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Alarmmanagement im Krankenhaus
In Ruhe genesen und fokussiert arbeiten

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Alarm Fatigue gefährdet die Patientensicherheit

Patientenalarme spielen eine wichtige Rolle beim Schutz von Patienten, da sie eine rechtzeitige Reaktion des Pflegepersonals ermöglichen. Auf einer Intensivstation ist die Anzahl der akustischen Alarme von medizinischen Geräten in der Regel sehr hoch. Die Signale können sich überschneiden und um die Aufmerksamkeit des Pflegepersonals konkurrieren. Das sorgt für zusätzlichen Stress beim Personal und bei den Patienten.

  • 350 Alarme pro Bett/Tag (Durchschnitt im Krankenhaus)1
  • 80-95 % der Alarme der Patientenmonitore sind klinisch nicht signifikant und erfordern keine klinische Intervention.2
  • Nur 50 % der kritischen Alarme werden richtig erkannt.3
  • Die WHO empfiehlt einen Schallpegel im Krankenhäusern von durchschn. 35 dB. Studien zeigen jedoch Werte von 52-59 dB und, dass die empfohlenen Werte in 50 % der Fälle ständig überschritten werden.4
  • Die Reduktion von Lärm auf der Intensivstation ist ein wichtiger Aspekt in der Delirprophylaxe und -therapie.

Verteiltes Alarmsystem - der Weg zur leisen Intensivstation

Patienten, Ärzte und Pflegekräfte benötigen Ruhe. Die einen für eine schnelle Genesung, die anderen aus Achtsamkeit zu sich selbst. Erfahren Sie, welche Maßnahmen die Karl-Hansen-Klinik in Bad Lippspringe auf dem Weg zur leisesten Intensivstation Deutschlands umgesetzt hat.

Referent: Niclas Frie, Pflegedienstleiter an der Karl-Hansen-Klinik Bad Lippspringe

Alle Vorträge der Dräger Digital Days finden Sie hier: www.draeger.com/digital-days

Eine gesundheitsfördernde Umgebung durch kundenspezifisches Alarmmanagement

Wir unterstützen Sie durch eine ganzheitliche Betrachtung, um Ihre Alarmeinstellungen zu optimieren und die klinisch relevanten Alarme an die richtigen Personen zu leiten. Denn ein effektives Alarmmanagement erhöht die Patientensicherheit, verbessert das Patientenerlebnis, erhöht die Mitarbeiterzufriedenheit und reduziert Kosten der Pflege durch effiziente Prozesse.

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Management von kritischen Patientenalarmen in der Akutversorgung

Gemeinsam mit unserem Partner tetronik bieten wir Lösungen für ein sicheres Management von Patientenalarmen in Situationen, in denen das Leben eines Patienten gefährdet sein kann.

Laden Sie unsere Broschüre herunter, um mehr über unsere integrierten Lösungen und Dienstleistungen zu erfahren.

Ganzheitliches Alarmmanagement

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Erhalten Sie Orientierung

durch individuelle Beratung auf Basis kunden-spezifischer Daten. Wir erarbeiten mit Ihnen eine individuelle Strategie, die eine verlässliche und zielgerichtete Alarmierung ermöglicht.

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Erhalten Sie langfristig Transparenz

über das aktuelle Alarmaufkommen und der damit verbundenen Prozesse durch die kontinuierliche datengestützte Analyse und der Darstellung in übersichtlichen Dashboards.

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Schärfen Sie Ihren Fokus,

indem die Alarme zur richtigen Zeit an die richtige Person durch ein verteiltes Alarmsystem geleitet wird.

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Erfahren Sie mehr Sicherheit

durch ganzheitliches Risikomanagement nach IEC 80001-1.

Seit 2010 veröffentlicht das ECRI jährlich die Liste der wichtigsten Risiken von Gesundheitstechnologien. Alarmrisiken waren seit 2010 auf jeder Liste vertreten und führten sie oft an.

 

Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir Optimierungspotenziale

Auf Basis Ihrer kundenindividuellen IST-Analyse entwickeln wir für Sie eine Strategie, die eine verlässliche und zielgerichtete Alarmierung des medizinischen Personals und der damit verbundenen Prozesse ermöglicht. Ein weiteres Ziel der Strategie ist es, Alarme soweit zu reduzieren wie technisch und rechtlich möglich und auf Basis der Geräte, die in den Patientenzimmer genutzt werden.

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1. IST-Analyse des aktuellen Alarmaufkommens und der Alarmeinstellungen

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2. Gemeinsame Entwicklung einer individuellen Strategie mit Optimierungspotenzialen

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3. Plandurchführung: Anpassung der Alarmsettings und Prozesse sowie interne Trainings

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4. Validierung und Reanalyse

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5. Anpassung der Maßnahmen

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Anwendungsfall: mit einfachen, gezielten Maßnahmen zu einer ruhigeren und besseren Arbeitsumgebung dank individueller Alarmberatung

Ein Kundenprojekt in einem Krankenhaus der Maximalversorgung zeigte auf, dass die Beratung, Analyse und nachfolgende Implementierung eines adaptierten Alarmmanagements konkrete Mehrwerte hinsichtlich der Mitarbeiterzufriedenheit und wirtschaftlicher Effekte bringt. Bemerkenswert war die Tatsache, dass die Kostendeckung dieser Beratung bereits nach 83 Tagen erreicht wurde und die Pflegekräfte mehr Zeit für die wirklich relevanten Alarme hatten.

»Die Verbesserung der Patientensicherheit konnten wir einerseits dadurch ermessen, dass wir über eine Auswertung mit Dräger Connect, seitdem wir das Alarmmanagement haben, Bearbeitungszeiten der Alarme von unter 30 Sekunden feststellen konnten und nachhalten können, dass kein Alarm, der am Patienten entsteht, mehr unbearbeitet bleibt.«

Niclas Frie, Pflegedienstleiter an der Karl-Hansen-Klinik, Bad Lippspringe

Die kontinuierliche Analyse Ihres Alarmaufkommens liefert Informationen für eine fundierte Kontrolle und Entscheidungsfindung

Eine Datenanalyse aller Alarme, die in einem Krankenhaus aufgetreten sind, schafft Transparenz. Sie bietet die Grundlage, um systematische Prozessabläufe, Alarmeinstellungen und Personalplanung zu optimieren. Auf diese Weise kann die Effizienz des Alarmmanagements erhöht und letztlich der Stress, dem das klinische Personal und die Patienten ausgesetzt sind, reduziert werden.

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Alarm History Analytics

Die Alarm History Analytics-Anwendung bietet Einblicke zu den Alarmen von angeschlossenen Infinity Patientenmonitoren in einer Akutpflegeumgebung. Die Anwendung ermöglicht die Analyse von Alarmen auf einer Station, um systematische Prozessabläufe, Personalplanungen und die Effizienz des Alarm-Managements zu optimieren.

Wie die Alarmanalyse Ihre Arbeitsabläufe unterstützen kann

»Man kommt hier hin und es ist ruhig. Die Leute unterhalten sich, die machen ihre Arbeit und es ist dadurch ein wesentlich niedrigeres Stresslevel bei allen Beteiligten.«

 Dr. Ingo Klemens, Leitender Oberarzt der Intensivstation an der Karl-Hansen-Klinik, Bad Lippspringe

Der richtige Alarm zur richtigen Zeit an die richtige Person mit unserem verteilten Alarmsystem

Unser verteiltes Alarmsystem mit DAKSmed von tetronik unterstützt Ihre klinischen Prozesse, um Ärzten und Pflegekräften gezielt relevante Alarmmeldungen zur Verfügung zu stellen.

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Die Spreu vom Weizen trennen

Ein ebenso bekanntes wie ungelöstes Problem: Die übermäßige Anzahl von Alarmen in Kliniken führt auf Dauer zur Desensibilisierung des Klinikpersonals („Alarm Fatigue“). Dräger und tetronik bieten Ihnen eine Lösung, um dieses Problem zu entschärfen: das verteilte Alarmsystem nach IEC60601-1-8:2014. Es ermöglicht die individuell konfigurierbare Weiterleitung von Alarmmeldungen auf mobile Endgeräte. Somit hilft es dem Klinikpersonal, unkritische von wichtigen Meldungen zu unterscheiden und adäquat zu reagieren. Daraus resultiert eine Senkung des Lärmpegels sowie eine signifikante Steigerung der Patientensicherheit.

Ein Partner für alle Belange

Bei der Entwicklung des DAKSmed als Bestandteil eines verteilten Alarmsystems wurde darauf geachtet, dass sich dieses möglichst einfach in bereits bestehende Monitoring-Installationen von Dräger integrieren lässt. Hierzu legen wir zunächst die Systemanforderungen Schritt für Schritt gemeinsam mit den Anwendern fest. Danach verbinden wir den tetronik DAKSmed direkt mit dem Infinity Gateway. Unsere Expertise im Monitoring und in der Beatmung ermöglicht es Ihnen als Anwender, sich voll und ganz auf Ihre Kernaufgabe zu konzentrieren: die qualitativ hochwertige Versorgung Ihrer Patienten.

Anwendungs- und situationsspezifische Konfiguration

Wir konfigurieren das verteilte Alarmsystem so, dass es Ihren individuellen Workflow optimal unterstützt. Beispielsweise ist es möglich, nur bestimmte Arten von Alarmen oder nur Alarme von bestimmten Bettplätzen auf die zugeordneten mobilen Endgeräte der Pflegekräfte weiterzuleiten. Schichtspezifische Konfigurationen können von den Anwendern schnell und einfach auf einer Browser-basierten Oberfläche eingegeben werden. Somit ist die adäquate Zuordnung von Pflegekräften zu Patienten jederzeit gewährleistet.

Einfaches Eskalieren und Hilfe rufen

Eine Pflegekraft ist gerade gebunden und kann nicht sofort auf eine Alarmmeldung reagieren? Auch für diese Situation bietet das verteilte Alarmsystem eine Lösung: Über die Anwenderoberfläche der mobilen Endgeräte (Funktionen Endgerätetyp-abhängig) ist es möglich, Alarmmeldungen an Kollegen weiterzugeben. Darüber hinaus kann das mobile Endgerät genutzt werden, um in schwierigen Situation direkt Hilfe zu rufen. So kann das System dazu beitragen, die Arbeitsbelastung auf der Station zielgerichtet zu verteilen.

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Fallstudie Karl-Hansen-Klinik, Bad Lippspringe

Auf den Intensivstationen im Neubau der Karl-Hansen-Klinik in Bad Lippspringe ist es gelungen, durch klinisches Alarmmanagement eine signifikant leisere Arbeitsumgebung zu schaffen. Zusätzlich konnten dank der gezielten Verteilung kritischer Alarme die Interventionszeiten auf unter 30 Sekunden gesenkt werden.

Effiziente Alarmweiterleitung in Bad Lippspringe: das sagen die Anwender

Ziel der Zusammenarbeit mit der Karl-Hansen-Klinik ist es, leiseste Intensivstation Deutschlands zu werden. Nach einer detaillierten Risikoanalyse ist der zentrale Punkt des Alarmmanagementsystems der Alarmserver von tetronik, der die Alarme aus dem Monitoring, den Beatmungsgeräten und Spritzenpumpen in ein zentrales Alarmsystem einspeist und mit Hilfe von Pagern direkt an die verantwortliche Pflegekraft weiterleitet.

Sicherheit durch ein ganzheitliches Risikomanagement

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Die zuverlässige Weiterleitung von Alarmen benötigt eine reibungslose Kommunikation und Datenaustausch zwischen den medizinischen Geräten und Systemen sowie klare Prozesse und Verantwortlichkeiten im Krankenhaus. Gemeinsam mit Ihnen etablieren wir einen Risikomanagementprozess nach IEC 80001-1 – von der Risikoerfassung über die Risikoanalyse und -bewertung bis hin zur Risikoüberwachung und -beherrschung.

Offene Konzepte für die Zukunft: unsere HIMSS-Showcases

Die Interoperabilitäts-Showcases der HIMSS sind interaktive Simulationen, die „den Austausch, den Zugriff und die Nutzung von Daten im Gesundheitswesen durch Profile und Standards in Echtzeit zeigen".5 Gemeinsam mit anderen Herstellern demonstrieren wir die Leistungsfähigkeit standardbasierter Interoperabilität im Gesundheitswesen für zukünftige Anwendungen. In dem Programm werden Systemlösungen präsentiert, die Daten in Echtzeit austauschen und nutzen, um die Pflege, das Behandlungsergebnis und die Anwendererfahrungen zu verbessern.

Haftungsausschluss:  Die Informationen über die Konzepte in diesen Showcases sind Vorabdaten. Die Systeme befinden sich noch in der Entwicklung und dienen ausschließlich Demonstrationszwecken. Sie stehen noch nicht zur klinischen Anwendung bereit und sind nicht im Handel erhältlich. Ihre Verfügbarkeit in der Zukunft kann nicht gewährleistet werden. Die Systeme haben keine CE-Zulassung, sind von der FDA weder zugelassen noch genehmigt, und es wurden noch keine Anträge zur FDA-510k-Zulassung eingereicht.

Silent ICU – für eine bessere Patientenversorgung

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Unser Showcase für Interoperabilität mit Ascom, B. Braun und Epic zeigt, wie eine offene, standardisierte Vernetzung auf der Grundlage von ISO/IEEE 11073 SDC die sichere Weiterleitung medizinischer Alarme verschiedener Hersteller ermöglicht. Gleichzeitig bleiben die medizinischen Geräte am Bett stumm, um eine gesundheitsfördernde Patientenumgebung zu schaffen.

SDC-gestützter Demonstrator zur Fernüberwachung und -versorgung von isolierten Beatmungspatienten

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Dieser Showcase von der HIMSS 2022 zeigt einen Demonstrator von Dräger zur Fernüberwachung und -versorgung von isolierten Beatmungspatienten.

Das Ziel besteht darin, Patienten und Personal während der Pandemie zu schützen. Eine zentrale Rolle spielt der Interoperabilitäts-Standard SDC, der die Kommunikation zwischen verschiedenen Medizingeräten ermöglicht. Die Fernüberwachung erlaubt eine Überwachung des Patientenstatus ohne Schutzausrüstung und mit weniger Zeitaufwand. Durch die vernetzte Medizintechnik können Daten zwischen den verschiedenen Geräten ausgetauscht werden. Die SDC-Infrastruktur von OR.NET ermöglicht eine herstellerunabhängige dynamische Vernetzung und eröffnet neue Mehrwertfunktionen für die klinische Anwendung.

Bewährte Verfahren kennen

Nutzen Sie die Erfahrung anderer, wenn Sie im Bereich des klinischen Alarmmanagements aktiv werden wollen. Die nachfolgenden Organisationen bieten Ihnen Studien, Materialien und Hilfsmittel, die Ihnen zu einem guten Start verhelfen und Ihr Projekt zum Erfolg führen werden.

National coalition for alarm management safety aami logo

National Coalition for Alarm Management Safety

Ecris alarm safety resource center ecri logo

ECRI’s Alarm Safety Resource Center

Internationale Alarmmanagement-Standards

Wählen Sie eine Alarmmanagement-Lösung, welche die klinischen und administrativen Anforderungen Ihres Hauses erfüllt. Um Ihre Optionen besser evaluieren zu können, sollten Sie sich mit den Standards vertraut machen, welche die Hersteller von Alarmmanagement-Technologien reglementieren.

Internationaler standard iec 80001

Internationaler Standard IEC 80001

Der technische Bericht IEC TR 80001-2-5:2014(E) liefert Empfehlungen zur Integration, zur Kommunikation in Alarmsituationen und zur Weiterleitung von Alarmzuständen aus einer oder mehreren Quellen, um deren Sicherheit und Effektivität zu gewährleisten.

Internationaler standard iec 60601

Internationaler Standard IEC 60601

Diese Normen beschäftigen sich mit der allgemeinen Sicherheit und den wesentlichen Leistungsmerkmalen von medizinischen elektrischen Geräten und Systemen: IEC 60601-1: Medizinische elektrische Geräte – allgemeine Festlegungen für die Sicherheit einschließlich der wesentlichen Leistungsmerkmale; IEC 60601-1-8 Leitfaden zu Alarm-Verteilungssystemen.

Internationaler standard ihe pcd

Internationaler Standard IHE-PCD

Die Initiative IHE-PCD (Integrating the Healthcare Enterprise – Patient Care Device) liefert einen technischen Rahmen von Anwendungsfällen mit definierten speziellen Profilen, einschließlich der Spezifikationen für klinische Alarme und Systeminteroperabilität.

Medizinprodukterichtlinie 93 42 ewg

Medizinprodukterichtlinie

Die Richtlinie 93/42/EWG der Europäischen Union (auch als Medizinprodukterichtlinie bezeichnet) beschreibt die wesentlichen Anforderungen, die von Herstellern und Importeuren eingehalten werden müssen, um das CE-Zeichen verwenden und ihre Geräte in der EU bewerben und verkaufen zu dürfen.

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Treiben Sie mit uns die Interoperabilität von medizinischen Geräten in der Akutversorgung voran

Interoperable Medizingeräte können Daten so verarbeiten, dass sie die Behandlung von Patienten aktiv verbessern können. Dabei steht stets im Fokus, die menschlichen Fähigkeiten bei der Patientenversorgung zu erweitern und nicht zu ersetzen.

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Quellenangaben:

  1. Jones, K. (2014). Alarm fatigue a top patient safety hazard. Canadian Medical Association Journal; 186 (3); p. 178.
  2. Cropp, A. et al. (1994). Chest.
  3. Association fort he Advancement of Medical Instrumentation (2011). Clinical Alarms, 2011 Summit.
  4. Darbyshire, J. L. & Young, J. D. (2013). An investigation of sound levels on intensive care units with reference to the WhO guidelines. Critical Care; 17: R187.
  5. HIMSS (2022). HIMSS Interoperability Showcase. Connections That Transform Health. https://www.himss.org/what-we-do-initiatives/himss-interoperability-showcase.