Dräger CPS 7900 olive, beige Gasdichte Schutzanzüge

Dräger CPS 7900 olive, beige

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Dräger CPS 7900 olive, beige

Maßgeschneidert für den Einsatz bei CBRN Gefahrensituationen: Der gasdichte Dräger CPS 7900 bietet herausragenden Schutz vor Industriechemikalien, Kampfstoffen und anderen Gefahrstoffen. Sein innovatives Material qualifiziert ihn gleichermaßen für Einsätze im Zivil- und Katastrophenschutz als auch für Dekontaminationsarbeiten.

Zuverlässiger Schutz

Der Dräger CPS 7900 wurde entwickelt, um seinen Träger in CBRN Gefahrensituationen vor nahezu jeder denkbaren Bedrohung zu schützen und im Einsatz zu unterstützten. Das Anzugmaterial D-mex bietet neben einer einzigartigen Beständigkeit gegen die verschiedensten Substanzen auch hervorragenden Schutz vor mechanischen Einwirkungen, verflüssigten Gasen und Stichflammen. Der Dräger CPS 7900 übertrifft damit die Anforderungen internationaler Sicherheitsstandards und Normen an wiederverwendbare Schutzanzüge. Dazu gehören u. a. die EN 943 Teil 2 (ET) und der britische CBRN Standard BS 8467. Dieser empfiehlt die geeignete, persönliche Schutzausrüstung (PPE) für Einsatzskräfte bei CBRN Ereignissen. Seine Eigenschaften und Ausstattungsmöglichkeiten bieten höchste Sicherheit und hohen Tragekomfort.

D-mex: 5-fach-sicher

Sein innovatives, einzigartiges Anzugmaterial D-mex besteht aus fünf Lagen. Ein reißfestes Textil bildet dabei die Mittelschicht. Sowohl außen als auch innen befinden sich eine besonders robuste Elastomerschicht sowie eine hoch chemisch beständige Barriereschicht. Auf diese Weise behält der Anzug seine Schutzwirkung selbst dann, wenn das Material auf der Außenseite beschädigt wird. Seine elektrostatischen Eigenschaften erlauben den Einsatz in allen explosionsgefährdeten Bereichen. Das flammenhemmende und selbst verlöschende Material bewahrt die Einsatzkräfte vor schweren Verbrennungen. Die Flexibilität von D-mex ermöglicht sogar das Handling von verflüssigten Gasen wie Ammoniak mit einer Kontakttemperatur von -80 °C.

Herausragender Tragekomfort

Der CPS 7900 verringert die Belastung bei der ohnehin schwierigen Tätigkeit in der Gefahrenzone. Mit seinem neuen, ergonomischen Schnitt und den fünf wählbaren Anzuggrößen bietet er Trägern und Trägerinnen mit einer Körpergröße von 1,50 m bis 2,10 m höchste Bewegungsfreiheit bei unterschiedlichsten Tätigkeiten. Der Anzug ist auf die Verwendung gängiger Schutzausrüstung, wie z. B. den Pressluftatemgeräten der PSS Serie oder den Helmen der HPS Serie, zugeschnitten. Auch das Arbeiten mit Zweiflaschen- und Kreislaufatemschutzgeräten stellt kein Problem dar. Darüber hinaus passt sich das leichte und formbare Anzugmaterial den Bewegungen an und bietet volle Flexibilität.

Jederzeit einsatzbereit

Der regelmäßige Prüfaufwand konnte durch innovative Materialien und neue Servicekonzepte deutlich verringert werden. Darüber hinaus lässt sich der Anzug unkompliziert vollautomatisch reinigen und desinfizieren. Dadurch fällt der Aufwand, um den Anzug über seine Lebensdauer von 15 Jahren hinweg einsatzbereit zu halten, deutlich geringer aus. Sollten einmal Reparatur- und Wartungsaufgaben notwendig sein, können diese vom Gerätewart durchgeführt werden. Natürlich kann auch der Dräger Service diese Aufgaben übernehmen.

Intelligente Details von Kopf bis Fuß

Funktionalität im Detail zeichnet den CPS 7900 aus. Das Visier bietet in Kombination mit der FPS 7000 ein nahezu natürliches Sichtfeld.

Die wechselbare Stiefelanbindung und die Sicherheitsstiefel sind komfortabel zu tragen. Optional können gasdichte Socken aus D-mex an dem Anzug als Alternative angearbeitet werden. Über diese können dann Stiefel verschiedener Größe getragen werden.

Eine integrierte Funkgerätetasche und eine Halterung für Push-to-talk-Knöpfe erleichtern die Kommunikation.

Bereit für das Außergewöhnliche

Durch optionales Zubehör kann der CPS 7900 auf Ihre speziellen Bedürfnisse angepasst werden und so Ihre Einsatzmöglichkeiten erweitern.

  • Mit dem Manometerhalter am Visierrand hat der Anwender seinen Flaschendruck immer im Blick ohne den Arm aus dem Ärmel nehmen zu müssen und wertvolle Einsatzzeit zu verlieren. Darüber hinaus kann im Notfall der Druck von außen abgelesen werden.
  • Die Antibeschlag-Scheibe verhindert das Beschlagen des Visiers dauerhaft, ohne Vorbehandlung und spart Zeit beim Ausrüsten der Einsatztrupps.
  • Nicht alle Einsatzkräfte sind gleich groß. Mit der Längenanpassung kann der Anzug auf die individuelle Körpergröße angepasst werden. Sie wird einfach in den Hüftgurt des Atemschutzgerätes eingehakt.
  • Mit dem D-Connect können Messgeräte, Taschenlampen, diverse Werkzeuge oder Führungsleinen an der linken oder rechten Hüfte befestigt werden, damit die Hände wieder frei sind. Der Anzug kann auch auf beiden Seiten mit D-Connect ausgestattet werden. So können die beiden Fixpunkte auch als Griffe für die Crash-Rettung verwendet werden.

Nie wieder Atemluft-Knappheit

Atemluft ist bei Gefahrguteinsätzen ein knappes Gut. Der Weg zur Einsatzstelle und zum Dekontaminationsplatz muss überbrückt werden. Die eigentlichen Arbeiten werden durchgeführt. Schließlich muss eine sorgfältige Dekontamination durchgeführt werden, damit die Einsatzkräfte ihre Anzüge ablegen können. Oft reicht der Vorrat des Pressluftatmers hierfür nicht aus. Für solche Fälle gibt es das Air-Connect und das Regulationsventil PT 120 L.

Mit dem Air-Connect, kann der Anzug außen mit einer externen Atemluftquelle, z. B. Dräger PAS MAC oder Dräger PAS Airpack, verbunden werden. Im Inneren wird dann der Pressluftatmer über ein automatisches Umschaltventil oder Y-Stück bzw. den Zweitanschluss an das Air-Connect angeschlossen. Ist die externe Luftquelle verbunden und der Druck ausreichend, wird Atemluft von hier entnommen. Wird die Verbindung getrennt oder gestört, erfolgt die Atemluftversorgung über den Pressluftatmer.

Das Regulationsventil PT 120 L bietet zusätzlich die Möglichkeit, den Anzug zu kühlen und die Luftfeuchtigkeit im Anzug zu verringern. Mit einer Spülrate von 0, 5, 30 oder 120 L/min strömt kühle Druckluft in Arme, Beine und den Brustbereich des Anzuges. Die warme, feuchte Luft wird über die Anzugventile nach draußen befördert. Daneben ermöglicht der Luftstrom das Verdunsten des Körperschweißes, sodass die körpereigene Kühlung wieder funktionsfähig ist.

Auf diese Weise sind Einsätze unter besonders warmen Bedingungen, wie z. B. die Erkundung von gefährdeten Bereichen in klimatisch heißen Gebieten, deutlich weniger belastend für das Herz-Kreislaufsystem des Trägers.

Darüber hinaus kann das System auch dafür verwendet werden, einen voll ausgerüsteten Reservetrupp ohne thermische Belastung und Verlust von Atemluft vorzuhalten.

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Produktinformation: Dräger CPS 7900 olive/beige
Produktinformation: Dräger CPS 7900 olive/beige

Maßgeschneidert für den Einsatz bei CBRN Gefahrensituationen: Der gasdichte Dräger CPS 7900 bietet herausragenden Schutz vor Industriechemikalien, Kampfstoffen und anderen Gefahrstoffen. Sein innovatives Material qualifiziert ihn gleichermaßen für Einsätze im Zivil- und Katastrophenschutz als auch für Dekontaminationsarbeiten.

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Broschüre: Sicherheit nach Maß Chemikalienschutzanzüge von Dräger
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CPS 7900 EU-Konformitätserklärung/EU Declaration of Conformity
CPS 7900 EU-Konformitätserklärung/EU Declaration of Conformity

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Technische Daten

Hauptmerkmale

Produktyp
Gasdichter Anzug
Wiederverwendungsklasse
Wiederverwendbar
Anzugtyp (Klasse)
1
Leistungsklasse
+++
Atemschutzgerät
innen
Haltbarkeit (Jahre)
15
Material
D-mex
Verfügbare Farben
Oliv-Grün, Beige

Widerstand

Mechanische Beständigkeit
++
Chemische Beständigkeit
++
Temperaturbeständigkeit
++

Widerstand gegen

Partikel
Flüssigkeiten
Bekannte Gase
Unbekannte Gase
Mechanische Beanspruchung
Tiefkalte Substanzen
Ex-Zonen
Stichflammen

Zulassungen

EN 943
EN 14605
EN ISO 13982-1
EN 13034
EN 1073-1 / EN 1073-2
EN 14126
EN 1149
EN 14593
EN 14594
SOLAS
ISO 16602

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