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Atemschutz-Übungsstrecke (stationär)

  • Simuliert Ernstfall zum Training von Orientierungsfähigkeit und Belastbarkeit
  • Mit verschiedenen Hinderniselementen für realistische Trainings
  • Garantiert sicher mit Infrarot- und Wärmebildkameras
  • Stationäre Lösung

Atemschutzübungsstrecke

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In der Atemschutzübungsstrecke werden unter realistischen Bedingungen Belastungsübungen für die Atemschutzgeräteträger durchgeführt. Mit der Atemschutzübungsstrecke lassen sich Orientierungsfähigkeit und Belastbarkeit unter realitätsnahen Bedingungen trainieren. Planungsgrundlage für eine Atemschutzübungsanlage ist die DIN 14093. Die Atemschutzübungsanlage kann individuell und kundengerecht angepasst werden und erlaubt verschiedene Schwierigkeitsgrade zu durchlaufen. Dräger bietet verschiedene Varianten von Atemschutzbelastungsstrecken an.

Feuerwehrmann mit Atemschutzmaske und Helm in einer Atemschutzübungsstrecke, beleuchtet von rot-orangenen Lichtern.

Stationäre Atemschutzübungsstrecke

Kundenspezifische Einrichtung: Unsere Trainingseinrichtungen, einschließlich der Atemschutzübungsstrecke, werden individuell an die Kundenwünsche angepasst. In Übungslabyrinthen mit verschiedenen Etagen und Hindernissen werden Orientierungsfähigkeit und Belastbarkeit geschult. Zusätzliche Effekte wie Nebel, Geräusche und Dunkelheit schaffen realistische Umgebungsbedingungen und testen die psychische Belastbarkeit. Ein Trainingsraum mit Arbeitsmessgeräten wie Endlosleiter, Fahrrad oder Laufband kann eingerichtet werden. Diese Einrichtungen werden von einem Kontrollraum aus gesteuert und überwacht. Spezielle Einrichtungen wie Tanks, Industrierohranlagen oder Hitzegewöhnungsräume können leicht integriert werden.

Individuelle Schwierigkeitsgrade: Unsere Atemschutzübungsstrecke bietet verschiedene Schwierigkeitsgrade und kann an die physischen Fähigkeiten der Teilnehmer angepasst werden. Der Streckenverlauf lässt sich durch Versetzen der Gitterelemente leicht ändern, wodurch stets neue Trainingsbedingungen entstehen.



Technische Zeichnung des mobilen Trainingssystems 'FireDragon' von Dräger, das verschiedene Brandübungsstationen und Rettungsszenarien in einem kompakten Container zeigt

Mobile Atemschutzübungsstrecke

Die mobile Atemschutzübungsstrecke ermöglicht es, Rettungseinsätze überall zu simulieren und zu trainieren. Dräger bietet verschiedene Größen von mobilen Atemschutzübungsstrecken an und passt sie an die individuellen Anforderungen der Kunden an. Diese mobilen Einrichtungen erfüllen dieselben Standards wie stationäre Varianten.

Arbeitsmessgeräte können auch in der mobilen Atemschutzübungsstrecke installiert werden, um das Training für Atemschutzgeräteträger zu vervollkommnen. Gleichzeitig verfügt die mobile Anlage über einen Kontrollraum, von dem aus die Atemschutzübungsanlage überwacht wird, ähnlich wie bei stationären Einrichtungen.

Die mobile Atemschutzübungsstrecke befindet sich im Sattelauflieger. Sie kann mit einer seitlichen Sektion, die sich herausfahren lässt, ausgestattet werden. Mit dieser kann das Platzangebot während des Trainings vergrößert werden.

Die mobile Atemschutzübungsstrecke befindet sich im Sattelauflieger. Sie kann mit einer seitlichen Sektion, die sich herausfahren lässt, ausgestattet werden. Mit dieser kann das Platzangebot während des Trainings vergrößert werden.

Mit Hilfe einer geeigneten Zugmaschine lässt sich die mobile Atemschutzübungsstrecke jederzeit von Ort zu Ort transportieren. Sie ist daher immer dort einsetzbar, wo sie gerade benötigt wird und ermöglicht ein effizientes Training.

Ein Container ist die richtige Lösung, wenn sich der Standort selten ändert. Denn dieser kann mit einem Kran und einem LKW beliebig an einem neuen Standort platziert werden.

Der 20'-Abrollbehälter ist die optimale Wahl für eine mobile Atemschutzübungsstrecke, wenn schon ein Fahrzeug vorhanden ist und die Übungsstrecke eher selten transportiert werden soll. Der Abrollbehälter kann ohne großen Aufwand transportiert werden und es entstehen keine Kosten für ein zusätzliches Zugfahrzeug.

Feuerwehrmann mit Atemschutzgerät in einer Atemschutzübungsanlage, umgeben von rotem Licht und einer simulierten Gefahrenumgebung.

Industrieübungen

Dräger Trainingssysteme unterstützen Feuerwehren und andere Rettungsmannschaften beim Training von alltäglich auftretenden Einsätzen in der Industrie. Verschiedene Anlagen bereiten die Einsatzkräfte auf unterschiedliche Industrieszenarien vor, um so im Einsatz gut auf die verschiedenen Lagen vorbereitet zu sein.

Dräger Training-Control-Software

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Ein Techniker überwacht die Atemschutzübungsstrecke über mehrere Monitore in einem Kontrollraum, um die Sicherheit der Übung zu gewährleisten.

Die Softwarelösung von Dräger, das Dräger Training Control System (TCS), besteht aus zwei gut aufeinander abgestimmten Softwarekomponenten. TCS-Ergo ermöglicht die Steuerung, Auswertung der Leistung und Protokollierung von Übungen, die an Arbeitsmessgeräten und in den Räumen der zugehörigen Atemschutzübungsstrecke durchgeführt werden. Mithilfe von TCS-Ergo wird die Umsetzung der Feuerwehr-Dienstvorschrift 7 (FwDV7) erleichtert, da es eine komfortable Überwachung von Atemschutzgeräteträgern ermöglicht und somit eine lückenlose und dokumentensichere Nachverfolgung gewährleistet.

Die TCS-Observation wiederum dient zur Überwachung und Steuerung der Orientierungsstrecke. Mithilfe dieser Funktion können alle Simulationseffekte während der Übungen gesteuert werden, einschließlich Lichteffekte, Sound und Nebel. Zudem erfolgt die Überwachung der Probanden während der Übungen, beispielsweise durch Kameras und Trittkontakte. Die Sicherheit der Übenden wird durch einen Notstopp-Mechanismus gewährleistet, der durch Betätigen eines Notstopp-Tasters aktiviert werden kann.

Kontrollraum einer Atemschutzübungsstrecke mit mehreren Monitoren zur Überwachung der laufenden Übungen und sicherheitstechnischen Abläufe.

Steuerung und Überwachung von Atemschutzübungsanlagen

Um die Sicherheit der Teilnehmer in Atemschutzübungsanlagen zu gewährleisten, bietet Dräger verschiedene Möglichkeiten zur Überwachung der Übenden an.

Durch die Verwendung von Trittkontakten oder Sensoren an Durchstiegen und Türen können die Übungsleiter genau verfolgen, an welchem Punkt der Übungsstrecke sich die Teilnehmer gerade befinden. Zusätzlich ermöglicht eine Videoüberwachung den Übungsleitern, die Aktivitäten der Übenden zu beobachten und ihre Handlungen zu bewerten. Diese Überwachungsfunktion ermöglicht auch ein schnelles Eingreifen im Notfall. Alle Anlagen sind mit einer akustischen Kommunikationseinrichtung ausgestattet, so dass der Übungsleiter die Vorgänge in der Übungsanlage hören und Anweisungen geben kann. Um eine klare Kommunikation zu gewährleisten, werden vorübergehend alle Soundeffekte automatisch unterbrochen.

Ein weiteres wichtiges Element bei der Überwachung einer Übungsanlage ist die Pulstelemetrie. Diese ermöglicht die kontinuierliche Anzeige der Herzfrequenz der Übenden während der gesamten Übung. Mittels der Transponderterminals können die Pulswerte den jeweiligen Teilnehmern und den Geräten auf der Übungsstrecke zugeordnet und gespeichert werden. Über die Herzfrequenz kann festgestellt werden, ob ein Teilnehmer sich der Grenze zur Überbeanspruchung nähert. In einem solchen Fall kann der Übungsleiter die Übung sofort abbrechen.

Arbeitsmessgeräte im Konditionsraum

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Die physischen und psychischen Belastungen bei einem Einsatz unter Atemschutz sind enorm.
Dräger hilft Ihnen, sich mit der Atemschutzübungsanlage optimal auf den Feuerwehreinsatz vorzubereiten. Ein ausgeglichenes Training mit Arbeitsmessgeräten sorgt dafür, dass die Einsatzkräfte vorbereitet in die Übungsstrecke gehen.

Laufband für den Einsatz in einer Atemschutzübungsstrecke zur körperlichen Leistungsprüfung von Feuerwehrleuten.

Laufband

Sich fit zu halten, ohne den Körper zu überlasten, ist für Einsatzkräfte lebensnotwendig. Das Laufband bildet einen Bestandteil des Fitnessprogramms. Die digitale Anzeige liefert Informationen zu Geschwindigkeit, Steigung, Puls, Zeit und Wegstrecke. Die Steuerung des Laufbandes wird durch Berührung des Bildschirms (Touch Panel) ausgelöst. Bei Verknüpfung mit der FitnessControl-Software wird die Leistung durch den Trainer eingestellt und der Trainierende meldet sich mit dem Transponder an dem Fitnessgerät an. 

Das Laufband bietet einen höchsten Laufkomfort. So werden die bekannten Überbelastungsreaktionen in den Gelenken sowie in der Lendenwirbelsäule und Hüftgegend verhindert.

Crosswalker-Gerät für die körperliche Fitness und Leistungsprüfung in einer Atemschutzübungsstrecke.

Crosswalker

Durch den elliptischen Bewegungsablauf des Crosswalker werden Rücken, Hüfte und Gelenke nur minimal belastet. Der Crosswalker arbeitet als Ganzkörperergometer bei konstanter Wattleistung mit pulsabhängiger Leistungsregelung. Fünf verschiedene Programme garantieren ein ausgewogenes Training für alle Nutzergruppen. Dank des elliptischen Bewegungsablaufs sind Kraftüberlastung und Verletzungen des aktiven und passiven Bewegungsapparates weitestgehend ausgeschlossen und ermöglichen Ihnen ein gelenkschonendes Training.

Armergometer zur Überprüfung der Oberkörperkraft in einer Atemschutzübungsstrecke.

Armergometer

Ob im Sitzen oder Stehen – die präzise Mechanik des Armergometers ermöglicht ein gezieltes Training verschiedener Muskelgruppen. Das Armergometer verfügt über ein übersichtliches Display, in dem alle Leistungsdaten angezeigt werden (u.a Drehzahl, Puls, Herzfrequenz). Die elektrische, höhenverstellbare Wandbefestigung ermöglicht ein Training in sitzender oder stehender Position. Zum gezielten Training der verschiedenen Muskelgruppen (Brust-, Schulter-, Arm- und Rückenmuskulatur) können die einzelnen Positionen des Triebwerks stufenlos angefahren und durch ein spezielles Zwei-Motoren-Prinzip exakt positioniert werden.

Schlaggerät zur Simulation von Schlagkraftanforderungen in einer Atemschutzübungsstrecke.

Schlaggerät

Bei der Übung am Dräger Schlaggerät wird ein Gewicht von 22 kg über eine Seilrolle angehoben und abgesenkt. Ein grüner Leuchtmelder zeigt an, ob der Schlag korrekt ausgeführt und gewertet worden ist. Schlaggewicht und Zugweg können auf Kundenwunsch angepasst werden. Für die Kontrolle ist die Anzahl der gemachten Schläge an einer großen LED-Digitalanzeige deutlich ablesbar. Bei Erreichen des Sollwertes erfolgt die automatische Abschaltung des Schlaggerätes sowie ein akustisches Signal.

Endlosleiter zur Simulation von Kletteranforderungen in einer Atemschutzübungsstrecke.

Endlosleiter

Die Endlosleiter ist ein bewährtes Trainingsgerät, das bereits Anfang des letzten Jahrhunderts in den Übungsstrecken der Feuerwehr- und Bergleute eingesetzt wurde. Die Endlosleiter knüpft an diese Tradition an und bildet ein zentrales und realitätsnahes Element im heutigen Fitnesstraining. Ist der Sollwert erreicht, schaltet die Endlosleiter automatisch ab. Dank ihrer Start-Stop-Automatik und eines sanften Anlaufs bleibt der Übende stets an der richtigen Stelle. Die Steiggeschwindigkeit lässt sich in einem Bereich von 3 bis 30 m/Min. stufenlos regulieren, ebenso wie die Höhe der zu steigenden Meter.

Fahrrad-Ergometer zur körperlichen Belastungsüberprüfung in der Atemschutzübungsstrecke.

Fahrrad Ergometer

Fahrrad Ergometer C100 bietet ein optimales Herz-Kreislauf-Training. Neben vier integrierten Trainingsprogrammen besitzt das Fahrrad zudem ein Automatik-Programm mit pulsfrequenzgesteuerter Leistungsregulierung. Diese orientiert sich an dem vorgegebenen Trainingszielpuls und arbeitet völlig selbständig. Im Display des Fahrrad Ergometers werden neben diesen Programmen sämtliche trainingsrelevanten Parameter angezeigt: Puls, Leistung, Drehzahl, Trainingszeit, Joule bzw. Kalorienverbrauch und Stoppuhr. Zusätzlich ist es möglich, sich die errechneten Trainingsergebnisse anzeigen zu lassen.

Stepper

Feuerwehrleute müssen stets topfit sein – regelmäßiges Training auf dem Dräger Stepper bereitet Sie nicht nur auf harte Treppenhauseinsätze optimal vor. Ein stoß- und schlagfestes Kunststoffgehäuse sowie der Tragrahmen aus robuster Stahlkonstruktion machen den Stepper zu einem professionellen Trainingsgerät. Die Bedienung erfolgt komfortabel über ein selbstleuchtendes Dialogdisplay mit Folientastatur sowie über hinterleuchtete Anzeigefelder und Leuchtpunkte für die Leistungsbereichsanzeige.

Fotos und Vidoes

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Feuerwehrübung in Schutzanzügen auf der Feuerwehrübungsanlage in Eschbach, bei der ein Feuerwehrmann mit einem chemischen Dekontaminationsvorgang beschäftigt ist.
Ein Ausbilder zeigt einem Feuerwehrmann, der in voller Atemschutzausrüstung ist, wie ein Gerät an seinem Arm befestigt wird.
Ein Feuerwehrmann scannt ein RFID-Armband an einem Lesegerät ein, während er in Feuerwehrkleidung ist.
Zwei Feuerwehrleute in voller Ausrüstung, einer steigt eine Endlosleiter hinauf, während der andere auf einem Fahrradergometer trainiert.
Drei Feuerwehrleute in voller Atemschutzausrüstung führen ein Training auf einem Laufband, einem Crosswalker und einem Schlaggerät in einer Übungsanlage durch.
Feuerwehrleute in voller Schutzausrüstung kriechen durch ein enges Gitterlabyrinth in einer Atemschutzübungsanlage.
Feuerwehrmann in voller Atemschutzausrüstung klettert durch einen engen Schacht in einer Gitterstruktur während einer Übung.

Atemschutzübungsstrecke - Informationen im PDF Format

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Produktbroschüre von Dräger mit dem Titel 'Hinderniselemente – Wir schützen Dich, zu jeder Zeit', zeigt Feuerwehrleute in voller Atemschutzausrüstung in einer Übungsanlage.

Hinderniselemente

Realistisches Training für Rettungseinsätze

Die Dräger-Atemschutzübungsanlagen bieten eine vielfältige Palette realistischer Szenarien, um Rettungskräfte optimal auf Einsätze in beengten Räumen, unter eingeschränkter Sicht, bei erhöhter Temperatur und Feuchtigkeit vorzubereiten. Diese Übungsanlagen simulieren zudem zusätzliche Effekte wie Nebel, einsatznahe Geräuschkulissen und Dunkelheit, um authentische Umgebungsbedingungen zu schaffen und die psychische Belastbarkeit der Trainierenden zu testen.

Download
Produktbroschüre von Dräger mit dem Titel 'Sicher, realistisch, verlässlich', die Trainingseinheiten und Lösungen für die Feuerwehr präsentiert.

Dräger Trainingssysteme – Unsere Lösung für Feuerwehren

Sicher, realistisch, verlässlich

Soll das Training so realistisch wie möglich sein, sind anspruchsvolle Trainingseinrichtungen notwendig. Somit können Trägern von Atmungsschutzausrüstungen Herausforderungen und Stressbelastungen bewältigen, denen sie typischerweise in lebensnahen, realen Einsatzsituationen ausgesetzt werden.

Dräger bietet die ganze Produktreihe aus einer Hand.

Broschüre herunterladen (PDF)

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Zwei Feuerwehrleute sitzen nach einem Einsatz oder einer Übung entspannt auf einer Bank.
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