Ein gestärkter Sicherheitsansatz mit bewährtem Expertenwissen und Innovation
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Highlights
In Notfallsituationen bietet die Dräger-Simsa Fluchtkammer Familie mit der MRC 4000, der MRC 5000 und der MRC 6000 Bergleuten sowohl Zuflucht als auch Atemschutz nach den höchsten Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Mit der robusten und mobilen Konstruktion sowie den geringen Wartungskosten sind sie für die unterschiedlichen Bedingungen unter Tage ideal geeignet.
Partner mit langjährige Erfahrung im Bergbau
Wenn Bergleute in den Schacht einfahren, müssen sie darauf vertrauen können, dass für ihre Sicherheit alles Menschenmögliche getan wurde. Hieran arbeiten wir seit mehr als 100 Jahren mit der Bergbauindustrie zusammen. Das legendäre Kreislauf-Atemschu … Weitere Informationentzgerät Dräger PSS BG 4, für Grubenrettungsteams in der ganzen Welt erste Wahl bei Schutzsystemen, ist nur ein Beispiel für die kompromisslose Zuverlässigkeit der Produkte von Dräger. Diese Sicherheitsphilosophie hat sich in der ganzen Welt unter den schwierigsten Einsatzbedingungen bewährt. Die Dräger-Simsa Fluchtkammern basieren auf demselben Sicherheitskonzept und nutzen dabei verlässliche Technologien.
Konzipiert für den Einsatz unter Tage bei extremen Bedingungen
Bergbau Fluchtkammern MRC 4000, MRC 5000 und MRC 6000 von Dräger-Simsa sind so konzipiert, dass sie auch unter den rauen unter Tage Bedingungen im Erz- und Mineralbergbau für eine sichere Atmosphäre sorgen. Die hoch belastbare Konstruktion ist voll … Weitere Informationen verschweißt und bieten so mehr Stärke, Steinschlagfestigkeit und Druckintegrität der Außenhülle. Eine verstärkte Basis mit einer Kufenkonstruktion sowie Gabelstaplertaschen und Hebeösen ermöglichen den sicheren und einfachen Transport der Kammern innerhalb der Grube. Die drei Varianten basieren alle auf der gleichen Technik unterscheiden sich jedoch in Gewicht, Strukturaufbau und Temperaturbereich.
MRC 4000
Die MRC 4000 ist die leichteste der drei Variante und ideal für die Aufstellung in Bereichen, mit abgesicherter Stollendecke und Umgebungstemperaturen bis 35 °C. Die Dräger MRC 4000 besteht aus einer 6 mm Stahlplatte, welche mit einer Struktur aus RH … Weitere InformationenS und C Profilen verstärkt ist. Der Kammerboden ist aus 6 mm hergestellt und durchgängig mit C-Profilen verschweißt.
MRC 5000
Die MRC 5000 ist durch eine 6 mm Stahlaußenhülle mit durchgeschweißten C-Profilen die robustere Variante in der MRC Familie. Durch die starke Struktur kann sie Dachlasten bis 4000 kg tragen und Steinschläge mit 1000 kg aus 1 Meter überstehen. Der Kam … Weitere Informationenmerboden ist wie bei allen MRC Fluchtkammern aus einer 6 mm Stahlplatte hergestellt und durchgängig mit C-Profilen verschweißt.
MRC 6000
Die MRC 6000 ist duch eine 6mm Stahlaußenhülle verstärkt mit C-Profilen und einer 3mm Innenhülle die robusteste Variante der MRC Familie und kann Dachlasten von 5000 kg tragen. In der Doppelwand ist eine Termische isolierung eingebaut, was Außentempe … Weitere Informationenraturen von bis zu 45 °C möglich macht.
Ausfallsichere Atemluftversorgung
Eine atembare Atmosphäre ist bei einem Notfall unter Tage von entscheidender Bedeutung. Die Dräger-Simsa MRC Serie verfügt über redundant ausgelegte Atemluftversorgungssysteme und gewährleistet so die ununterbrochene Versorgung von sicherer und reine … Weitere Informationenr Luft zum Atmen. Die Grubenluft wird gefiltert, bevor sie in die Kammer gelangt. Wenn die Grubenluftzufuhr unterbrochen ist und die Bergleute länger in der Kammer verharren müssen, wird die Raumluft regeneriert. Das Sauerstoffsystem gibt eine kontrollierte Menge an Sauerstoff frei und die Luft innerhalb der Kammer wird durch eine Regenerationseinheit geleitet, in der Kohlendioxid (CO2) mittels Drägersorb Atemkalk absorbiert wird. Ein automatisches Drucksystem stellt einen Überdruck von mindestens 100 Pa bereit und vermeidet so das Eindringen von kontaminierter Luft in die Fluchtkammer, um jederzeit die Sicherheit der Raumluft zu gewährleisten.
Kohlenmonoxidüberwachung und -begrenzung
Die Konzentration an Kohlenmonoxid (CO) in der Dräger-Simsa MRC Serie wird ständig überwacht. Sollte während des Betriebs eine erhöhte CO-Konzentration festgestellt werden, so muss durch den Anwender der CO-Katalysator aktiviert werden, um die CO-Kon … Weitere Informationenzentration auf einem sicheren Niveau zu halten.
Atemluftregenerierung und Notstromversorgung
In einer Notfallsituation kann es zu einem Ausfall der externen Strom- und Luftversorgung kommen. Um die Sicherheit der Insassen zu gewährleisten arbeiten die Dräger-Simsa MRC Fluchtkammern autark und sind daher nicht von externer Luft-oder Stromvers … Weitere Informationenorgung abhängig. Die Luft innerhalb der Kammer wird durch die CO2-Absorptionsmaterialen im Atemluft-Regenerationssystem regeneriert. Die Atemschutzeinheit verfügt über ein eigenes Notstromsystem auf Batteriebasis, und die einzelnen Gebläse arbeiten jeweils unabhängig voneinander. Sauerstoffflaschen versorgen die Kammer entsprechend dem Bedarf der Insassen mit Sauerstoff. Ein Gasmessgerät überwacht die Raumluft und warnt die Insassen, wenn die Sauerstoffzufuhr und/oder die Absorptionsfunktion neu angepasst werden müssen. Außerdem wird die notwendige Energie für die Klimaanlage, die Instrumente und die Beleuchtung durch eine wartungsfreie Notstromversorgung auf Batteriebasis bereitgestellt, die zusammen mit dem Wechselrichter-/Ladesystem die Kammer bis zu 96 Stunden kontinuierlich mit Strom versorgt. Die Klimaanlage sorgt für eine verträgliche Temperatur und Luftfeuchtigkeit im Inneren der Kammer.
Gasmesstechnik für die Überwachung und Alarmierung
Im Innern der Dräger-Simsa MRC wird die Raumluft kontinuierlich auf die CO2-, CO- und O2-Konzentration überwacht. Hierfür kommen die für den industriellen Einsatz konzipierten Gasmessgeräte von Dräger zum Einsatz. Gassensoren von Dräger bieten eine k … Weitere Informationenurze Reaktionszeit und sind für eine lange Lebensdauer konzipiert. Beim Überschreiten vordefinierter Schwellen alamiert das Gaswarnsystem die Insassen mit visuellen und akustischen Signalen unverzüglich vor möglichen Gefährdungen durch Gase. Dies ermöglicht ein schnelles Anpassen der Systeme, um die Raumluft weiterhin sicher zu halten.
Immer in der Nähe – die mobile Fluchtkammerlösung
Die Gefahr an der Abbaufront eingeschlossen zu werden lässt sich durch kleine und mobile Fluchtkammern minimieren. Die Dräger-Simsa Bergbau Fluchtkammern sind in hohem Maße mobil und lassen sich mit verschiedenen Transportvorrichtungen ausstatten. Al … Weitere Informationenle Dräger-Simsa Fluchtkammern können optional mit Rädern versehen werden. Dies ermöglicht eine zusätzliche Mobilität beim Transport innerhalb und außerhalb der Grube.
Support ohne Kompromisse
Damit Sie sich darauf verlassen können, dass Ihre Kammer immer einsatzbereit ist, empfehlen wir regelmäßige Überprüfungen Ihrer MRC durch einen von Dräger-Simsa autorisierten technischen Service. Aufgrund unseres weltweiten, flächendeckenden Service- … Weitere InformationenNetzwerks können wir bei allen Ihren Wartungs- und Reparaturanforderungen schnell vor Ort sein. Dräger-Simsa gewährleistet den ordnungsgemäßen Betrieb der Fluchtkammern. Hierfür wird permanente Unterstützung anhand eines Vorrats aller erforderlichen Verbrauchsgüter geboten, zum Beispiel Dräger Atemkalk, Filter und Gasmesskomponenten einschließlich Sensoren. Fachpersonal von Dräger unterstützt mit Leckageprüfungen und mit der Kalibrierung von Gasmessgeräten.
Das gesamte Produktsystem ansehen.
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Dieses Produkt ist Teil einer Dräger Systemlösung. Es wird mit den folgenden Systemkomponenten kombiniert.
Die Atemschutzeinheit BPU 7000 (Breathing Protection Unit) verfügt über einen integrierten CO2-Absorber zur Entfernung von Kohlendioxid aus der Luft. Ein automatisches Überdrucksystem erzeugt einen Überdruck von mindestens 100 Pa in der Kammer, um das Eindringen von kontaminierter Luft auf ein Minimum zu reduzieren. Außerdem erfolgt eine unterbrechungsfreie Stromversorgung. Sauerstoff wird durch Sauerstoffflaschen bereitgestellt, wobei die Zufuhr durch einen Druckminderer mit einem externen Handrad gesteuert werden kann.
Dräger Fluchtkammer
Jeder Grubenbetrieb hat seine eigenen spezifischen Anforderungen und eine individuelle Infrastruktur. Dräger verfügt über die Kompetenz zur Konzipierung und Konstruktion von Fluchtkammern nach den weiteren speziellen Anforderungen des jeweiligen Kunden. Wir bieten ein modulares System zur Unterstützung des grubenspezifischen Flucht- und Rettungsplanes unter Verwendung hochwertiger Produkte von Dräger, das den Nutzern den größtmöglichen Schutz bietet.
Dräger Oxy SR Serie
Sauerstoffselbstretter mit einer Fluchtzeit von 30 oder 60 Minuten
Mit einem komfortablen Mundstück und Schutzbrille ausgestattet
Die O2-, CO2- und CO-Konzentration im Innern der Kammer wird kontinuierlich durch ein Gaswarnsystem überwacht. Ein Betriebshandbuch sowie eine an einer Innenwand angebrachte Info-Tafel enthalten Anweisungen für die Benutzer für den Fall, dass Warnschwellen über- oder unterschritten werden. Interne Gasüberwachung 3 × mit Dräger Pac 6500 und 8000 für CO2, CO und O2.
Internes und externes stationäres Gasüberwachungs-System mit dem Polytron 8000
Die Anlage für die interne und externe Gasüberwachung misst die Konzentrationen an CO2, CO und O2 außerhalb und innerhalb der Kammer. Das Dräger Polytron 8000 ist ein Messfühler auf Mikroprozessorbasis mit elektrochemischen Dräger Sensoren. Hiermit können Sie CO2, CO und O2 in der Umgebungsluft ermitteln. Die Ergebnisse werden in der Kammer für die Insassen über ein Display bereitgestellt.
Personenschleuse
Wenn Personen über die Personenschleuse die Kammer betreten, können gefährliche Substanzen in die Fluchtkammer gelangen. Um das Eindringen von schädlichen Gasen in die Hauptkammer zu minimieren, kann als vorbeugende Maßnahme eine Personenschleuse helfen. Hier wird mittels eines Spülluftsystems die Schadestoffe aus der Schleuse herausgespült, bevor die Insassen die Hautpkammer betreten.
Überdruck mit Grubenluft
Die Kammer kann an eine externe Luftquelle angeschlossen werden. Öl, Wasser und kleine Partikel werden aus der Luft herausgefiltert. Solange die externe Luftversorgung über Grubenluft verfügbar ist, arbeitet die Kammer mit dieser Ressource.
Zubehör
CO2-Absorption mit Atemkalk
Drägersorb 400 S ist ein Atemkalk für die Aufnahme von Kohlendioxid (CO2) und anderen sauren Gasen unter normalen Luftbedingungen (geringe Luftfeuchtigkeit, mäßige Temperatur) in Räumen oder anderen Umgebungen einschließlich Fluchtkammern und -räumen. Die Dräger CO2-Absorptionspatronen CH 16720, die weltweit auch in U-Booten zum Einsatz kommen, gewährleisten die benötigte Absorptionskapazität.
Dräger Standardfilter für die CO-Reduktion
Ob in der chemischen Industrie oder im Automobil- oder Schiffsbau, in der Metallverarbeitung oder bei Versorgungsunternehmen – Atemschutzfilter von Dräger stehen weltweit seit Jahrzehnten für Erfahrung und Sicherheit. Sie reinigen Atemluft kostengünstig und effektiv von Schadstoffen. Dieser hochwertige Filter ist mit dem Standardgewinde Rd40 ausgestattet (gemäß EN 148-1).
Downloads
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