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Rettung und Flucht

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Rettung und Flucht

    DruckluftfluchtgeräteFluchthaubenFluchtkammern und -räumeLuftregeneration und AtemkalkRettungsfahrzeugeRettungsgeräteSauerstoffselbstretter
17 Produkte
Rettung und Flucht - PARAT-5550

Dräger PARAT® 5550

  • Brandfluchthaube in einem flammfesten Holster
  • Für die Feuerwehr zur Personenrettung
  • System ist in Kombination mit Dräger Pressluftatmern nach EN 137:2006, Typ 2, zugelassen
Rettung und Flucht - CO2-Soda-lime-cartridge

Dräger CO2-Bindungspatrone

  • Atemkalk mit hoher Bindeleistung für effiziente CO2-Absorption
  • Verfügbar in Ein- und Mehrweg-Versionen
  • Geringe Staubentwicklung dank hoher Abriebfestigkeit
  • Für medizinische und industrielle Anwendungen geeignet
Rettung und Flucht - Fire-and-Rescue-Trains

Dräger Lösch- und Rettungszug

  • Diverse Anwendungen für Brandprävention oder Rettungs- und Löscheinsätze
  • Großer Aktionsradius und enorme Transportkapazität
  • Reduziert Gefahren mit gasdichten Wagen und autarker Atemluftversorgung
Rettung und Flucht - MRC-5000

Dräger MRC 5000

  • Fluchtkammer, die Bergleuten beides bietet: Zuflucht und Atemschutz nach den höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards
  • Robuste und sehr mobile Konstruktion sowie geringe Wartungskosten
Rettung und Flucht - MRV-9000

Dräger MRV

  • Grubenrettungsfahrzeug mit integrierter Luftzufuhr, medizinischer Ausstattung und modernster Navigation
  • Bessere Mobilität und Reaktion für umfassende Unterstützung im Notfall
Rettung und Flucht - Oxy-SR

Dräger Oxy SR Serie

  • Sauerstoffselbstretter mit einer Fluchtzeit von 30 oder 60 Minuten
  • Mit einem komfortablen Mundstück und Schutzbrille ausgestattet
  • Bis zu 10 Jahre wartungsfrei bei Verwendung
Rettung und Flucht - PARAT-1200

Dräger PARAT® 1200

  • Extra kleines Fluchtfiltergerät mit Mundstück, Nasenklammer und Multigas-ABEK-Filter
  • Bietet 10 Minuten Schutz gegen toxische Industriegase
  • Zugelassen nach DIN 58647-7
  • Für Brillen- und Bartträger geeignet
Rettung und Flucht - PARAT-3100

Dräger PARAT® 3100

  • Halbmasken-Fluchtgerät mit einem Multigas-ABEK15-Filter
  • Bietet mindestens 15 Minuten Fluchtzeit
  • Schutz gegen giftige Industriegase gemäß DIN 58647-7
Rettung und Flucht - PARAT-3200

Dräger PARAT® 3200

  • Mundstück mit Nasenklammer und Multigas-ABEK15-Filter als Fluchtgerät
  • Bietet mindestens 15 Minuten Fluchtzeit
  • Schutz gegen giftige Industriegase gemäß DIN 58647-7
Rettung und Flucht - PARAT-Escape-Hoods

Dräger PARAT® Fluchthauben

  • Fluchthaube in drei Ausführungen: Brand- oder Industriefluchthaube oder Kombination aus beidem
  • Bietet mindestens 15 Minuten Fluchtzeit gemäß EN 403:2004 und/oder DIN 58647-7
  • 4 verschiedene Verpackungsvarianten
Rettung und Flucht - PSS-Rescue-Hood

Dräger PSS® Rettungshaube

  • Für Rettungseinsätze konzipiert
  • Kann mit jedem Pressluftatmer verwendet werden (zweiter Mitteldruckanschluss erforderlich)
  • Leicht und kompakt, im Notfall leicht zugänglich
Rettung und Flucht - RPS-3500

Dräger RPS 3500

  • Atemschutznotfalltasche, speziell für Sicherheitstrupps entwickelt
  • Bietet eine unabhängige Atemluftversorgung in Gefahrsituationen
  • Kompakt und leicht, geringe Wartungsanforderungen
Rettung und Flucht - Saver-CF

Dräger Saver CF

  • Fluchtgerät mit konstantem Luftstrom über eine Haube
  • Automatische Aktivierung mit minimaler Einweisung
  • Bietet lebensrettende Luft für bis zu 15 Minuten, um Gefahrenzonen zu verlassen
Rettung und Flucht - Saver-PP

Dräger Saver PP

  • Druckluftfluchtgerät mit integrierter Überdruckvollmaske
  • Automatische Aktivierung mit minimaler Einweisung
  • Bietet lebensrettende Luft für bis zu 15 Minuten, um Gefahrenzonen zu verlassen
Rettung und Flucht - Draegersorb-400-S-ind-ind-S

Drägersorb®

  • Qualitativ hochwertiger Atemkalk für die Entfernung von CO2 & sauren Gasen
  • Gleichmäßige Pillenform für gleichbleibende Absorption
  • Hohe Abriebfestigkeit reduziert Staub
  • Für medizinische & industrielle Anwendungen
Rettung und Flucht - DraegerERS-Chamber

Fluchtkammern für den Bergbau

  • Sichere Zuflucht für Bergleute in Notsituationen
  • Individuelle Anpassung an die Anforderungen der Mine
  • Anpassbar an Grubenbedingungen und Rettungspläne
Rettung und Flucht - Refuge-and-Rescue-Chambers

Fluchtkammern für den Tunnelbau

  • Bietet in Notfallsituationen Zuflucht unter Tage
  • Mit Atemluftversorgung zum Schutz
  • Anpassbar an die individuellen Grubenbedingungen

Selbstretter und Fluchtgeräte: Sichere Flucht aus dem Gefahrenbereich

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Für plötzlich auftretende Gefahrensituationen bietet Dräger Ihnen eine breite Palette an Selbstrettern und Fluchtrettern - von Filterselbstrettern wie Fluchthauben bis hin zu Sauerstoffselbstrettern. Ein Sauerstoffselbstretter oder umgebungsluftunabhängiger Selbstretter ist ein tragbares Gerät, das Atemluft bereitstellt, wenn der Sauerstoff in der Umgebungsluft knapp wird, oder bei Vorhandensein von Giftgasen wie Kohlenmonoxid. Sauerstoffselbstretter werden in Bereichen verwendet, in denen ein Risiko für plötzliche Brände oder Explosionen besteht, wodurch sich die Qualität der Umgebungsluft so verschlechtert, dass sie gefährlich einzuatmen ist. Wenn Hilfe von außen nicht sofort zur Verfügung steht, sind die Betroffenen zuerst auf sich selbst angewiesen und müssen eine ausgerüstete Fluchtkammer erreichen können. Sauerstoffselbstretter sorgen dafür, dass ihnen hierfür ausreichend Zeit zur Verfügung steht.

NEU: Dräger PAS® Micro CFH Kurzzeit-Pressluftatmer

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Der Dräger PAS® Micro CFH ist ein Kurzzeit-Pressluftatmer, der verlässlichen Atemschutz für kurzzeitige, leichte Arbeiten oder Fluchtmaßnahmen in kontaminierten Umgebungen bietet. Die innovative Haube mit konstantem Luftstrom sorgt für klare Sicht und hohen Tragekomfort, insbesondere bei Brillen- und Bartträgern. Die Einsatzdauer beträgt bis zu 17 Minuten.

Produktdetails ansehen
Dräger PAS® Micro CFH

Von Sauerstoffselbstretter bis Brandfluchthaube

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Der Begriff Selbstretter bezeichnet eine Gruppe von Rettungsmitteln, die es dem Nutzer ermöglicht, sich aus einer misslichen Lage selbst zu befreien. Es gibt verschiedene Arten von Selbstrettern, die je nach Einsatzgebiet unterschiedlich konstruiert sind. Prinzipiell können auch Rettungsringe oder Schutzwesten in diesen Bereich gezählt werden. Mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung ist Dräger aber Experte für alle Selbstretter, bei denen Atemschutz im Mittelpunkt steht.

Arten von Selbstrettern und Fluchtgeräten im Überblick

Sauerstoffselbstretter


Druckluftfluchtgeräte

Brandfluchthaube

Komfort-Mundstück

schwer entflammbare Haube

umhüllt Kopf vollständig

automatisches Überdruckventil

konstanter Luftstrom

Filter austauschbar

für 30 oder 60 Minuten Schutz

für 10 bis 15 Minuten Schutz

mindestens 15 Minuten Schutz

Das richtige Fluchtgerät für die sichere Flucht

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Gefährdungsbeurteilung und Notfallplan sind die Basis für die Auswahl des geeigneten Fluchtgeräts; Ob Sauerstoffselbstretter oder filtrierender Fluchtretter - relevant sind Gefahrstoffbelastung, Fluchtweglänge, möglicher Sauerstoffmangel oder Feuer. Hier ein Überblick über die Faktoren zur Auswahl eines geeigneten Fluchtgerätes:

1. Gefahrstoffe

Welche Gefahrstoffe (Gase, Dämpfe, Partikel) können auftreten? Wo liegen die Grenzwerte? Mit welchen Maximalkonzentrationen ist bei einem Zwischenfall zu rechnen?

2. Feuer- und Ex-Gefahr

Wie hoch ist das Risiko, dass es zu einem Brand oder zu Explosionen kommt? Braucht das Fluchtgerät eine ATEX-Zulassung? Muss es Schutz vor schädlichen Brandgasen bieten? Muss das Material flammfest sein? Ist ausreichend Sauerstoff vorhanden?

3. Schutzfaktoren

Aus der Bestimmung möglicher Gefahrstoffe, den geltenden Grenzwerten und der höchstmöglichen Gefahrstoffkonzentration leitet sich der Wert des Schutzfaktors ab, den das Fluchtgerät aufweisen muss, um im Fluchtfall einen ausreichenden Schutz leisten zu können.

4. Fluchtzeit

Aus dem Notfallschutzplan resultiert das Zeitfenster, das für eine Flucht in bestimmten Notfallszenarien offensteht. Das Fluchtgerät sollte dieses Zeitfenster (Minimum) einhalten können.

5. Zufluchtsort

Können sich die Anwender in einen sicheren Bereich flüchten und müssen möglicherweise auf eine weitere Evakuierung warten?

6. Belastung

Atemschutz ist für den Anwender eine zusätzliche Belastung durch das Gewicht und den Atemwiderstand der Ausrüstung. Dazu kommen oft noch Hitze, hohe Luftfeuchtigkeit und eine schlechte Sicht. Atemschutzgeräte sollten daher ein geringes Gewicht und niedrige Atemwiderstände bieten.

7. Benutzerfreundlichkeit

Eine intuitive und schnelle Handhabung des Selbstretters kann im Alarmfall wertvolle Sekunden sparen und Leben retten. Je einfacher ein Fluchtgerät zu handhaben ist, desto geringer ist die Gefahr von Anwendungsfehlern.

8. Wirtschaftlichkeit

Neben den Anschaffungskosten gibt es weitere Kriterien für die Wirtschaftlichkeit eines Fluchtgeräts: Lebensdauer (Haltbarkeit bei Lagerung), Wiederverwendbarkeit, die Verwendungsmöglichkeit auch bei regulären Atemschutzeinsätzen, Wartungsintensität und Reinigungsaufwand.

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Mieten Sie die Sicherheitsausrüstung, die Sie brauchen

Egal ob Vollmaske, Pressluftatmer oder Fluchtgerät – viele Dräger-Produkte aus dem Bereich Atemschutz bietet Ihnen unser Rental Service auch zur Miete an. Für einen Tag oder mehrere Monate – immer schnell verfügbar, wenn Sie es brauchen und online buchbar.


Für zeitlich befristete Einsätze, z.B. in Kanälen, im Tunnelbau oder im Bergbau, lohnt es sich ggfs., ein Fluchtgerät zu mieten anstatt zu kaufen. Die Selbstretter werden nach dem Einsatz geprüft und wieder einsatzfähig aufbereitet - das minimiert den Aufwand für Sie.

Fluchtgeräte im RentalShop

Sichere Flucht bei Industrienotfällen

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Dank unserer viele Jahrzehnte langen Erfahrung haben wir einen geschulten Blick für das Ganze – wir können Ihnen helfen, Ihre Industrieanlage auf Notfälle vorzubereiten. Werfen Sie einen Blick auf unsere umfassenden Lösungen für Flucht- und Rettungssituationen am Arbeitsplatz. Wir beraten Sie gerne bei Sicherheits-, Flucht- und Notfallkonzepten für Ihr Industrieunternehmen.

Notfallmanagement und Sicherheitskonzepte
Sichere Flucht bei Industrienotfällen

Wenn der Weg zu weit ist - Fluchtkammern, Fluchträume und Rettungsfahrzeuge

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Fluchtkammern und Rettungsfahrzeuge sind entscheidend für die Sicherheit in gefährlichen Arbeitsumgebungen, da sie im Notfall Schutz bieten und eine schnelle, effektive Rettung ermöglichen. Während Fluchtkammern den Arbeitern eine sichere, atembare Zuflucht bieten, gewährleisten Rettungsfahrzeuge, dass Rettungsteams schnell und gut ausgerüstet an den Einsatzort gelangen, wodurch die Chancen auf eine erfolgreiche Rettung maximiert werden.

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Fluchtkammern und -räume

Die Idee der Fluchtkammern und Fluchträume stammt aus dem Bergbau und sind auch bei großen Infrastrukturprojekten mit weiten Wegstrecken, wie etwas beim Bau von Tunneln, für die Sicherheit der Arbeiter unerlässlich. Fluchtkammern und Fluchträume bieten auch Schutz bei Zwischenfällen in Fabriken oder Produktionsstätten, die mit gefährlichen Chemikalien oder Gasen arbeiten. Ebenso können Fluchtkammern auf Plattformen und Anlagen Leben retten, die mit der Förderung und Verarbeitung von Öl und Gas zu tun haben.

In einem Notfall zählt jede Minute. Fluchtkammern bieten den Arbeitern Schutz, während Rettungsmaßnahmen organisiert und durchgeführt werden. Dies gibt den Rettungskräften wertvolle Zeit, um sicher und effektiv zu agieren. Daher ist die Installation solcher Kammern Teil eines umfassenden Risikomanagementplans, der darauf abzielt, die Auswirkungen von Unfällen zu minimieren und die Sicherheit der Belegschaft zu gewährleisten.

Zu den Fluchtkammern und -räumen
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Rettungsfahrzeuge

Rettungsfahrzeuge ermöglichen es den Rettungsmannschaften, schnell und effizient zu den Einsatzorten zu gelangen, insbesondere in großen und weitläufigen unterirdischen Anlagen. Dies ist entscheidend, um die Reaktionszeit in Notfallsituationen zu minimieren. Diese Fahrzeuge sind so konzipiert, dass sie den Rettungskräften Schutz vor gefährlichen Umgebungsbedingungen wie toxischen Gasen, Rauch oder extremen Temperaturen bieten. Dadurch können die Rettungskräfte ihre Atemschutzgeräte schonen und ihre Ausdauer und Effektivität erhöhen.

Bei großen Tunnelprojekten, sei es im Bau oder in der Wartung, sind Rettungsfahrzeuge entscheidend, um im Falle eines Notfalls schnell reagieren zu können, insbesondere wenn der Zugang zu den betroffenen Bereichen schwierig ist. In großen Industrieanlagen mit weitläufigen unterirdischen Netzwerken, wie z.B. unterirdischen Lagerstätten oder Versorgungsleitungen, können Rettungsfahrzeuge ebenfalls von unschätzbarem Wert sein.

Zu den Rettungsfahrzeugen

FAQ: Häufige Fragen zu Selbstrettern

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Ein Sauerstoffselbstretter liefert Notsauerstoff in Situationen, in denen die Luft zum Atmen nicht geeignet ist. Diese Geräte werden in verschiedenen Bereichen eingesetzt, beispielsweise in Bergwerken, Tunneln und anderen geschlossenen Räumen, in denen die Gefahr einer Luftverschmutzung besteht. 

Ein Sauerstoffselbstretter oder umgebungsluftunabhängiger Selbstretter stellt frische Atemluft bereit, wenn Sauerstoff in der Umgebungsluft zur Neige geht oder wenn Giftgase wie Kohlenmonoxid auftreten. Die portablen und kompakten Geräte können problemlos mitgeführt werden und erlauben ungestörten Einsatz. Fluchthauben oder Filterselbstretter filtern die Umgebungsluft vor dem Einatmen durch einen Filter. Es muss daher noch ausreichend Sauerstoff in der Umgebungsluft vorhanden sein, um sicher flüchten zu können.

Je nach Art des Selbstretters variiert die Zeit, die zur Flucht bleibt. Brandfluchthauben und Druckluftfluchtgerät etwa können rund 15 Minuten durchhalten. Sauerstoffselbstretter sind hingegen in Varianten für 30 oder 60 Minuten erhältlich. Pressluftatmer sind mit verschiedenen Zylindern kompatibel, die die Dauer der Sauerstoffversorgung bestimmen.

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Manche Selbstretter haben eine „begrenzte Lebensdauer“, können also nur eine bestimmte Anzahl von Malen verwendet werden. Andere sind wiederaufladbar und können immer wieder verwendet werden.

Videos

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Sauerstoff Selbstretter Dräger Oxy: Anwendung und Funktionen

Sauerstoffselbstretter Dräger Oxy

Dräger Oxy 3000 und 6000 sind tragbare Sauerstoffselbstretter, die im Notfall 30 bzw. 60 Minuten lang Atemluft zur Verfügung stellen. Sehen Sie in diesem Video, wie sich Arbeiter damit in Sicherheit bringen können.

Dräger PAS® Colt und PAS® Micro - Fluchtgerät - How-to-use Video

Fluchtgeräte Dräger PAS Colt und PAS Micro

In diesem How-to-use Video wird Ihnen der korrekte Umgang mit den Geräten Dräger PAS Colt und Dräger PAS Micro gezeigt und erklärt, was Sie nach dem Gebrauch beachten müssen.

Fluchthaube Dräger PARAT anlegen

Fluchthaube Dräger PARAT anlegen

Dieses Video zeigt die korrekte Anwendung der PARAT Fluchthaube in der Soft Pack-Verpackung. Das Video ist in 3 Kapitel unterteilt: Anlegen der Haube, Filterwechsel, Trage- und Befestigungsoptionen.

Downloads

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Unter Zeitdruck fundierte Entscheidungen zu treffen – das können Führungskräfte trainieren und diese Kenntnisse an ihre Mitarbeiter weitergeben. Verlässliche Fluchtgeräte erhöhen die Chancen, Menschen im Notfall vor gravierendem Schaden zu schützen. Erfahren Sie mehr über die Erfolgsfaktoren für Fluchtszenarien.

Lösungen für effektives Störfallmanagement

Lösungen für effektives Störfallmanagement

Gefahren erkennen, schnell agieren, Arbeitsorte evakuieren. Immer mit dem Ziel vor Augen, sowohl Mensch als auch Anlage bestmöglich vor Schaden zu schützen. Lesen Sie, welche Lösungen Dräger für Ihren Notfallplan in der Industrie bereithält. (Englisch)

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Fluchtsituationen sicher meistern – mit Dräger-Lösungen

Fluchtsituationen sicher meistern – mit Dräger-Lösungen

Jede Flucht- und Gefahrensituation löst Stress aus. Damit in einer solchen Situation klar ist, wie Ihre Mitarbeiter in Sicherheit kommen, bieten wir eine professionelle Beratung und Produktauswahl an. Hier ein Überblick über unser Portfolio an Fluchtgeräten. (Englisch)

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Drei Mythen über menschliches Verhalten in Notfallsituationen

Kopflos – oder mit Sinn und Verstand?

Wie verhalten sich Menschen auf der Flucht? Agieren sie wohlbedacht und selbstreflektiert oder geraten sie in Panik? Unser Leitfaden "Drei Mythen über menschliches Verhalten in Fluchtsituationen" geht dem Ganzen auf die Spur.

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