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Beatmungsgeräte

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Beatmungsgeräte

    Beatmungsgeräte für NeugeboreneBeatmungsgeräte für Notfall und TransportIntensivbeatmungsgeräte
10 Produkte
Beatmungsgeräte - Evita-V800

Dräger Evita V800

  • Nahtloser Übergang zwischen O2-Therapie, nicht-invasiver Beatmung und invasiven Beatmungsmodi.
  • Individualisierte lungenprotektive Beatmung für alle Patientengruppen mit fortschrittlichen Diagnoseinstrumenten.
  • Unterstützung…
einer synchronisierten Methode für eine schnelle und effiziente Entwöhnung.Die optimierte Benutzeroberfläche ermöglicht eine intuitive, effiziente Bedienung und Führung.Der nativ implementierte SDC-Standard ermöglicht eine sichere Alarmverteilung und Fernzugriff.
Beatmungsgeräte - Babylog-VN800

Dräger Babylog VN800

  • Nahtloser Übergang zwischen O₂-Therapie, nicht-invasiver Beatmung und invasiven Beatmungsmodi.
  • Ermöglichung einer individualisierten lungen- und neuroprotektiven Beatmung für Neugeborene und pädiatrische Patienten.
  • Wir beg…
leiten Sie von der Entbindung bis zur Entlassung, um eine entwicklungsfördernde Pflege zu gewährleisten.Die optimierte Benutzeroberfläche ermöglicht eine intuitive, effiziente Bedienung und Führung.Der nativ implementierte SDC-Standard ermöglicht eine sichere Alarmverteilung und Fernbetreuung.
Beatmungsgeräte - Savina-300-Select

Dräger Savina® 300 Select

  • Turbinenbetriebene Beatmung
  • Intuitive und einfache Bedienung
  • Durchdachte Beatmungsoptionen
Beatmungsgeräte - Evita-V600

Dräger Evita V600

  • Nahtloser Übergang zwischen O2-Therapie, nicht-invasiver Beatmung und invasiven Beatmungsmodi.
  • Individualisierte lungenprotektive Beatmung für alle Patientengruppen mit fortschrittlichen Diagnoseinstrumenten.
  • Unterstützung…
einer synchronisierten Methode für eine schnelle und effiziente Entwöhnung.Die optimierte Benutzeroberfläche ermöglicht eine intuitive, effiziente Bedienung und Führung.Der nativ implementierte SDC-Standard ermöglicht eine sichere Alarmverteilung und Fernbetreuung.
Beatmungsgeräte - PulmoVista-500

Dräger PulmoVista 500

  • Visualisierung der Lungenfunktion am Bett
  • Regionsspezifische Informationen zur Ventilationsverteilung in der Lunge
  • Direkte Beobachtung und Überwachung therapeutischer Maßnahmen
  • Nicht invasiv, strahlungsfrei
Beatmungsgeräte - Oxylog-600

Oxylog 600

  • Turbinengetriebenes Notfall- und Transportbeatmungsgerät
  • Umfassende Beatmungsfunktionalitäten von High-Flow-O 2 -Therapie über invasiver bis hin zu nicht-invasiver Beatmung
  • Intuitive Bedienung mit hoher Flexibilität für de…
n Rettungsdienst und den inner- und außerklinischen TransportStarkes und bewährtes Service- und Zubehörportfolio
Beatmungsgeräte - Babylog-VN600

Dräger Babylog VN600

  • Nahtloser Übergang zwischen O₂-Therapie, nicht-invasiver Beatmung und invasiven Beatmungsmodi.
  • Ermöglichung einer individualisierten lungen- und neuroprotektiven Beatmung für Neugeborene und pädiatrische Patienten.
  • Wir beg…
leiten Sie von der Entbindung bis zur Entlassung, um eine entwicklungsfördernde Pflege zu gewährleisten.Die optimierte Benutzeroberfläche ermöglicht eine intuitive, effiziente Bedienung und Führung.Der nativ implementierte SDC-Standard ermöglicht eine sichere Alarmverteilung und Fernbetreuung.
Beatmungsgeräte - Savina-300-Classic

Dräger Savina® 300 Classic

  • Unabhängig von Gas- und Stromversorgung
  • Hochleistungs-ICU-Beatmungsgerät
  • Intuitive und einfache Bedienung
  • Benutzerfreundliche Bedienoberfläche
  • Umfangreiche Auswahl an Beatmungsoptionen
Beatmungsgeräte - CuffGuard

CuffGuard

  • Kontinuierliche ETT-Manschetten-Kontrolle
  • Optimaler ETT-Manschettendruck
  • Einfache und zuverlässige Handhabung
Beatmungsgeräte - Savina-300-NIV

Dräger Savina 300 NIV

  • Hohe nicht-invasive Beatmungsleistung
  • Unabhängig von Gas- und Stromversorgung
  • Intuitive und einfache Bedienung
  • Automatische Leckkompensation

Intensivbeatmungsgeräte vom Hersteller aus Deutschland

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Als Pionier der medizinischen Beatmung sorgen wir seit jeher für wegweisende Innovationen, um die Qualität und Effizienz der intensivmedizinischen Therapie fortlaufend zu verbessern.

Kontaktieren Sie uns
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Die Intensivbeatmung spielt eine zentrale Rolle auf Intensivstationen. Unsere Beatmungsgeräte bieten Ihnen alle modernen Beatmungsverfahren, die Sie für die intensivmedizinische Versorgung Ihrer Patienten benötigen, um sicher und dem Krankheitsbild angepasst zu therapieren.

Neben allen anerkannten Intensivbeatmungsverfahren lassen sich unsere Intensivbeatmungsgeräte mit weiteren innovativen Optionen ganz nach dem Bedarf Ihres Krankenhauses aufrüsten. Unsere Geräte lassen sich sehr flexibel in den jeweiligen Arbeitsablauf einbeziehen, sei es als integrierter Bestandteil einer Versorgungseinheit oder als mobiles Beatmungsgerät für Intensivtransporte. Ob Turbinentechnologie wie in der Savina 300 oder Ventilsteuerung in der Evita V-Familie, ob flexibel zum Patiententransport mit externer Batterie und zusätzlicher Turbinenversorgung oder fest verbaut, ob invasive oder nichtinvasive Beatmung: Unsere Intensivbeatmungsgeräte passen sich dem Arbeitsumfeld Ihrer Intensivstation an und nicht umgekehrt.

Aktuelle Themen

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Oxylog600

NEU: Oxylog 600

Das Notfall- und Transportbeatmungsgerät Oxylog 600 liefert Hochleistungsbeatmung ›to-go‹. Beim prä- und innerklinischen Transport kritisch kranker Patienten sorgen die intuitive Benutzeroberfläche und das hochwertige Zubehör dafür, dass Sie bei der Versorgung Ihrer Patienten keine Kompromisse eingehen müssen.

Mehr erfahren
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Bessere Patientenversorgung durch Vernetzung

Von menschlichen Interaktionen bis zur nahtlosen Systemintegration verbinden wir Menschen, Daten und Systeme für eine intelligentere und effizientere Zukunft. Echte digitale Transformation beginnt mit starken Verbindungen – und dazu gehören auch vertrauensvolle Partnerschaften. 

Verbinden wir Technik für das Leben und eine menschenzentrierte Gesundheitsversorgung. Let’s connect for smarter care. 

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Delir: kein Durchgangssyndrom, sondern medizinischer Notfall

Bis zu 80% der beatmeten Intensivpatienten und 52,2% der chirurgischen Patienten entwickeln ein Delir. Das hat schwerwiegende Folgen für Patienten und Kliniken: erhöhte Letalität, schlechteres Behandlungsergebnis und verlängerter Krankenhausaufenthalt. Präventive Maßnahmen können dabei die Delirrate signifikant senken und therapeutische Maßnahmen zur Genesung beitragen. Trotzdem wird nur bei 27% der Intensivpatienten ein validiertes Delirscreening durchgeführt.

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Waitingroom: Vernetzte Medizintechnik Podcast

Willkommen im Waitingroom, dem Podcast über vernetzte Medizintechnik im Krankenhaus! Erfahren Sie, wie digitale Innovationen das Gesundheitswesen verändern und tauchen Sie in inspirierende Gespräche mit Experten ein. Entdecken Sie die Zukunft der Medizintechnik und erweitern Sie Ihr Wissen in jeder Episode! Viel Spaß beim Zuhören!

Jetzt reinhören!
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Newsletter aus der Medizintechnik

Der Fortschritt der Medizintechnik ist rasant. Neue Entwicklungen in Bereichen wie Digitalisierung und vernetzte Medizintechnik verändern die akutmedizinische Versorgung tiefgreifend. Mit unserem kostenlosen Newsletter zur Medizintechnik bleiben Sie immer auf dem Laufenden.

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Beatmungsgeräte für die Intensivstation

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Intensivbeatmungsgeräte

Draeger Evita V800 Beatmungsgerät mit Touchscreen-Display zur Anzeige von Atemkurven und Beatmungsdaten
Dräger Evita V800
Produktdetails
Dräger Evita-Beatmungsgerät mit Touchscreen-Display zur Anzeige von Atmungswellenformen und Beatmungsdaten.
Dräger Evita V600
Produktdetails
Draeger Savina 300 Select
Dräger Savina® 300 Select
Produktdetails
Draeger Savina 300 Classic
Dräger Savina® 300 Classic
Produktdetails
Produktkategorie
Patientenkategorien
Produktphilosophie
Produktkategorie
Hochleistungs Intensivbeatmung mit umfassenden Funktionen
Patientenkategorien
Erwachsene, Kinder und Jugendliche, Neugeborene (Optional)
Produktphilosophie
Fokus auf Innovation und Arbeitsplatz-Bedien-Ergonomie sowie zukünftige Vernetzung auf SDC Standard
Produktkategorie
Hochleistungs Intensivbeatmung mit umfassenden Funktionen
Patientenkategorien
Erwachsene, Kinder und Jugendliche, Neugeborene (Optional)
Produktphilosophie
Fokus auf Innovation und Arbeitsplatz-Bedien-Ergonomie sowie zukünftige Vernetzung auf SDC Standard
Produktkategorie
Beatmungsgerät für die Intensivstation mit Turbinentechnologie
Patientenkategorien
Erwachsene, Kinder und Jugendliche, Säuglinge ab 5 kg Körpergewicht
Produktphilosophie
Fokus auf Arbeitsplatz- Bedienergonomie und Intensivtransport
Produktkategorie
Beatmungsgerät für die Intensivstation mit Turbinentechnologie
Patientenkategorien
Erwachsene, Kinder und Jugendliche
Produktphilosophie
Fokus auf Arbeitsplatz- Bedienergonomie und Intensivtransport
Volumenkontrollierte Modi
Druckkontrollierte Modi
Spontanatmungsunterstützende Modi
Volumenkontrollierte Modi
yes
Druckkontrollierte Modi
yes
Spontanatmungsunterstützende Modi
yes
Volumenkontrollierte Modi
yes
Druckkontrollierte Modi
yes
Spontanatmungsunterstützende Modi
yes
Volumenkontrollierte Modi
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Druckkontrollierte Modi
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Spontanatmungsunterstützende Modi
yes
Volumenkontrollierte Modi
yes
Druckkontrollierte Modi
yes
Spontanatmungsunterstützende Modi
yes
Bildschirmdarstellung
Serielle Schnittstellen
Sicherheitssysteme
Bildschirmdarstellung
18,5" Glas-Touchscreen, kapazitiv
Serielle Schnittstellen
RS232, USB, LAN
Sicherheitssysteme
Fehler-Ursache-Abhilfe Funktion
Bildschirmdarstellung
15,6" Glas-Touchscreen, kapazitiv
Serielle Schnittstellen
RS232, USB, LAN
Sicherheitssysteme
Fehler-Ursache-Abhilfe Funktion
Bildschirmdarstellung
12" Farb-Touchscreen
Serielle Schnittstellen
RS232
Sicherheitssysteme
Hygiene Fokus durch integriertem Hepafilter
Bildschirmdarstellung
12" Farb-Touchscreen
Serielle Schnittstellen
RS232
Sicherheitssysteme
Hygiene Fokus durch integriertem Hepafilter
Visualisierungshilfen
Patientensynchronisierung
Automatisierte Entwöhnungsverfahren
Spontanatmung und individualisierte PEEP Einstellung
Diagnoseunterstützende Anzeigen
Visualisierungshilfen
Zur schnellen Erkennung von Lungenverändungen
Patientensynchronisierung
yes
Automatisierte Entwöhnungsverfahren
yes
Spontanatmung und individualisierte PEEP Einstellung
yes
Diagnoseunterstützende Anzeigen
yes
Visualisierungshilfen
Zur schnellen Erkennung von Lungenverändungen
Patientensynchronisierung
yes
Automatisierte Entwöhnungsverfahren
yes
Spontanatmung und individualisierte PEEP Einstellung
yes
Diagnoseunterstützende Anzeigen
yes
Visualisierungshilfen
Zur schnellen Erkennung von Veränderungen von R und C
Patientensynchronisierung
Automatisierte Entwöhnungsverfahren
Spontanatmung und individualisierte PEEP Einstellung
Diagnoseunterstützende Anzeigen
Visualisierungshilfen
Kurvenanzeige zur schnellen Erkennung von Veränderungen von R und C
Patientensynchronisierung
Automatisierte Entwöhnungsverfahren
Spontanatmung und individualisierte PEEP Einstellung
Diagnoseunterstützende Anzeigen
yes
Compare more productsShow all Intensivbeatmungsgeräte products

Evita: das ist Beatmung auf der Intensivstation

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Die neueste Generation – die Evita V600/800 – vereint Hochleistungsbeatmung mit ansprechendem Design für die rasche und sichere Bedienung. Von der individuellen lungenprotektiven Beatmung bis zur Integration in einen patientenorientierten intensivmedizinischen Arbeitsplatz.

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Beatmung wird sichtbar - Pulmovista

Mobile Beatmungsgeräte für die Notfall- und Transportbeatmung

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Der Transport kritisch kranker Patienten erlaubt keine Kompromisse hinsichtlich der Ansprüche an das mobile Beatmungsgerät. Entdecken Sie unsere mobilen Beatmungsgeräte für die Notfall- und Transportbeatmung.

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Oxylog 600

Der Oxylog 600 liefert Hochleistungsbeatmung ›to-go‹. Beim Transport kritisch kranker Patienten sorgen die intuitive Benutzeroberfläche und das hochwertige Zubehör dafür, dass Sie bei der Versorgung Ihrer Patienten keine Kompromisse eingehen müssen. Der Oxylog ist in kürzester Zeit einsatzbereit, flexibel und anpassungsfähig an die verschiedenen Situationen des Intensivtransports. Zudem bietet er einen zuverlässigen und reibungslosen Betrieb.

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oxylog-3000-plus-3-2-D-31316-2011

Dräger Oxylog® 3000 plus

Dank seiner Merkmale wie AutoFlow®, integrierter Kapnographie und nichtinvasiver Beatmung bietet das Oxylog® 3000 plus ein hohes Maß an Beatmungsleistung und ermöglicht den sicheren Transport Ihrer Patienten sowie die Überwachung der Intubation und Beatmungseffektivität. Das Oxylog® 3000 plus gibt Ihnen Sicherheit, auch schwierige Situationen zu meistern.

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Modernste Technik für die Beatmung

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Wussten Sie, dass 23 % aller mechanisch beatmeten Intensivpatienten ein akutes Atemnotsyndrom (ARDS) entwickeln und fast jeder zweite dieser Patienten nicht überleben wird?1 Beatmete Patienten gehören zu den am meisten gefährdeten Patienten im Krankenhaus. Jeder Patient und jede Lunge ist anders – deshalb ist die lungenprotektive Beatmung so schwierig.

Besondere Spontanatemverfahren, wie Variable Pressure Support, PPS und das automatische Weaning-Programm Smart Care, unterstützen die schnelle, individuelle und lungenschonende Entwöhnung der Patienten vom Respirator. Spezielle Tools wie Low Flow PV Loop etc. stehen selbstverständlich optional ebenfalls zur Verfügung. Ein weiterer innovativer Meilenstein in der Entwicklung der Beatmungstherapie bei Dräger ist das EIT-Lungenmonitoring. Mit dem ersten am Patienten einsetzbaren EIT-Lungenmonitoring PulmoVista 500 hat Dräger der Beatmungstherapie bzw. den Beatmungstherapeuten ein ganz neues Tool an die Hand gegeben.


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Individualisierte lungenprotektive Beatmung auf der Intensivstation

Maschinelle Beatmung: so nichtinvasiv wie möglich, so invasiv wie nötig. Patienten auf der Intensivstation, die auf maschinelle Beatmung angewiesen sind, benötigen beste Versorgung – von der Einweisung bis zur Entlassung und darüber hinaus. Für die verschiedenen Phasen der Therapie können jedoch unterschiedliche Instrumente erforderlich sein. Die klinische Entscheidungsfindung und die Behandlung werden durch Varianz und Vielfalt der Behandlungsmöglichkeiten bei einer invasiven Beatmung deutlich verbessert.

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Klinische Anwendung der elektrischen Impedanztomographie (EIT) in der Intensivmedizin

Der Stellenwert der Elektroimpedanztomographie in der klinischen Anwendung besteht vor allem in der Überwindung der eingeschränkten Kenntnis des Pleuradrucks und so des transpulmonalen Drucks. Die EIT kann als das derzeit einzige verfügbare Verfahren zur Diagnose des Vorliegens und des Ausmaßes von Stress und Strain als individuelle Antwort eines Patienten auf die durch das Beatmungsgerät in Form von globalen Beatmungsparametern (Vt, ΔP, PEEP, AF, Flow) abgegebene Energie verstanden werden.

Mehr zu EIT auf der ITS
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Grundlagen der Beatmung – Beatmungsmodi einfach erklärt

Unsere Videoreihe bietet Ihnen Wissen zu den Grundlagen verschiedener Beatmungsverfahren. Erfahren Sie mehr über:

  • Grundlagen der druck- und volumenkontrollierten Beatmung
  • NIV und High-Flow
  • CPAP und BIPAP
  • Inhalationstherapie und aktive Anfeuchtung
  • Elektrische Impedanztomographie
  • Die Wahl des richtigen Atemsystemfilters
Videos ansehen (YouTube)
Die Geschichte der Lungenbeatmungsgeräte

Die Geschichte der Lungenbeatmungsgeräte

Die Anfänge von Dräger als Beatmungsgerätehersteller liegen weit zurück. Schon vor mehr als 100 Jahren erfand unser Firmengründer Heinrich Dräger den Pulmotor – den ersten Vorläufer der Lungenbeatmungsgeräte wie wir sie heute kennen. Seitdem ist die Geschichte von Dräger als Hersteller von Beatmungsgeräten in Deutschland eng mit der Entwicklung der Lungenbeatmungsgeräte verknüpft. Erfahren Sie jetzt mehr über die Anfänge von Dräger als Beatmungsgerätehersteller in unserem Booklet „100 Jahre Beatmung“, das sie kostenlos herunterladen können.

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Bessere Patientenversorgung durch Vernetzung auf der Intensivstation

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Intensivpatienten benötigen eine wissensbasierte, hochqualifizierte und gut koordinierte Versorgung. Unsere digitalen Lösungen machen relevante Informationen überall verfügbar und unterstützen Sie in der Versorgung Ihrer Patienten.

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Downloads & Links

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Mini-Handbuch Dräger Beatmung

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Beatmungsmodi in der Intensivmedizin

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Spontanatmung in maschineller Beatmung

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de-de-kurven-loops-3-2

Kurven und Loops in der Beatmung

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Beatmungsposter

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EIT-Anwendungsbuch

EIT-Anwendungsbuch

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Pflegekraft passt Classicstar NIV-Vollmaske für die Beatmungstherapie an

Nicht-invasive Beatmung

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CuffGuard

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Produktdetails
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Produktdetails
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Zubehör für die Intensivbeatmung

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Alarmmanagement

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Patientenmonitore

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Wissensportal

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Anwendertrainings der Dräger Academy

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Die ganzheitliche Betreuung und qualitative Weiterentwicklung der Medizintechnik in Krankenhäusern ist unsere Kompetenz.
Stefan Dräger

FAQ

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Ein modernes Beatmungsgerät dosiert Atemgas über mikroprozessorgesteuerte Ventile und Sensoren. Während der Inspiration wird Atemgas in die Lunge geleitet; während der Exspiration kann es über das Ausatemventil wieder abströmen. Sensoren erfassen beispielsweise Druck, Flow und Volumen. Das Gerät erkennt außerdem die Atembemühung des Patienten und kann darauf z.B. mit einem unterstützenden Atemhub reagieren oder Atemhübe synchronisieren. Je nach Beatmungsmodus wird ein bestimmter Druck, ein bestimmtes Atemzugvolumen oder ein Mindestminutenvolumen angestrebt. Moderne Systeme können die Beatmung an die Lungenmechanik und Spontanatmung anpassen, Leckagen kompensieren und relevante Alarm- sowie Monitoringfunktionen bereitstellen. 

Beatmungsgeräte werden nach Einsatzbereich und Patientengruppe unterschieden. Intensivbeatmungsgeräte bieten ein breites Spektrum kontrollierter und unterstützender Verfahren sowie umfangreiches Monitoring. Transport- und Notfallbeatmungsgeräte sind dagegen kompakt, robust und für die Versorgung im Rettungsdienst sowie während inner- und außerklinischer Transporte ausgelegt. NIV-Geräte sind speziell auf die Maskenbeatmung und den Umgang mit Leckagen ausgerichtet, sowohl im Krankenhaus als auch in häuslicher Umgebung. Für Frühgeborene, Neugeborene und Kinder gibt es spezielle Neonatal- und Pädiatriegeräte wie die Babylog-Systeme. 

Bei der invasiven Beatmung wird der Patient über einen Endotrachealtubus oder eine Trachealkanüle mit dem Beatmungsgerät verbunden. Bei der nicht-invasiven Beatmung, kurz NIV, erfolgt die Verbindung ohne Intubation, beispielsweise über eine Gesichtsmaske oder Nasen-Mund-Maske. NIV kann helfen, eine Intubation zu vermeiden, setzt aber eine ausreichende Spontanatmung und freie Atemwege voraus. Bei der Maskenbeatmung entstehen größere Leckagen als bei der invasiven Beatmung. Deshalb müssen NIV-Geräte Leckagen kompensieren und Trigger, Zyklussteuerung sowie Alarmmanagement anpassen. Bei fehlender Spontanatmung, vollständiger Sedierung, Koma oder Aspirationsgefahr kann eine invasive Atemwegssicherung erforderlich sein. 

Beatmungsgeräte sind auf der Intensivstation zentrale Systeme zur Stabilisierung von Patienten mit schwerer respiratorischer Insuffizienz. Sie können die Atemarbeit vollständig oder teilweise übernehmen und den Gasaustausch aufrechterhalten. Die Behandlung reicht von kontrollierter Beatmung bis zur Unterstützung der Spontanatmung. Moderne Systeme ermöglichen zudem die Überwachung von Druck, Flow und Volumen sowie die Beurteilung der Lungenmechanik und der Entwöhnbarkeit. Auf der Intensivstation werden häufig universell einsetzbare Geräte verwendet, weil sie verschiedene Patientengruppen, Beatmungsmodi und Therapiephasen abdecken. Ziel ist, die Beatmung so patientengerecht und lungenprotektiv wie möglich durchzuführen und die Eigenatmung zu erhalten. 

Bei einer schweren COPD-Exazerbation kann NIV die Atemarbeit reduzieren und den Gasaustausch unterstützen, ohne sofort intubieren zu müssen.  Dadurch lassen sich bestimmte Belastungen der invasiven Beatmung, etwa Sedierung und tubusbezogene Komplikationen, vermeiden. Besonders wichtig sind bei COPD eine gute Synchronisation zwischen Patient und Gerät sowie ein zuverlässiger Umgang mit Maskenleckagen. Geeignet sind daher Geräte mit druckunterstützenden Spontanatmungsmodi, automatischer Leckagekompensation und NIV-gerechter Trigger- und Alarmsteuerung.

Moderne Intensivbeatmungsgeräte sollten eine präzise Atemgasdosierung, zuverlässiges Monitoring und verständliche Bedienung kombinieren. Wesentliche Funktionen sind die Überwachung von Atemwegsdruck, Atemzugvolumen, Minutenvolumen, Flow, Sauerstoffkonzentration und Alarmzuständen. Außerdem sollten verschiedene volumenkontrollierte, druckkontrollierte und druckunterstützte Verfahren zur Verfügung stehen. Für eine lungenprotektive und patientengerechte Therapie sind Funktionen wie Druckbegrenzung, Volumengarantie, Leckagekompensation und automatische Tubuskompensation hilfreich. Diagnosefunktionen und Trends können die Beurteilung der Lungenmechanik sowie des Weaning-Fortschritts unterstützen. Je nach Einsatzbereich sind außerdem Kapnographie, Hochfrequenzbeatmung, NIV-Optionen, Datenaufzeichnung und automatisierte Weaning-Unterstützung relevant. 

Die invasive Beatmung kann lebensrettend sein, ist aber mit relevanten Belastungen verbunden. Der Endotrachealtubus umgeht natürliche Schutzmechanismen der oberen Atemwege und kann den Hustenreflex beeinträchtigen. Dadurch kann das Risiko beatmungsassoziierter Pneumonien steigen. Der Tubus kann außerdem die Spontanatmung erschweren und zusätzliche Atemarbeit verursachen. Häufig ist eine Analgosedierung erforderlich, die Kommunikation und Mobilisation einschränken kann. Bei längerer Beatmung können Muskelschwäche und eine erschwerte Entwöhnung auftreten. Zusätzlich können unphysiologische Druck- und Volumenverhältnisse die Lunge und das Herz-Kreislauf-System belasten. Deshalb sind individuelle, lungenprotektive Einstellungen, kontinuierliches Monitoring und die regelmäßige Prüfung der Entwöhnbarkeit entscheidend. 

Eine allgemein gültige maximale Beatmungsdauer lässt sich nicht festlegen. Sie hängt unter anderem von der Ursache der Ateminsuffizienz, dem Zustand der Lunge, der Spontanatmung, Begleiterkrankungen und dem Erfolg der Entwöhnung ab. Beatmung kann nur kurzzeitig im Notfall, über mehrere Tage oder Wochen bei einer schweren Erkrankung oder langfristig bis lebenslang bei einer chronischen Ateminsuffizienz erforderlich sein. Sobald der Patient ausreichend stabil ist, wird die maschinelle Unterstützung schrittweise reduziert und die Eigenatmung geprüft. Die Dauer sollte so kurz wie medizinisch vertretbar gehalten werden, weil eine längere invasive Beatmung mit zusätzlichen Risiken verbunden sein kann. Eine konkrete Zeitangabe ist daher immer eine individuelle klinische Entscheidung. 

Die Entwöhnung, auch Weaning genannt, ist die schrittweise Reduktion der maschinellen Atemunterstützung hin zur vermehrten Übernahme der Atemarbeit an den Patienten. Zunächst wird geprüft, ob der Patient hämodynamisch stabil ist, ausreichend oxygeniert wird und spontan atmen kann. Anschließend wird der maschinelle Anteil der Atemarbeit reduziert, beispielsweise durch druckunterstützte Beatmung oder Spontanatmungsversuche. Währenddessen werden Atemfrequenz, Atemvolumen, Oxygenierung, Kreislauf und klinische Zeichen der Atemarbeit überwacht. Diagnosefunktionen können die Beurteilung unterstützen. Systeme wie SmartCare/PS können die Druckunterstützung auf Basis klinischer Kriterien und Messdaten anpassen. Eine Extubation wird erst erwogen, wenn ein Spontanatmungsversuch erfolgreich war und weitere klinische Voraussetzungen erfüllt sind. 

Für Frühgeborene, Neugeborene und Kinder sind speziell ausgelegte Beatmungsgeräte erforderlich, da diese Patientengruppen sehr kleine Atemzugvolumina, hohe Atemfrequenzen und eine besonders empfindliche Lunge haben. Babylog VN600 und VN800 ist für Neonatologie und Pädiatrie ausgelegt und deckt invasive Beatmung, NIV und Sauerstofftherapie ab. Es kann außerdem Leckagen bei ungeblockten Tuben berücksichtigen und nasale CPAP-Therapie unterstützen. Auch das Zubehör unterscheidet sich von den Systemen, die bei Erwachsenen angewendet werden.  So haben z.B. die Atemschlauchsysteme in der Neonatologie einen deutlich kleineren Innendurchmesser, da hier zum Teil Atemzugvolumina von weniger als 5ml pro Atemhub verabreicht werden.

Für Rettungsdienst und Transport werden kompakte, robuste und schnell bedienbare Notfall- und Transportbeatmungsgeräte eingesetzt. Die Oxylog-Familie ist für die präklinische Notfallversorgung, Transporte in Rettungsfahrzeugen und innerklinische Verlegungen vorgesehen.Transportgeräte müssen auch bei Strom- oder Gasversorgungsproblemen sicher eingesetzt werden können, so haben Geräte wie der Oxylog 600 eine Batteriekapazität von bis zu 8h und können auch durch Turbinentechnologie ohne Druckgas betrieben werden.

Die konkreten Anforderungen hängen von Zweckbestimmung, Produktklasse, Einsatzbereich und Gerätegeneration ab. Für Beatmungsgeräte werden unter anderem Normen der Reihe EN ISO 80601 angewendet. In den verfügbaren Konformitätsunterlagen werden beispielsweise EN ISO 80601-2-12 für Beatmungsgeräte der Intensivmedizin und ISO 80601-2-84 für Beatmungsgeräte im Umfeld des Rettungsdienstes genannt. Für medizinische Software kann EN 62304 relevant sein. Ergänzend gelten Anforderungen an medizinische elektrische Sicherheit, Risikomanagement, Herstellerinformationen und Anschlüsse. Für den deutschen und europäischen Markt ist außerdem die Medizinprodukteverordnung, MDR, maßgeblich. Maßgeblich für ein konkretes Gerät sind daher immer die aktuelle Konformitätserklärung, die Zweckbestimmung und die produktspezifischen regulatorischen Unterlagen. 

Reinigung und Desinfektion müssen nach der jeweiligen Gebrauchsanweisung und mit validierten Verfahren erfolgen, dieses kann man der jeweiligen Gebrauchsanleitung des Gerätes entnehmen.  Wiederverwendbare Komponenten werden nach der Anwendung beziehungsweise nach jedem Patienten aufbereitet.  Die Anwender müssen sich an die Herstellervorgaben halten sowie Hygienemaßnahmen des RKI befolgen.  Neben der Gebrauchsanleitung ist auch die Krankenhaushygiene in die Geräteaufbereitung involviert. 

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Kontakt
Dräger Medical Deutschland GmbH

Moislinger Allee 53–55
23558 Lübeck

0800 882 882 0

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