Mechanische Beatmung sollte nicht länger als nötig dauern. Ansonsten erhöht sich das Risiko für Komplikationen und Lungenschädigungen sowie die Aufenthaltsdauer auf der Intensivstation. Entscheidende Faktoren für eine erfolgreiche Entwöhnung und Extubation ist unter anderem eine interdisziplinäre Strategie.

Erfolgreiches Weaning im Verlauf der Beatmungstherapie

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Patienten entwöhnen – schnell und sicher, weil …

  • akute Lungenschädigungen (ALI) sowie beatmungsinduziierte Nebenwirkungen (VALI) vermieden werden können.
  • ein verzögerter Entwöhnungsbeginn ein Weaningversagen begünstigen könnte.
  • die frühe Erkennung von Risikofaktoren zur erfolgreichen Entwöhnung sowie zu einem kürzerem Aufenthalt auf der Intensivstation führen kann.

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Die sechs Phasen des Entwöhnungsprozesses

Es gibt eine Reihe von Stadien im Pflegeprozess, von der Intubation und der Einleitung der mechanischen Beatmung bis zum endgültigen Ende der mechanischen Beatmung und der erfolgreichen Extubation.

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Schonende Beatmung mit variabler Druckunterstützung

Die zufällige Änderung der Beatmung zur Nachahmung des "Lärms" ist eine innovative Methode zur Verbesserung des Ergebnisses. Besuchen Sie unsere Themenseiteum mehr über Variable Pressure Support  zu erfahren.

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Erlauben Sie dem Patienten, die Kontrolle über die Beatmung zu übernehmen.

Proportional Pressure Support (PPS) wendet eine patientengetriebene Druckunterstützung an, proportional zur Inspirationsanstrengung des Patienten.

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Verbessert Outcome und reduziert ICU Aufenthalt

SmartCare/PS ist ein integriertes automatisiertes klinisches Protokoll, das die Spontanatmung des Patienten in einer für die normale Beatmung komfortablen Zone stabilisiert. 

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Frühmobilisierung

Traditionell wird jeder Patient, der auf einer Intensivstation aufgenommen wird, sofort in erzwungene Bettruhe versetzt. Die Forschung zeigt nun, dass Bettruhe nachteilige Auswirkungen auf Muskeln und Organe haben kann, die die neuropsychologischen Funktionen beeinträchtigen und die Bewegungsfähigkeit verringern können.

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Anpassen von Parametern mit Dräger PulmoVista 500

PulmoVista 500 hilft Beatmungsparameter anzupassen, um eine individuell optimierte Beatmung mit spezifischen, kontinuierlichen und dynamischen Infos am Bett zu erreichen.

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Unsere Behandlungstools zur sanften Entwöhnung des Patienten

Unsere modernen Technologien unterstützen Sie in jeder Phase des Entwöhnungsprozesses: Dies erleichtert Ihrem Patienten eine schnelle und schonende Entwöhnung.

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VC-MMV with AutoFlow (Volumen-kontrolliert - Mandatory Minute Volume), um den Übergang von kontrollierter zu assistierter Spontanatmung mit einer minimalen Beatmungszeit von einer Minute zu unterstützen.

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PC-BIPAP, damit der Patient in druckkontrollierter Beatmung jederzeit spontan atmen kann.

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ATC - Automatische Tubuskompensation, um die Tubus-bezogene Atemarbeit zu verringern und die Spontanatmung zu erleichtern.

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P0.1-Messungnt, RSBI, NIF, um dabei zu helfen, die Spontanatemfähigkeit des Patienten besser zu bewerten und zu quantifizieren.

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SPN-CPAP-VS, um die Spontanatmung mit garantiertem Tidalvolumen zu unterstützen.

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SPN-PPS (Proportion. Druckunterst.), um den Patienten individuell von elastischer o. resisitiver Atemarbeit zu entlasten und Asynchronie zu verhindern.

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Variable PS, um die Tidalvolumina stärker zu variieren, was eine bessere Oxygenierung zur Folge haben kann.

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Umfassende Monitoring-Funktionen (Loops, Trend, Logbuch), um zu jeder Zeit sämtliche Patientendaten analysieren zu können.

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Smart Pulmonary View, um die Daten in Echtzeit zu visualisieren und potenziell eine schnellere Analyse der dynamischen Lungenparameter durchzuführen.

Downloads

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SmartCare Booklet

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Mini-Handbuch Beatmung

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Phase 1 - Vermeidung

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Phase 2 - Stabilisierung

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Phase 4 - Genesung

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