Atemschutz-Übungsstrecke (stationär) Trainingsanlagen

Atemschutz-Übungsstrecke (stationär)

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Atemschutz-Übungsstrecke (stationär)

Simulation des Ernstfalls. Mit der stationären Atemschutzübungsstrecke lassen sich Orientierungsfähigkeit und Belastbarkeit unter realitätsnahen Bedingungen trainieren.

Kundenspezifische Einrichtung

Die Übungsstrecke sowie die weiteren Trainingseinrichtungen werden inviduell an die Kundenwünsche angepasst.
In Übungslabyrinthen über mehrere Etagen mit vielen verschiedenen Hinderniselementen werden Orientierungsfähigkeit und Belastbarkeit trainiert. Zusätzliche Effekte wie Nebel, Geräuschkulissen und Dunkelheit schaffen realitätsnahe Umgebungsbedingungen und testen die psychische Belastbarkeit. Um das Training abzurunden, kann ein Trainingsraum mit Arbeitsmessgeräten wie Endlosleiter, Fahrrad oder Laufband eingerichtet werden. Von einem Kontrollraum aus werden die Arbeitsmessgeräte und die Übungsstrecke gesteuert und überwacht. Spezielle Trainingseinrichtungen, wie z.B. Tank, Industrierohranlage oder Hitzegewöhnungsraum, können problemlos integriert werden.

Optimale Sicherheit

Vom Kontrollraum aus kann der Übungsverlauf ständig gesteuert, überwacht und analysiert werden. Sicherheitseinrichtungen, wie Rauchabsaugung, Überwachungskameras, Positionsmelder, Not-Stop und abnehmbare Gitter, gewährleisten die Sicherheit der Trainierenden.

Individuelle Schwierigkeitsgrade

Das Trainingsprogramm erlaubt verschiedene Schwierigkeitsgrade und kann an die unterschiedlichen physischen Fähigkeiten der Probanden angepasst werden. Der Streckenverlauf kann durch Versetzen der einzelnen Gitterelemente einfach verändert werden. So bietet die Übungsstrecke immer neue Trainingsbedingungen.

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Broschüre: Training Systeme (PDF)
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