprodukt zum Einsatz kommen. Mit dem Risikomanagement sollen schon vorher Risiken erkannt werden und Maßnahmen zur Minimierung ergriffen werden.

Hygiene in der AEMP - Dräger Hygienekette
Hygiene: Die Infektionskette effizient unterbrechen

(Artikel aus das Krankenhaus 7/2017)

Hygiene rettet Leben - Dräger unterstüzt Krankenhäuser bei der Infektionsprävention

Unsere Hygienephilosophie

Allein in Deutschland stecken sich jährlich 900.000 Patienten in Kliniken mit Keimen an. Davon enden 30.000 Fälle tödlich.1 Schätzungen zufolge können bis zu 30% der nosokomialen Infektionen vermieden werden.2 Durch die Unterbrechung der Infektionsketten kann mittels geeigneter Hygienemaßnahmen die Sicherheit von Patienten und Mitarbeitern erhöht werden. Deshalb geht Hygiene im Krankenhaus bereichsübergreifend jeden an. In diesem Video zeigen wir Ihnen, wie wir Sie hierbei unterstützen können.

Kundenreferenzen

Einwegmaterial als Teil der klinischen Hygienemaßnahmen

Einwegmaterial als Teil der klinischen Hygienemaßnahmen (Magdeburg, DE)

Jedes Jahr erkranken in Deutschland circa 400.000 bis 600.000 Patienten an nosokomialen Infektionen. Betroffene Patienten haben eine erhöhte Morbidität und Mortalität. Etwas 20 bis 30 Prozent dieser Infektionen ließen sich laut Nationalem Referenzzentrum (NRZ) für Surveillance durch geeignete Hygienemaßnahmen verhindern. Die Reduzierung von nosokomialen Infektionen ist auch das Ziel des Infektionsschutz-Programms von Dräger. Neben Einwegmaterial unterstützt Dräger die Hygieneteams von medizinischen Einrichtungen mit Informationen und Fortbildungsveranstaltungen. Im Klinikum Magdeburg setzt man schon seit einigen Jahren auf die Hygienekompetenz von Dräger.

Hygiene Bibliothek

Hygienebibliothek

In unserer Hygienebibliothek haben wir Demontage/Montage- und Aufbereitungsanleitungen zusammengestellt, um Sie bei der täglichen Arbeit zu unterstützen. Fordern Sie auch gerne Ihr persönliches Exemplar unseres Handbuchs zur Aufbereitung von Geräten und Zubehör ab, in dem wir die Aufbereitung von Dräger Medizinprodukten mit einheitlichen Flächendesinfektionsmitteln zusammengefasst haben.

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