




Das zeitlimitierte, personenbezogene Eingasmessgerät Dräger Pac® 6000 misst auch unter rauesten Bedingungen zuverlässig und präzise CO, H2S, SO2 oder O2. Robustes Design, schnelle Sensoransprechzeiten und eine kraftvolle Batterie sorgen für maximale Sicherheit – zwei Jahre lang und praktisch wartungsfrei.
Auf das Dräger Pac 6000 können Sie sich verlassen: Das personenbezogene Eingasmessgerät warnt Sie vor gefährlichen Konzentrationen von Kohlenmonoxid, Schwefelwasserstoff, Schwefeldioxid oder Sauerstoff – präzise und zuverlässig.

Wenn das Dräger Pac 6000 gefährliche Gaskonzentrationen misst, warnt es Sie akustisch, optisch und mit einer spürbaren Vibration. Zwei hell aufblinkende LEDs oben und unten am Gerät sorgen dafür, dass der Alarm von allen Seiten aus gut sichtbar ist. … Weitere Informationen
Das akustische Signal erreicht eine Lautstärke von 90 dB. Im Display kann die jeweils gemessene Peak-Konzentration ausgewiesen werden. Auch quittierte Alarme sind später noch abrufbar. Für die Messung von Kohlenmonoxid und Sauerstoff sind die Geräte werksseitig bereits mit folgenden spezifischen Alarmschwellen ausgestattet: Für die Kohlenmonoxid-Warnung (CO) liegt der Arbeitsplatzgrenzwert (AGW) bei 30 ppm (A1-Alarm), die Spitzenbegrenzung bei 60 ppm (A2-Alarm). Für Feuerwehren und Hilfsorganisationen wurde die Empfehlung des DGUV Infoblattes 7 umgesetzt: Aufmerksamkeitsschwelle ab 30 ppm und Gefährdungsschwelle ab 60 ppm. Optional ist die Rückzugsschwelle ab 200 ppm konfigurierbar.Das Gerät mit Sauerstoffsensor (O2) verfügt über insgesamt vier Alarmschwellen: 19,0 %; 19,5 %; 22,5 % und 23,0 %. Darüber hinaus können Messbereiche und Alarmschwellen kundenindividuell eingestellt werden.
Das D-Light zeigt Ihnen an, ob die Funktionsfähigkeit des Geräts getestet wurde und es einsatzbereit ist. Auch die Gehäusegestaltung unterstützt Ihre Sicherheit: Jede Sensorvariante des Dräger Pac 6000 ist durch einen gut sichtbaren Farbcode gekennze … Weitere Informationen
ichnet. So sind Verwechslungen praktisch ausgeschlossen.
Das Pac 6000 verträgt problemlos auch extreme Einsatzbedingungen: Abhängig vom Sensor werden Temperaturen von bis zu -40 °C bis 55 °C und Luftdrücke zwischen 700 und 1.300 mbar toleriert.
Alle Gerätevarianten des Pac 6000 sind mit äußerst langlebigen DrägerSensoren® und einer kraftvollen Batterie ausgestattet. Über die gesamte wartungsfreie Lebensdauer der H2S-, SO2- und CO-Varianten von zwei Jahren müssen weder Sensor- noch Batteriew … Weitere Informationen
echsel durchgeführt werden. Die Laufzeit des Dräger Pac 6000 startet mit der ersten Aktivierung. Nach zwei Jahren schaltet sich das Gerät automatisch ab.Gegen Wasser, Staub oder andere Fremdstoffe ist das Pac 6000 durch einen speziellen Membranfilter geschützt. Wenn es im Einsatz stark verschmutzt wird, können Sie den Filter einfach und schnell selbst austauschen. So ist das Gerät direkt wieder einsetzbar.Funktionstests und Kalibrierungen lassen sich besonders effizient in der Kalibrierstation Dräger X-dock® durchführen. Die automatischen Begasungstests in der X-dock sind durch die kurze Testdauer und den außerordentlich niedrigen Testgasverbrauch ein … Weitere Informationen
e wirtschaftliche und komfortable Lösung.Mit der Dräger Bump Test Station führen Sie Funktionstests mittels einer Testgasflasche in wenigen Sekunden durch. Das Dräger Pac 6000 wird in Dräger X-dock oder die Dräger Bump-Test-Station eingelegt und wählt selbstständig den richtigen Modus.Das große Display ist sprachfrei gestaltet und zeigt Ihnen die jeweilige Gaskonzentration gut erkennbar an. Auch weitere wichtige Informationen wie Restlaufzeit und Batteriekapazität werden angezeigt. Bei Dunkelheit sorgt die helle Hintergrundbeleuch … Weitere Informationen
tung dafür, dass sich alle Werte eindeutig ablesen lassen.Das Dräger Pac 6000 speichert Konzentrationen und Ereignisse (Events) mit Datum und Uhrzeit. Die Daten können über eine Schnittstelle auf den PC geladen und dort weiterverarbeitet werden.

