Intensivbeatmungsgeräte vom Hersteller aus Deutschland
—Als Pionier der medizinischen Beatmung sorgen wir seit jeher für wegweisende Innovationen, um die Qualität und Effizienz der intensivmedizinischen Therapie fortlaufend zu verbessern.

Die Intensivbeatmung spielt eine zentrale Rolle auf Intensivstationen. Unsere Beatmungsgeräte bieten Ihnen alle modernen Beatmungsverfahren, die Sie für die intensivmedizinische Versorgung Ihrer Patienten benötigen, um sicher und dem Krankheitsbild angepasst zu therapieren.
Neben allen anerkannten Intensivbeatmungsverfahren lassen sich unsere Intensivbeatmungsgeräte mit weiteren innovativen Optionen ganz nach dem Bedarf Ihres Krankenhauses aufrüsten. Unsere Geräte lassen sich sehr flexibel in den jeweiligen Arbeitsablauf einbeziehen, sei es als integrierter Bestandteil einer Versorgungseinheit oder als mobiles Beatmungsgerät für Intensivtransporte. Ob Turbinentechnologie wie in der Savina 300 oder Ventilsteuerung in der Evita V-Familie, ob flexibel zum Patiententransport mit externer Batterie und zusätzlicher Turbinenversorgung oder fest verbaut, ob invasive oder nichtinvasive Beatmung: Unsere Intensivbeatmungsgeräte passen sich dem Arbeitsumfeld Ihrer Intensivstation an und nicht umgekehrt.
Aktuelle Themen
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NEU: Oxylog 600
Das Notfall- und Transportbeatmungsgerät Oxylog 600 liefert Hochleistungsbeatmung ›to-go‹. Beim prä- und innerklinischen Transport kritisch kranker Patienten sorgen die intuitive Benutzeroberfläche und das hochwertige Zubehör dafür, dass Sie bei der Versorgung Ihrer Patienten keine Kompromisse eingehen müssen.
Beatmungsgeräte für die Intensivstation
—Intensivbeatmungsgeräte
Evita: das ist Beatmung auf der Intensivstation
—Die neueste Generation – die Evita V600/800 – vereint Hochleistungsbeatmung mit ansprechendem Design für die rasche und sichere Bedienung. Von der individuellen lungenprotektiven Beatmung bis zur Integration in einen patientenorientierten intensivmedizinischen Arbeitsplatz.

Mobile Beatmungsgeräte für die Notfall- und Transportbeatmung
—Der Transport kritisch kranker Patienten erlaubt keine Kompromisse hinsichtlich der Ansprüche an das mobile Beatmungsgerät. Entdecken Sie unsere mobilen Beatmungsgeräte für die Notfall- und Transportbeatmung.

Oxylog 600
Der Oxylog 600 liefert Hochleistungsbeatmung ›to-go‹. Beim Transport kritisch kranker Patienten sorgen die intuitive Benutzeroberfläche und das hochwertige Zubehör dafür, dass Sie bei der Versorgung Ihrer Patienten keine Kompromisse eingehen müssen. Der Oxylog ist in kürzester Zeit einsatzbereit, flexibel und anpassungsfähig an die verschiedenen Situationen des Intensivtransports. Zudem bietet er einen zuverlässigen und reibungslosen Betrieb.

Dräger Oxylog® 3000 plus
Dank seiner Merkmale wie AutoFlow®, integrierter Kapnographie und nichtinvasiver Beatmung bietet das Oxylog® 3000 plus ein hohes Maß an Beatmungsleistung und ermöglicht den sicheren Transport Ihrer Patienten sowie die Überwachung der Intubation und Beatmungseffektivität. Das Oxylog® 3000 plus gibt Ihnen Sicherheit, auch schwierige Situationen zu meistern.
Modernste Technik für die Beatmung
—Wussten Sie, dass 23 % aller mechanisch beatmeten Intensivpatienten ein akutes Atemnotsyndrom (ARDS) entwickeln und fast jeder zweite dieser Patienten nicht überleben wird?1 Beatmete Patienten gehören zu den am meisten gefährdeten Patienten im Krankenhaus. Jeder Patient und jede Lunge ist anders – deshalb ist die lungenprotektive Beatmung so schwierig.
Besondere Spontanatemverfahren, wie Variable Pressure Support, PPS und das automatische Weaning-Programm Smart Care, unterstützen die schnelle, individuelle und lungenschonende Entwöhnung der Patienten vom Respirator. Spezielle Tools wie Low Flow PV Loop etc. stehen selbstverständlich optional ebenfalls zur Verfügung. Ein weiterer innovativer Meilenstein in der Entwicklung der Beatmungstherapie bei Dräger ist das EIT-Lungenmonitoring. Mit dem ersten am Patienten einsetzbaren EIT-Lungenmonitoring PulmoVista 500 hat Dräger der Beatmungstherapie bzw. den Beatmungstherapeuten ein ganz neues Tool an die Hand gegeben.

Individualisierte lungenprotektive Beatmung auf der Intensivstation
Maschinelle Beatmung: so nichtinvasiv wie möglich, so invasiv wie nötig. Patienten auf der Intensivstation, die auf maschinelle Beatmung angewiesen sind, benötigen beste Versorgung – von der Einweisung bis zur Entlassung und darüber hinaus. Für die verschiedenen Phasen der Therapie können jedoch unterschiedliche Instrumente erforderlich sein. Die klinische Entscheidungsfindung und die Behandlung werden durch Varianz und Vielfalt der Behandlungsmöglichkeiten bei einer invasiven Beatmung deutlich verbessert.

Klinische Anwendung der elektrischen Impedanztomographie (EIT) in der Intensivmedizin
Der Stellenwert der Elektroimpedanztomographie in der klinischen Anwendung besteht vor allem in der Überwindung der eingeschränkten Kenntnis des Pleuradrucks und so des transpulmonalen Drucks. Die EIT kann als das derzeit einzige verfügbare Verfahren zur Diagnose des Vorliegens und des Ausmaßes von Stress und Strain als individuelle Antwort eines Patienten auf die durch das Beatmungsgerät in Form von globalen Beatmungsparametern (Vt, ΔP, PEEP, AF, Flow) abgegebene Energie verstanden werden.

Grundlagen der Beatmung – Beatmungsmodi einfach erklärt
Unsere Videoreihe bietet Ihnen Wissen zu den Grundlagen verschiedener Beatmungsverfahren. Erfahren Sie mehr über:
- Grundlagen der druck- und volumenkontrollierten Beatmung
- NIV und High-Flow
- CPAP und BIPAP
- Inhalationstherapie und aktive Anfeuchtung
- Elektrische Impedanztomographie
- Die Wahl des richtigen Atemsystemfilters

Die Geschichte der Lungenbeatmungsgeräte
Die Anfänge von Dräger als Beatmungsgerätehersteller liegen weit zurück. Schon vor mehr als 100 Jahren erfand unser Firmengründer Heinrich Dräger den Pulmotor – den ersten Vorläufer der Lungenbeatmungsgeräte wie wir sie heute kennen. Seitdem ist die Geschichte von Dräger als Hersteller von Beatmungsgeräten in Deutschland eng mit der Entwicklung der Lungenbeatmungsgeräte verknüpft. Erfahren Sie jetzt mehr über die Anfänge von Dräger als Beatmungsgerätehersteller in unserem Booklet „100 Jahre Beatmung“, das sie kostenlos herunterladen können.
Bessere Patientenversorgung durch Vernetzung auf der Intensivstation
—Intensivpatienten benötigen eine wissensbasierte, hochqualifizierte und gut koordinierte Versorgung. Unsere digitalen Lösungen machen relevante Informationen überall verfügbar und unterstützen Sie in der Versorgung Ihrer Patienten.

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Nicht-invasive Beatmung

CuffGuard

Aquapor H300

Zubehör für die Intensivbeatmung

Alarmmanagement

Patientenmonitore

Wissensportal

Anwendertrainings der Dräger Academy
Die ganzheitliche Betreuung und qualitative Weiterentwicklung der Medizintechnik in Krankenhäusern ist unsere Kompetenz.



















