Optimieren Sie Ihre Netzwerksicherheit
—Der Schutz von Patienten und Patientendaten ist von entscheidender Bedeutung und ein Risikomanagement beim Betreiben vernetzter Medizintechnik essenziell. Mit dem Network Health Check überprüfen wir proaktiv die Funktionalität der Dräger-System-, Monitoring- und Telemetrie-Produkte in Kommunikation mit den Netzwerkkomponenten Ihres Klinik-Netzwerks.
So unterstützen wir Sie bei der Identifizierung von möglichen Risiken im Betrieb vernetzter Systeme und schaffen eine Grundlage für Ihr Risikomanagement nach IEC 80001-1 und die Vorbereitung von KRITIS-Audits.

Ihre Vorteile auf einen Blick
Vorbereitung für KRITIS-Audits
Grundlage für Ihr Risikomanagement IEC 80001-1
Erhöhte Patientensicherheit
Verbesserte Funktionssicherheit
Geprüfte Netzwerk- und Gerätekonfiguration
Aktuelle Netzwerkdokumentation

Das Standardpaket umfasst
Bestandsaufnahme und Kompatibilitätsprüfung der Software und Hardware im Netzwerk
Überprüfung der spezifischen Gerätekonfigurationen
Prüfung und Analyse der Netzwerkkomponenten
Funktionsprüfung ausgeleuchteter Stationsbereiche
Erstellung eines Abschlussberichts
Identifikation möglicher Verbesserungsmaßnahmen

Vermeiden Sie potentielle Risiken, wie:
Verlust von Daten
Gefährdung der Patientensicherheit aufgrund von netzwerkbedingten Einschränkungen der Gerätefunktionalität
Verbindungsunterbrechungen und Leistungseinbußen
Kompatibilitätsprobleme
»Wir helfen Ihnen dabei, Gefahren zu erkennen – und das auf sicherem Wege. So haben Sie die Möglichkeit, entsprechend darauf zu reagieren.«

Risikomanagement nach IEC 80001-1
Unsere Beratungsleistung zur Umsetzung eines Risikomanagements nach IEC 80001-1 reicht von der Etablierung der Grundlagen, über die Risikoanalyse,
-bewertung und -beherrschung ausgewählter MIT-Systeme bis hin zur kontinuierlichen Risikoüberwachung. Letzteres beinhaltet u. a. eine Einführung ins Life-Cycle-Management.

KTM 10/22: Betreiber und Hersteller in einem Boot
Spätestens seit dem Krankenhauszukunftsgesetz gehört das vernetzte Betreiben medizinischer IT-Systeme zum Klinikalltag. Im Rahmen der Patientenversorgung müssen sie hochverfügbar sein. Absichtliche oder versehentliche Störungen sollten daher frühzeitig verhindert und – falls sie doch auftreten – umgehend behoben werden können. Dafür gibt es Regeln, die besonders dann effizient umgesetzt werden können, wenn Hersteller und Betreiber an einem Strang ziehen.
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